Mach, was wirklich zählt.

Mach, was wirklich zählt IM SANITÄTSDIENST.

„Hier kämpfst Du für Deine Patienten. Nicht für den Profit.“ Juliane Ruft, Assistenzärztin

Im Sanitätsdienst der Bundeswehr kümmern Sie sich in erster Linie um die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten bei Auslandseinsätzen oder im Inland

Im Sanitätsdienst der Bundeswehr kümmern Sie sich in erster Linie um die Gesundheit der Soldatinnen und Soldaten bei Auslandseinsätzen oder im Inland. Daneben versorgen Sie auch zivile Patienten. Haben Sie ein bevorzugtes Tätigkeitsfeld? Ob in Bundeswehr-Krankenhäusern, in Laboren, Lazaretten oder Apotheken – Ihre Einsatzfelder sind bei uns sehr vielseitig. Und der fachliche Standard ist extrem hoch: ob für unsere Fachkräfte, Ärzte, Medizinstudierenden oder Auszubildenden. Für diese optimalen Arbeitsbedingungen hat sich auch Assistenzärztin Juliane Ruft bewusst entschieden. Hier kann sie die Ärztin sein, die sie immer sein wollte.

„Hier kannst du helfen, wo Hilfe benötigt wird.“
„Ich habe mich freiwillig für den Einsatz gegen Ebola in Liberia gemeldet, da hatte ich noch keine zwei Jahre Berufserfahrung. Die Bundeswehr hat mich trotzdem sofort geschult und geimpft – das wäre zum Beispiel bei vielen Hilfsorganisationen nie möglich gewesen. Da wusste ich, hier bin ich als Ärztin richtig. Hier kann ich helfen, wo ich gebraucht werde, und mir die Zeit für meine Patienten nehmen, die sie brauchen. Das ist, was in meinem Beruf wirklich zählt.“

„Viele Lehrgänge bringen dich auch schneller weiter.“
„Ärztin und Soldatin sein – diese Kombination fand ich einfach spannend. Dozenten und Kurse? Sind auf dem gleichen hohen Niveau wie im zivilen Bereich. Jedoch komme ich hier viel einfacher an gute Kurse. Wenn ich einen bestimmten Lehrgang machen will, werde ich dabei immer unterstützt. So kann ich einfach mehr Kurse besuchen als meine Kollegen aus dem zivilen Bereich. Als Assistenzärztin mache ich auch Überstunden, klar. Insgesamt haben wir mehr Zeit für den einzelnen Patienten. Mein Ziel? Meinen Facharzt für Orthopädie/Unfallchirurgie machen und vielen Menschen zeigen, wie ideal die Arbeitsbedingungen im medizinischen Bereich hier sind. Möchten auch Sie für Ihre Patienten statt für den Profit kämpfen?“

„Ärztin und Soldatin sein.
Eine spannende Kombination.“

Ein Tag als Assistenzärztin

30

Fortbildungen hat Juliane Ruft absolviert

72

Mal erste Hilfe als Notärztin geleistet

100

Prozent gibt Juliane Ruft für ihre Patienten

1.265

Spritzen hat sie benutzt

1.085 

Soldaten/Soldatinnen des Sanitätsdienstes in ziviler Ausbildung

5

Bundeswehr-Krankenhäuser gibt es in Deutschland

26

Berufe bietet die Bundeswehr im Sanitätsdienst

230

Sanitätsoffiziers-Anwärter starten jährlich ein ziviles Medizinstudium