Mach, was wirklich zählt.

Im Interview mit Arthur Jankowski.
„Die Bundesrepublik Deutschland zu vertreten, ist etwas ganz Besonderes.“ Hauptfeldwebel Arthur Jankowski
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Foto: © Bundeswehr

Steckbrief: Arthur Jankowski

Geburtstag: 20.06.1977

Beruf: Physiotherapeut / Athletiktrainer des deutschen Schwimmverbands

Sportfördergruppe: Warendorf

Dienstgrad: Hauptfeldwebel


Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wie heißen Sie und was ist Ihre Aufgabe bei der Bundeswehr?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Ich bin Hauptfeldwebel Jankowski und seit 2001 bei der Bundeswehr. Ich habe meine Ausbildung zum Physiotherapeuten vor meiner Zeit hier absolviert. In der Grundausbildungskompanie war ich zunächst als Ausbilder tätig, wollte dann aber wieder zurück in meinen Beruf, weil mir die Arbeit als Physiotherapeut immer sehr viel Spaß gemacht hat. Obwohl mir der militärische Dienst sehr gefallen hat, bin ich wieder in meinen alten Beruf zurückgekehrt: zunächst im Bundeswehrzentral­krankenhaus in Koblenz und jetzt  in der Sportfördergruppe in Warendorf.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wie wird man Physiotherapeut für das Olympiateam der Bundeswehr?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Die Zusammenarbeit mit dem Olympiateam muss man sich erarbeiten.

Schon in der Ausbildung habe ich junge Sportler betreut, im Fußball in kleineren Ligen,  und  die Verbands- und Oberliga bis zur Nationalmannschaft im Rock’n’Roll. Das war mein Einstieg in den Spitzensport!

Die Sportfördergruppe hatte damals 88 Sportler: Schwimmer, Rettungs- und Flossenschwimmer, Reiter, Leichtathleten und Wintersportler. Ich habe mich um die in Warendorf stationierten Soldaten gekümmert und mich für sie  und ihre Sportarten engagiert, sie bei ihren Wettkämpfen unterstützt, zum Beispiel bei den International Military Sports Council (CISM). Diese Erfahrungen haben mich enorm weitergebracht.  Meine Arbeit ist einem  damaligen Bundestrainer der Schwimmer aufgefallen und er wollte mich in seinem Team. So wurde ich zu einer festen Größe im deutschen Schwimmverband und es ging  von den Trainingslagern bis zu Europa- und Weltmeisterschaften.

Der leitende Physiotherapeut und auch die Nationalmannschaft wollten mit mir zusammenarbeiten und ich wurde eingeladen, an den Olympischen Spielen teilzunehmen.

Jetzt kurz vor den Olympischen Spielen kann ich jeden Athleten lesen.

Die Mannschaft und ich sind lange und oft zusammen gewesen, so dass wir uns sehr gut kennen. Wir müssen uns nicht mehr unterhalten, ich sehe schon morgens an der Körperhaltung, wie es dem Athleten geht.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was ist für Sie das Besondere daran, Physiotherapeut bei der Bundeswehr zu sein?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Die Bundesrepublik Deutschland zu vertreten, ist etwas ganz Besonderes: An der Elite arbeiten zu dürfen und zu können, das ist die Besonderheit auf emotionaler Ebene.

Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei seiner Arbeit als Physiotherapeut.

Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei seiner Arbeit als Physiotherapeut.

Foto: © Bundeswehr


Einen Athleten zu unterstützen sein Ziel zu erreichen, ist etwas ganz Besonderes. Und gerade die Bundesrepublik Deutschland dabei zu vertreten, macht es noch spezieller. An der Elite arbeiten zu dürfen und zu können, das ist die Besonderheit auf emotionaler Ebene. Die berufliche Besonderheit sind die vielen Möglichkeiten im Bereich Weiterbildung.

Die Bundeswehr hat mir ermöglicht, dahin zu kommen, wo ich jetzt bin. 

Die Sportfördergruppe hat das Ziel, wirklich gute Leute in ihrem Stamm zu haben, darum ermöglicht sie dem Soldaten oder dem Physiotherapeuten viele Weiterbildungen. Schon in meinen ersten 7 Dienstjahren habe ich meine ganzen Möglichkeiten ausgeschöpft. Das geht nur, wenn man für die Zeit in seinem Beruf abkömmlich ist. Die Vorgesetzten haben erkannt, wie sinnvoll und gut das ist, und haben mir die Weiterbildungen zusammen mit der Sportförderung ermöglicht.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Handelt es sich dabei um Fort- und Weiterbildungen, die man auch in der freien Wirtschaft macht?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Es gibt Weiterbildungen, die jeder Physiotherapeut absolvieren sollte: die Lymphdränage, manuelle Therapie, der kleine und der große Sportphysiotherapeut. Der DOSB bietet speziell für die Olympischen Spiele eine Ausbildung zum Sport-Physiotherapeuten. Man hält sich ständig auf dem Laufenden in den Bereichen Ernährung und Regeneration. 

Man muss immer up-to-date sein.

Man lernt nie aus. Aktuell absolviere ich ein Studium zum Diplomtrainer an der Trainerakademie Köln. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was sind die Vorteile einer Karriere bei der Bundeswehr und wie unterstützt Sie die Bundeswehr?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

In meinem Alltag schätze ich die Arbeit im Team mit einer engen Bindung zu den Ärzten. Wir können uns über die Athleten auf einem sehr kurzen Weg austauschen.

Die Arbeit bei der Bundeswehr zeichnet sich aber durch etwas anderes aus:

die Erfahrungen, die ich hier in den  verschiedenen Bereichen gemacht habe fördert die menschliche Ausprägung.

Im Rahmen der verschiedenen militärischen Lehrgänge verändert man sich als Person. Mal einen Helm anzuziehen und das Schießen einer Waffe zu trainieren, diese Möglichkeit haben die Physios im zivilen Bereich nicht. Ich bin reifer und sicherer im Umgang mit anderen Personen. Wie gehe ich mit meinen Soldaten um und wie verhalte ich mich Vorgesetzten gegenüber?

 Außerdem ist die medizinische Versorgung der Bundeswehr sehr gut: hier in Warendorf haben wir das sportmedizinische Institut mit sehr guten Fachleuten. Gerade jetzt vor der Reise nach Rio werden alle Athleten und das gesamte Team darüber informiert, welche Impfungen nötig sind.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
An wie vielen Wettkämpfen haben Sie teilgenommen?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Oh, das kann ich so genau gar nicht sagen! Seit 2001 bin ich als Physio nahezu jedes Wochenende auf Wettkämpfen unterwegs, also sicherlich 30 Wochenenden im Jahr. Dabei muss es gar nicht immer um Medaillen gehen!

400 Wettkämpfe werden das schon gewesen sein. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was ist für Sie die größte Herausforderung?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Das werden die kommenden Olympischen Spiele in Rio sein! Der Tagesablauf wird komplett anders sein, als in den bisherigen Wettkämpfen. Mittags gehen die Wettkämpfe erst los und die Finals beginnen erst um 23 Uhr und enden gegen 1 Uhr morgens. Vor 2-3 Uhr kommt man nicht ins Bett und muss versuchen zu regenerieren. Die Hitze und der mediale Druck, der auf dem Athleten und dem Team lasten, das alles zusammen wird eine Herausforderung.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Waren Sie als Physio schon einmal im Auslandseinsatz bei den Soldaten?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Das war immer mein Wunsch, aber ich war zu der Zeit damals unabkömmlich. Meine ersten Erfahrungen mit Versehrten habe ich aber in Warendorf bei der Rehabilitation gemacht.  Es kann natürlich immer zu einem Auslandseinsatz kommen. Dessen bin ich mir bewusst. Freiwillig melden würde ich mich dafür jedoch jetzt nicht mehr, weil ich in der Zwischenzeit eine Familie gegründet habe.

Wenn ich gebraucht werde, bin ich da. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Machen Sie selbst Sport und wenn ja, welchen?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

In der Jugend habe American Football gespielt. Ich habe mein ganzes Leben lang Sport gemacht, mir ist es wichtig, dass ich fit bleibe.

Du musst fit sein, um eine gewisse Leistungs­fähigkeit zu erhalten.

Ich mache Krafttraining, aber auch Ausdauer und laufe Marathons. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wie fange ich an, wenn ich entschieden habe, gesünder und sportlicher zu leben?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Suchen Sie jemanden, der Ihnen die Motivation gibt und verstehen Sie, worum es geht. Ein Amateursportler fängt entweder an sich zu bewegen, weil der Druck zu hoch ist – zum Beispiel durch Übergewicht – oder weil er es verstanden hat, gesund zu leben. Man kann die Motivation nur aufrechterhalten, wenn man das verstanden hat. Wenn Sie sich bewegen wollen, machen Sie es zum einen nach Ihrem Gefühl, aber zum anderen: suchen Sie jemanden, der Sie motiviert. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was meinen Sie mit „verstehen“ in dem Zusammenhang?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Auf jeden Fall, dass man weiß, wie man seinen Körper nicht überlastet. Es gibt immer wieder Hypes im Sportbereich, wie jetzt zum Beispiel gerade das „Crossfit“. Wenn die Leute sich so stark verausgaben, ohne sich vorher zu informieren, dann kommt es immer öfter zu Verletzungen. Darum ist es immer ratsam, dass man einen Experten aufsucht. In den ganzen Sporteinrichtungen gibt es mittlerweile gut ausgebildetes Personal.

Wenn ich massive Veränderungen mit Problematiken bemerke, dann sollte man einen Sportmediziner hinzuziehen. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was halten Sie von Wearables und Fitness-Apps?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Eine gute Motivation! Aber es ist wichtig, dass man sich davon nicht beherrschen lässt. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wie findet man die Sportart, die am besten zu einem passt?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Das entscheidet sich sehr früh, je nachdem mit welchen Reizen man konditioniert wird. Wenn man als Kind mit seiner Mutter immer ins Schwimmbad geht, macht einem diese Sportart besonders viel Spaß. Es ist zum einen kulturell und zum anderen sozial bedingt, für welche Sportart man sich als Kind interessiert. Als Erwachsener muss man  

einfach ausprobieren, welcher Sport am besten passt.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Woher weiß man als Amateursportler, wann man das Pensum steigert?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Das Beste ist dabei das persönliche Gefühl. Das nennt sich Teleantizipation. Der Mensch weiß am besten, was er sich zutrauen kann. Das kann manchmal besser sein, als jeder Physiotherapeut oder Trainer. Es gibt mittlerweile sehr viele Athleten, die sich selber steuern können. Der Körper sagt einem schon „Nein, bis hierhin und nicht weiter.“

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Kann man auch zu viel Sport machen?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Ja, definitiv. Ab einem gewissen Trainingspensum ist es einfach zu viel. Der limitierende Faktor ist, wenn das Immunsystem geschwächt wird, sodass man krank wird. Zu viel Sport bedeutet auch eine orthopädische Überlastung, aber auch für das Immunsystem. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wie stark hängt die ideale Ernährung vom gewünschten Leistungsziel ab?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Das gehört zu den wichtigsten Faktoren. Eine optimale Leistungssteigerung ist nur mit der optimalen Ernährung möglich. Die Ernährung ist, wenn man Sport macht, sehr wichtig. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was halten Sie von Nahrungsergän­zungsmitteln?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Der Einsatz von Nahrungsergänzungs­mitteln muss sinnvoll gestaltet werden: die optimale Ernährung bleibt das A und O. Wenn ich mich optimal ernähre, dann brauche ich keine Ergänzungsmittel. Nur wenn es aufgrund von äußeren Faktoren nicht möglich ist, sich immer optimal zu ernähren, kann der Einsatz sinnvoll sein. Das muss aber durch einen Profi gelenkt werden!

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Es gibt das Vorurteil, dass Veganer und/oder Vegetarier nicht so leistungsfähig sind. Stimmt das?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Es gibt sehr viele Topathleten, die vegan oder vegetarisch leben. Ich frage mich aber, was passiert wäre, wenn sich diese Topathleten „normal“ ernähren würden. Sind die dann vielleicht noch leistungsfähiger? Man weiß es nicht. Es könnte sein, dass  sie dann doch besser wären. Wenn ich alles aus meinem Körper herausholen will, dann muss ich mich optimal ernähren und ich glaube, die vegane oder vegetarische Ernährung ist da nicht das Richtige. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Inwieweit sind Sie als Physiotherapeut Vorbild?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Ich bin auch Athletiktrainer. 

Wenn ich verlange, dass jemand 10 Klimmzüge macht und ich selbst es nicht schaffe, dann läuft da irgendwas falsch.

Das gleiche gilt aber auch in der Physiotherapie. Gerade als Sportphysiotherapeut spielen das Vertrauen und der gegenseitige Respekt eine wichtige Rolle. Das geht nur, wenn ich selbst fit bleibe. Ein Vorbild zu sein, ist meine antreibende Kraft, selbst Sport zu treiben und mich gesund zu ernähren. Es kann ja nicht sein, dass wir zusammen unterwegs sind und

ich haue mir Pommes oder Pizza rein und die Athleten können nur Gemüse essen.

Mit Übergewicht hat man zu einem Sportler nicht so einen guten Draht.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was würden Sie jungen Menschen mit auf den Weg geben?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Back to the basics! Weniger ist manchmal mehr. Unsere Gesellschaft ist sehr durch die Medien geprägt.

Manchmal die Reize von außen ausblenden, das Handy den halben Tag mal ausschalten, das bewirkt viel. 

Natürlich auch mehr Bewegung, gute Ernährung und das soziale Umfeld muss stimmen!

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Wer ist eigentlich Ihr Vorbild?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Im beruflichen Bereich habe ich einen Mentor, dessen umfangreiches Wissen beeindruckend ist. Ich möchte irgendwann auch einmal an diesen Punkt gelangen. Familiär gesehen ist mein größtes Vorbild mein Vater.

Außerdem fällt mir in dem Zusammenhang Rudolf Boberg ein. Dass ich meinen Traum erleben und verwirklichen durfte, habe ich ihm zu verdanken. Er ist der ehemaliger Leiter der Sportfördergruppe Warendorf und ich möchte ihm an dieser Stelle danken, dass er mich in den ganzen Bereichen so gut unterstützt hat.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
3 Tipps vom Profi für Amateursportler, die an ihre Grenzen gehen wollen:
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Da habe ich nur einen Tipp:

No pain, no gain!

Man soll zwar nicht übertreiben, aber man braucht einen überschwelligen Reiz. Viele setzen die Reize zu niedrig, weil sie sich nicht mehr zutrauen.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was war bisher Ihr stolzester Moment?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Im Privatleben war mein stolzester Moment, als ich meinen Sohn in der Krankenhauskapelle das erste Mal in den Händen gehalten habe. Beruflich waren auf jeden Fall meine ersten Olympischen Spiele 2012 in London bisher der Höhepunkt, dann die Winterspiele 2014 in Sotschi. Ich freue mich schon auf die Olympischen Spiele in Rio.

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Was ist Ihr persönliches Ernährungsgeheimnis?
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

Ich bin auch Therapeut für Psycho-Neuro-Immunologie, die Ausbildung habe ich ebenfalls in meiner Dienstzeit gemacht. Ich beschäftige mich damit, welche Auswirkung die Ernährung auf das Immunsystem hat. Ich versuche wirklich, mich an den Nahrungsmitteln zu orientieren, die gut für das Immunsystem und den Körper sind, und die auszublenden, die schlecht für das Immunsystem sind. Das ist kein Paleo, das ist nicht vegan, keine vegetarische Lösung, sondern eine Ernährungsform, die wissenschaftlich gut untermauert ist. Danach lebe ich. 

Die Bundeswehr-Redaktion fragt.
Vielen Dank, Hr. Jankowski, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben! 
Der Physiotherapeut und Hauptfeldwebel Arthur Jankowski bei der Arbeit.

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