Mach, was wirklich zählt.

Der Infanterist der Zukunft.
Der Infanterist der Zukunft.

Der Infanterist der Zukunft.

Foto: © Bundeswehr/Ralph Zwilling

Projekt: Infanterist der Zukunft – Erweitertes System

Es geht um viel mehr, als „nur“ um eine bessere Ausstattung der Kämpfer zu Fuß: Erstmals schaffen die Infanteristen mit der Variante „Erweitertes System“ (ES) den Sprung in die vernetzte Operationsführung. Jetzt sind nicht nur die Soldatinnen und Soldaten einer Infanterie-Gruppe oder eines Schützentrupps der Grenadiere untereinander verbunden: Über ihr Gefechtsfahrzeug – den Boxer oder den Puma – haben sie auch einen Link zum Führungsinformationssystem des Heeres und sind so vernetzt mit der Operationsführung. Möglich macht das unter anderem ein tragbarer Rechner für den Gruppen- oder Truppführer. 

So vielseitig ist das neue System

Der Infanterist der Zukunft.

Der Infanterist der Zukunft.

Foto: © Bundeswehr/Ralph Zwilling

Neben diesem Upgrade gibt es noch weitere Entwicklungen, die bei der Infanterie für Aufsehen sorgen. Der „Infanterist der Zukunft-ES“ vereint verschiedene Komponenten zu einem ausgeklügelten Gesamtsystem: Die Bekleidung lässt sich auf Einsätze in unterschiedlichen Klimazonen anpassen. Ein Helmdisplay bietet zusätzliche Lageinformationen, mit einem speziellen Fernglas wird der Gegner angepeilt und dessen Position per Bluetooth an die anderen Gruppenmitglieder weitergeleitet, ein integrierter Feuerleitrechner erhöht die Trefferwahrscheinlichkeit der Waffen. Und dank der Anbindung an das Führungsinformationssystem des Heeres wissen nicht nur die Soldatinnen und Soldaten jederzeit um ihre exakte Position, sondern auch deren Führung. 

Vernetzt, flexibel und auf alles vorbereitet!


Videos zum Infanterist der Zukunft