Mach, was wirklich zählt.

Symbolbild von Händen ziviler Personen und Uniformierten, die einen Kreis ergeben
Sieben Hände greifen ineinander

Zivil-militärische Zusammenarbeit

Foto: © Bundeswehr / Stephan Ink

Wiedereinsteller - Ihre große Chance, aktiv zu werden.

Soldaten auf Zeit aller Dienstgradgruppen können ihre Verpflichtungszeiten auf bis zu 25 Jahre verlängern. Diese Regelung gilt auch für Wiedereinsteller, um die Karriere in der Bundeswehr fortzusetzen.


Gründe für Wiedereinstellungen

Es gibt verschiedene Gründe, eine Dienstzeit nicht zu verlängern bzw. aus der Bundeswehr auszuscheiden. Vielleicht bestand bei Ihrer ersten militärischen Verwendung keine Weiterverpflichtungsmöglichkeit oder Sie haben bei einer anschließenden zivilen Beschäftigung erkannt, dass die Tätigkeit als Soldat doch mehr Zufriedenheit gebracht hat. Ein weiterer Grund kann auch sein, dass Sie sich weitergebildet haben und nun ganz andere Karrierechancen bestehen.


Wie bewerben

eine Hand macht mit einem Kugelschreiber ein Kreuz auf dem Bewerbungsbogen beim Feld Wiedereinstellung

Wiedereinstellung - ein Kreuz auf dem Bewerbungsbogen

Foto: © Bundeswehr / Pushparajah-Hoof

Wie für jede ungediente Bewerberin und jeden ungedienten Bewerber gelten für Sie das übliche Einstellungsverfahren über die Karrierecentren bzw. das Assessmentcenter für Führungskräfte der Bundeswehr.

Generell kommen für eine Wiedereinstellung als Soldatin oder Soldat auf Zeit mit einer Verpflichtungszeit von 25 Jahren alle Verwendungen, Ausbildungen und Teilstreitkräfte in Betracht. Entscheidend für eine Einstellung sind unser Bedarf und Ihre Qualifikation. Daher ist die Wiedereinstellung auch immer eine Einzelfallprüfung. Grundsätzlich gibt es keine Altersgrenzen. Bewerbungen von Personen mit einem Lebensalter von über 40 Jahren werden der nächsthöheren Behörde zur Entscheidung vorgelegt.

Eine Besonderheit ist hier zu erwähnen: Den Dienstgrad bei Ihrer Entlassung oder den Sie im Rahmen von Reservedienstleistungen erreicht haben, können Sie behalten. Unter Umständen besteht sogar die Möglichkeit, mit einem höheren Dienstgrad eingestellt zu werden. Weitere Einzelheiten erfahren Sie bei Ihrer Karriereberatung