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Ausbildungsablauf

Die Ausbildung dauert je nach Ausbildungsberuf zwischen 24 und 42 Monaten. Die Ausbildung erfolgt im dualen System, das heißt zum einen im Betrieb „Bundeswehr“ und zum anderen in der Berufsschule.

Während der Berufsausbildung wird den Auszubildenden die berufliche Handlungsfähigkeit vermittelt, die zum Erreichen des Ausbildungsziels erforderlich ist. Das Ende der Ausbildung bildet schließlich die Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer, der Handwerkskammer oder der Ärztekammer.

Praxis in den Dienststellen

Der praktische Teil der Berufsausbildung in der Bundeswehr erfolgt zum einen in eigenständigen Ausbildungswerkstätten mit hauptamtlichen Ausbildungspersonal und modernster Ausstattung und zum anderen in den Dienststellen der Streitkräfte und der Bundeswehrverwaltung, wo die Ausbildung voll in den Betriebsablauf integriert ist.

Unterricht an der Berufsschule

Im Rahmen der Ausbildung im Dualen System besuchen die Auszubildenden der Bundeswehr gemeinsam mit den Auszubildenden ziviler Ausbildungsbetriebe eine Berufsschule.

Neben dem fachlichen Grundlagen des Ausbildungsberufes lernen die Auszubildenden der Bundeswehr, wie ihr Ausbildungsbetrieb organisiert ist und wie Beschaffung, Absatz und die Verwaltung funktionieren. Außerdem wird ihnen vermittelt, wie die Arbeitsschutz- und Unfallverhütungsvorschriften angewendet und wie Umweltschutzmaßnahmen beachtet und umgesetzt werden. Nicht zuletzt gehört zum Unterrichtsstoff, welche gegenseitigen Rechte und Pflichten aus dem Ausbildungsvertrag entstehen.