Soldatin im Portrait

Gefreiter Dominique Domin

Foto: © Bundeswehr / Dirk Lässig

"Mein Job ist es, Probleme zu lösen"

Ein Arbeitstag bei Dominique Domin beginnt wie bei vielen anderen auch: Morgens um 5 Uhr aufstehen, fertig machen und noch mal einen Kaffee trinken, bevor sie sich auf den Weg macht. Sobald sie an ihrem Arbeitsplatz angekommen ist, gibt es aber nur noch wenige Routinen für die 24-Jährige. Jeder Tag hat seine ganz eigenen Regeln. Dominique Domin ist IT-Soldat bei der Bundeswehr.

Gefreiter Dominique Domin auf dem Hindernisparcours

Der Parcours hält mich fit und macht dabei sogar viel Spaß

Foto: © Bundeswehr / Bundeswehr

„Mein Job ist es, Probleme zu lösen. Telefonanlagen, Server und Computer jeglicher Art gehören zu meinem Aufgabenbereich. Wenn hier etwas nicht geht oder Kollegen Probleme haben, bin ich erster Ansprechpartner. Ich habe gelernt, mich schnell auf neue Situationen einzustellen und gemeinsam mit meinen Kameraden effektiv zu arbeiten. In Kürze werde ich zu einer integrierten Verwendung nach Eibergen in den Niederlanden versetzt. Es handelt sich dabei um einen internationalen NATO-Stützpunkt, auf dem ich mich um die Kommunikationsanlagen kümmern werde. Solche Karrieremöglichkeiten bieten nicht viele Jobs."

Innerhalb der Arbeitszeit Sport treiben

"Was mir an der Bundeswehr außerdem sehr gut gefällt, ist die Möglichkeit, innerhalb der Arbeitszeit Sport treiben zu können. Mindestens zweimal pro Woche steht Fitness auf dem Plan, zum Beispiel der Hindernisparcours. Schön finde ich, wenn ich nach einem langen Arbeitstag das Dienstgelände verlasse und gemeinsam mit meinem Mann und meinem Hund den Tag an der frischen Luft ausklingen lasse.“

Soldatin vor einem Patchfeld im Serverraum

Die IT-Soldatin in ihrem Element

Foto: © Bundeswehr / Dirk Lässig

Beste Karrieremöglichkeiten

Dominique Domin hat sich für den Dienst als Soldat auf Zeit entschieden, weil er die besten Karrieremöglichkeiten mit sich bringt. Es gibt Weiterbildungen, Beförderungen und sogar die Möglichkeit, als Beamter in den Staatsapparat zu wechseln.