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Mach, was wirklich zählt.

Abbildung von zwei Personen in der Ausbildung im Bereich Fluggerätmechanik.

Auszubildende im Bereich Fluggerätmechanik.

Foto: © Bundeswehr

Azubi ZUM FLUG­GERÄT­MECHANIKER  (m/w)

Als Fluggerätmechanikerin oder Fluggerätmechaniker arbeiten Sie direkt auf dem Rollfeld. Sie sorgen dafür, dass Flugzeuge und Helikopter der Bundeswehr sicher und zuverlässig abheben und landen können. Sie montieren hydraulische Anlagen, inspizieren Triebwerke, zerlegen sie in ihre Einzelteile und prüfen sie. Sie kombinieren Baugruppen und übernehmen Aufgaben in der Instandhaltung und Fertigung einzelner Komponenten.

Sie spezialisieren sich in Ihrer Ausbildung in der Fachrichtung der Instandhaltungstechnik, der Triebwerkstechnik oder der Fertigungstechnik. Sie übernehmen dabei immer besondere Verantwortung für die Funktionstüchtigkeit und Störungsfreiheit von Fluggeräten. Alle notwendigen Kenntnisse und Fertigkeiten erlernen Sie in einem anerkannten Ausbildungsberuf.

Ihr Beruf

DU BRINGST INS ROLLEN WAS ABHEBEN MÖCHTE.

Ihre Ausbildung zum Fluggerätmechaniker (m/w)

  • Sie lernen Techniken und Werkzeuge zur Instandhaltung von Fluggeräten kennen.
  • Sie werden geschult, um Triebwerke zu warten.
  • Sie werden in die Lage versetzt, Triebwerke und Systemkomponenten komplett zu zerlegen.
  • Sie werden befähigt, ganze Triebwerke oder auch einzelne Systemkomponenten in Fluggeräten der Bundeswehr herzustellen
  • Sie erlangen Sicherheit, um Störungen zu erkennen und zu beheben.
  • Sie werden qualifiziert, technische Zeichnungen zu lesen und in der Praxis umzusetzen.
  • Sie warten in der Fachrichtung Instandhaltungstechnik ein großes Spektrum an Fluggeräten und arbeiten bei deren Herstellung mit.
  • Sie bauen Einzelteile zu funktionstüchtigen Systemen wie hydraulischen Anlagen zusammen.
  • Sie montieren Teilsysteme in Flugzeugen.
  • Sie prüfen Funktionen und beseitigen Störungen.
  • Sie übernehmen Aufgaben in der Abfertigung von Flugzeugen.
  • Sie bauen in der Fachrichtung Triebwerkstechnik Einzelteile anhand von technischen Zeichnungen zu Baugruppen, Triebwerksmodulen oder ganzen Triebwerken zusammen.
  • Sie vernieten, verschrauben, verschweißen und verlöten die einzelnen Teile zu einem Ganzen.
  • Sie testen fertige Triebwerke auf speziellen Prüfständen.
  • Sie warten Triebwerke und führen Kontrolluntersuchungen durch.
  • Sie beseitigen Schäden und Störungen an allen Triebwerksbauteilen und -systemen.
  • Sie zerlegen bei einer Generalüberholung der Triebwerke diese komplett in alle Einzelteile und prüfen jedes Teil, bevor Sie alles wieder zusammenfügen.
  • Sie bauen in der Fachrichtung Fertigungstechnik Einzelteile anhand von technischen Zeichnungen zu Baugruppen oder ganzen Fluggeräten zusammen.
  • Sie verbinden einzelne Teile, montieren technische Systemkomponenten in die Rohkarosserie und bauen die Innenausstattung ein.
  • Sie übernehmen auch Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten.

Was für Sie zählt

  • Sie absolvieren Ihre Ausbildung bei der Bundeswehr bei einem anerkannten Arbeitgeber in sicheren wirtschaftlichen Verhältnissen.
  • Sie erschließen sich durch Ihre fundierte Qualifizierung zur Fluggerätmechanikerin oder zum Fluggerätmechaniker exzellente berufliche Chancen.
  • Sie werden während der gesamten Lehre von kompetenten Ausbilderinnen und Ausbilder begleitet  und dies gewährleistet Ihren optimalen Start in das Berufsleben.
  • Sie bauen im Verlauf Ihrer Ausbildung Fachwissen kontinuierlich aus.
  • Sie absolvieren eine Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK).
  • Als Auszubildende zur Fluggerätmechanikerin oder Auszubildender zum Fluggerätmechaniker erhöht sich Ihr monatliches Ausbildungsentgelt über alle dreieinhalb Ausbildungsjahre. Im ersten Jahr beträgt es ca. 920 € und steigt bis ca. 1.080 € brutto im vierten Jahr.

Was für uns zählt

  • Sie haben einen guten Realschulabschluss oder einen sehr guten Hautschulabschluss.
  • Sie haben gute Leistungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Chemie und Physik.
  • Sie sind handwerklich geschickt.
  • Sie sind an Technik interessiert und verstehen technische Zusammenhänge.
  • Sie arbeiten gern und gut im Team.
  • Sie bewerben sich rechtzeitig bis zum 31. Oktober 2017, um Ihre Ausbildung Anfang August oder September 2018 zu beginnen.


Ausbildungsorte

Die Ausbildungsorte für das Aubildungsjahr 2018 stehen noch nicht abschließend fest. Genauere Informationen erhalten Sie bei der KarriereberatungLink öffnet sich in neuem Fenster in Ihrer Nähe.


BundeslandAusbildungsort
NiedersachsenAusbildungswerkstatt BückeburgLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)
Ausbildungswerkstatt FaßbergLink öffnet sich in neuem Fenster (Triebwerktechnik)Ausbildungwerkstatt WunstorfLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)DiepholzLink öffnet sich in neuem Fenster (Fertigungstechnik)
Schleswig-HolsteinAusbildungswerkstatt HusumLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)
Rheinland-PfalzAusbildungswerkstatt BüchelLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)
BayernAusbildungswerkstatt LechfeldLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)
BayernAusbildungswerkstatt ManchingLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)
Nordrhein-WestfalenAusbildungswerkstatt NörvenichLink öffnet sich in neuem Fenster (Instandhaltungstechnik)