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Die Laufbahn der Feldwebel im Truppendienst.

Die Laufbahn der Feldwebel im Truppendienst.

Foto: © Bundeswehr

Laufbahn Feldwebel/Bootsmann - Truppendienst

Sie übernehmen gerne Verantwortung und besitzen Führungsqualitäten? Sie stellen sich der Herausforderung, Soldatinnen und Soldaten zu führen und auszubilden?

Als Feldwebel/Bootsmann des Truppendienstes erwartet Sie genau diese Aufgabe. Sie sind im Bereich des Heeres, der Luftwaffe, der Marine oder der Streitkräftebasis als militärische Vorgesetzte oder militärischer Vorgesetzter tätig. Die Laufbahn des Feldwebel/Bootsmann des Truppendienstes bietet dabei spannende und abwechslungsreiche Tätigkeitsfelder.

Ihr Beruf

Sie stellen sich der Herausforderung, Soldatinnen und Soldaten zu führen und auszubilden? Als Feldwebel/Bootsmann des Truppendienstes erwartet Sie genau diese Aufgabe.

Ihre Aufgaben auf einen Blick

Sie reichen in Abhängigkeit von Ihrer Verwendung vom Fallschirmsprungeinsatz bis zum Bedienen von Führungs- und Waffeneinsatzsystemen auf Schiffen. Die Führungsverantwortung der militärischen Vorgesetzten erfordert Verständnis für Menschen und pädagogisches Geschick sowie Durchsetzungsvermögen und fachliches Können.

Der Einsatz moderner Waffensysteme verlangt von Ihnen technisches Verständnis und ausgeprägtes Verantwortungsbewusstsein. Deshalb werden Sie von uns sorgfältig auf Ihre umfangreichen Aufgaben als militärische Vorgesetzte oder als militärischer Vorgesetzter im täglichen Dienst im In- und Ausland vorbereitet. Neben der militärfachlichen Qualifikation und der Fähigkeit zum Teamwork erwarten wir von Ihnen körperliche Belastbarkeit und Sportlichkeit, damit Sie auch in multinationalen Einsätzen – unter den verschiedensten regionalen und klimatischen Bedingungen – Ihre Aufträge erfüllen und vor Ihren Soldatinnen und Soldaten bestehen können.

Voraussetzungen

Grundsätzlich gilt für die Laufbahn Feldwebel/Bootsmann im Truppendienst eine Verpflichtungszeitraum von 12 Jahren. Für alle Bewerber bei der Bundeswehr gilt, dass sie die deutsche Staatsbürgerschaft besitzen sowie für die freiheitlich demokratische Grundordnung im Sinne des Grundgesetzes eintreten. Außerdem wird die Bereitschaft zur Teilnahme an Auslandseinsätzen sowie die deutschlandweite Versetzbarkeit erwartet.

Die Mindestkörpergröße für eine Einstellung als Soldat auf Zeit beträgt grundsätzlich 155 cm. Dies sind allgemeine Mindestanforderungen. Darüber hinaus können für spezielle Verwendungen weitere gesundheitliche und körperliche Anforderungen bestehen. So gibt es einige Verwendungen im Sanitätsdienst, bei denen beispielsweise die Körpergröße von 160 cm nicht unterschritten werden darf. Nähere Auskünfte dazu erhalten Sie bei Ihrem persönlichen BeraterLink öffnet sich in neuem Fenster bei der regionalen Karriereberatung.

Mindestverpflichtungsdauer12 Jahre
Mindestalter17 Jahre
Höchstalter29 Jahre
Schulabschluss
  • Hauptschulabschluss mit Berufsabschluss
  • Realschule oder höher
  • EignungsfeststellungKarrierecenter


    Einkommen

    Das Gehalt einer Soldatin oder eines Soldaten setzt sich aus Grundgehalt, Familienzuschlag und allgemeinen Zulagen zusammen. Je nach Arbeitsplatz können noch verschiedene Zulagen hinzukommen, z. B. beim Einsatz auf Schiffen und Booten etwa die Bordzulage. Als Soldatin und Soldat zahlen Sie keine Beiträge für Renten-, Kranken- oder Arbeitslosenversicherung. Abweichungen sind natürlich nach persönlicher Situation möglich (z. B. Familienstand, Kinder etc.).

    Der Dienstgrad bei Eintritt in die Bundeswehr ist im Allgemeinen der niedrigste Dienstgrad Schütze, Matrose oder Flieger. In der Regel erfolgt bereits nach drei Monaten die Beförderung zum Gefreiten und damit eine erste Steigerung der Bezüge.

    Als Soldatin oder Soldat auf Zeit beträgt Ihr monatliches Einstiegsgehalt in dieser Laufbahn ca. 1.800 € netto.

    Für bestimmte Stellen (im Umfang und regional begrenzt) kann zusätzlich die Möglichkeit zur Gewährung einer Verpflichtungsprämie für Sie bestehen. Detaillierte Auskunft hierzu kann Ihnen im Verlauf des Auswahlverfahrens bei Ihrem Einplanungsgespräch gegeben werden. Scheuen Sie sich nicht, dann das Thema Verpflichtungsprämie anzusprechen.

    Beratung und Bewerbung

    Interessieren Sie sich für diese attraktive Laufbahn? Ihr persönlicher Berater bei der regionalen Karriereberatung informiert Sie umfassend. Er gibt Ihnen gerne alle Informationen zu Einstellungsmöglichkeiten, Standorten und Verwendungen. Darüber hinaus unterstützt er Sie bei der Erstellung der Bewerbungsunterlagen.