Auslandseinsätze von Zivilpersonal

Wenn deutsche Soldatinnen und Soldaten ihren Dienst im Auslandseinsatz verrichten, steht die Verwaltung der Bundeswehr vor der Herausforderung, ihnen hinsichtlich der Infrastruktur und Versorgung das Umfeld zu bieten, das zur Erfüllung ihres militärischen Auftrags erforderlich ist.

In verschiedenen internationalen Krisenregionen sind rund 3.300 deutsche Soldatinnen und Soldaten im Auslandseinsatz. Geführt und geplant werden diese Einsätze durch das Einsatzführungskommando der Bundeswehr in Schwielowsee bei Potsdam. In Zusammenarbeit mir dem Einsatzführungskommando plant und steuert das Einsatzführungszentrum der Bundeswehr des BAIUDBw in Bonn die zivilen Einsatzaufgaben für die Wehrverwaltung.

Vom Balkan über Djibouti bis Afghanistan - aktuelle Einsatzgebiete unter Beteiligung der Wehrverwaltung im Kurzüberblick:

ISAF (International Security Assistance Force)

Auf der Basis eines Mandates der Vereinten Nationen unterstützt ISAF die afghanische Regierung bei der Herstellung und Wahrung der inneren Sicherheit und der Menschenrechte. Angehörige der Wehrverwaltung unterstützen diesen Einsatz mit mehr als 100 Dienstposten im Soldatenstatus an verschiedenen Orten in Afghanistan und Usbekistan.

Zur Unterstützung dieses Einsatzes wurde die Einsatzwehrverwaltungsstelle ISAF mit Hauptsitz in Masar-e-Sharif, Afghanistan gegründet. Sie unterhält - ähnlich wie ein Bundeswehr-Dienstleistungszentrum im Inland - einen Standortservice. Diese Standortserviceteams befinden sich in Kabul und Termez, Usbekistan. Das ISAF-Mandat endet am 31. Dezember 2014. Über ein Nachfolgemandat ist noch nicht entschieden.

KFOR (Kosovo Force)

Nach der Unabhängigkeitserklärung des Kosovo am 17. Februar 2008 beschloss die NATO die weitere Präsenz der Kosovo Force im Land. Auf Grundlage einer Resolution des Sicherheitsrates der Vereinten Nationen wird die Entwicklung von professionellen, demokratischen und multiethnischen Sicherheitsstrukturen überwacht.

Die Einsatzwehrverwaltungsstelle KFOR hat ihren Sitz in Prizren. Auf über 50 Dienstposten unterstützen Angehörige der Wehrverwaltung im Soldatenstatus diesen Einsatz.

EU NAVFOR Somalia - Operation ATALANTA

Die von der Europäischen Union (EU) geführte Operation ATALANTA zur Sicherung der Seewege vor der Küste Somalias dienst dem Schutz der überwiegend auf dem Seeweg geleisteten humanitären Hilfe und der Sicherung des internationalen Schiffsverkehrs.

Mitarbeiter/-innen der Wehrverwaltung unterstützen diese Operation im Soldatenstatus bei der Einsatzwehrverwaltungsstelle in Djibouti.

UNIFIL (United Nations Interim Force Lebanon)

Resolutionen der Vereinten Nationen ermächtigen die United Nations Interim Force Lebanon, die Überwachung der Seewege und die Sicherung der libanesischen Grenze sicher zu stellen und Waffenschmuggel von See in den Libanon zu unterbinden.

Zur Unterstützung der bewaffneten militärischen Einheiten der Bundeswehr im UNIFIL wurde ein Verwaltungsschwerpunkt mit einigen Dienstposten der Bundeswehrverwaltungsstelle Italien in Limassol auf Zypern eingerichtet. Angehörige der Wehrverwaltung leisten ihren Dienst hier im Zivilstatus.

AF TUR (Active Fence Turkey)

Im Rahmen der integrierten NATO-Luftverteidigung zum Schutz der türkischen Bevölkerung sowie des türkischen Staatsgebietes werden durch die Bundeswehr defensive Maßnahmen in der Türkei durchgeführt. Der Stationierungsort aus deutscher Sicht ist der Standort Kahramanmaras.

Der Einsatz wird durch sechs Dienstposteninhaber der Einsatzwehrverwaltungsstelle AF TUR unterstützt.

EUTM MALI (European Training Mission Mali)

Mit Mandat vom 28.02.2013 hat der Deutsche Bundestag den Antrag der Bundesregierung auf Entsendung bewaffneter deutscher Streitkräfte zur Beteiligung an einer EU-Trainingsmission in Mali zugestimmt. Im Zuge des Kräftegenerierungsprozesses in der Region hat Deutschland seine Bereitschaft erklärt, die EUTM durch die Gestellung von Pionierausbildern, einer Sanitätseinrichtung und Einsatzpersonal in den Stäben zu unterstützen.

Zusätzlich erhält die Mission Unterstützung durch eine Einsatzwehrverwaltungsstelle. Einsatzorte des deutschen Anteils EUTM Mali sind Bamako und Koulikoro.

Die Aufgaben der Bundeswehrverwaltung im Einsatzgebiet werden durch die Einsatzwehrverwaltungsstelle (EinsWVSt) wahrgenommen. Sie ist Bestandteil des jeweiligen deutschen Einsatzkontingentes und im Rahmen ihres besonderen Aufgabenbereiches dem BAIUDBw unmittelbar fachlich unterstellt.

Aufgabenfelder:

  • Bau-/Infrastrukturmaßnahmen in den Einsatzliegenschaften der Bundeswehr
  • Einstellung von Ortskräften, die unterstützend für die Bundeswehr im Einsatzgebiet tätig sind
  • Übersetzungs- und Dolmetscherdienst
  • Beschaffung von Waren und Dienstleistungen im Einsatzland
  • Bereitstellung von Bekleidung und Verpflegung
  • Facility management / Liegenschaftsverwaltung in den Einsatzliegenschaften
  • Verhandeln und Abschließen von Verträgen mit zivilen Anbietern im Einsatzgebiet
  • Unterstützung der Logistik
  • Materialverwertung im Rahmen des Redeployment
  • Schadensbearbeitung
  • Multinationale Abrechnung
  • Bereitstellung und Bewirtschaftung von Finanzmitteln
  • Bargeldversorgung der Einsatzsoldaten

Die sprachendienstliche Unterstützung durch Sprachmittler und Sprachassistenten erfolgt durch den Sprachendienst der Bundeswehr, der organisatorisch der Einsatzwehrverwaltungsstelle zugeordnet ist.

Übersicht der Einsatzdienststellen
DienststelleEinsatzEinsatzstandortEinsatzland
Einsatzwehrverwaltungsstelle ISAF - Außenstelle Kabul - Außenstelle Termez, UzbekistanISAFMasar-e-SharifAfghanistan
Einsatzwehrverwaltungsstelle KFORKFORPrizrenKosovo
Einsatzwehrverwaltungsstelle DjiboutiEU NAVFOR ATALANTADjiboutiDjibouti
Einsatzwehrverwaltungsstelle DakarMINUSMADakarSenegal
Einsatzwehrverwaltungsstelle MaliEUTM MaliKoulikoroMali
Einsatzwehrverwaltungsstelle AF TURAF TUR (Active Fence)KahramanmarasTürkei
Bundeswehrverwaltungsstelle Italien - Verwaltungsschwerpunkt ZypernUNIFILLimassolZypern
Bundeswehrverwaltungsstelle TrabzonLogistischer Umschlagpunkt TrabzonTrabzonTürkei


Nach dem humanitären Völkerrecht tragen die Angehörigen einer regulären Streitkraft bei Konflikthandlungen den sogenannten Kombattantenstatus. Man unterscheidet die Kombattanten von den Nicht-Kombattanten durch die Uniform oder sichtbar getragene Waffen. Personen ohne die Uniform einer regulären Streitkraft unterstehen bei bewaffneten Konflikten nicht dem Schutz der Genfer Konventionen. Dieser Unterschied könnte beispielsweise im Falle einer Gefangennahme sehr bedeutend sein.

Es ist von der Gefährdungslage eines Einsatzlandes abhängig, ob die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Bundeswehrverwaltung im Zivil- oder Soldatenstatus eingesetzt werden. Grundsätzlich ist der Dienst im Einsatz im Zivilstatus vorgesehen. Die Entscheidung wird unter dem Gesichtspunkt der Fürsorgepflicht des Arbeitgebers sowie in Abhängigkeit von der Gefährdungslage und einsatzbezogener Besonderheiten für jeden Auslandseinsatz gesondert getroffen und fortlaufend überprüft. Die Teilnahme ziviler Beschäftigter an besonderen Auslandsverwendungen ist inzwischen zu einer der Kernaufgaben unserer Verwaltung geworden.

Beamtinnen/Beamte und Arbeitnehmerinnen/Arbeitnehmer nehmen wegen der gegenwärtigen Gefährdungslage fast überall ihre Aufgaben im Soldatenstatus wahr und erhalten dann einen ihrer Besoldungs- oder Entgeltgruppe entsprechenden militärischen Dienstgrad.

Als einzige Ausnahme werden derzeit nur im Einsatz UNIFIL auf Zypern die Verwaltungstätigkeiten im Zivilstatus übernommen.

Der militärische Dienstgrad wird für die Dauer der militärischen Vorausbildung und des jeweiligen Einsatzes verliehen. Ab einer Einsatzdauer von mindestens drei Monaten wird eine militärische Beurteilung erstellt. Sie wird wie ein Beurteilungsbeitrag für die im Beamtenstatus geltenden Bestimmungen gewertet. Dies gilt bei Tarifbeschäftigten entsprechend. Ein vorläufiger militärischer Dienstgrad kann als endgültiger Reservedienstgrad verliehen werden.

Die Verpflichtung für eine Verwendung im Auslandseinsatz ist für Zivilbeschäftigte freiwillig. Trotzdem benötigen wir bei der Einstellung eine schriftliche Erklärung über die Bereitschaft, an diesen besonderen Auslandseinsätzen der Bundeswehr teilzunehmen.

Einsatzvorbereitung

Der Einsatz der zivilen Angehörigen der Bundeswehr bei besonderen Einsätzen im Ausland erfordert eine verantwortungsvolle Vorbereitung. Zu den wichtigsten Stationen der Einsatzvorbereitung gehören sowohl die ärztliche Untersuchung, die zivile und militärische Ausbildung als auch die persönliche Vorbereitung auf einen Einsatz.

Die gesundheitliche Eignung für einen Einsatz und ein Einsatzgebiet wird durch den ärztlichen Dienst in einem Karrierecenter festgestellt. Die Untersuchung besteht aus der Feststellung der Wehrdienstfähigkeit sowie der Auslandsverwendungsfähigkeit.

Zu allen persönlichen Aspekten einer besonderen Auslandsverwendung wie finanzielle Angelegenheiten und Versorgungsfragen steht den Zivilbeschäftigten der Sozialdienst der Bundeswehr zur Verfügung.

Zivile Aus- und Fortbildung

Bereits bei der Ausbildung des zivilen Personals werden die Grundlagen für mögliche künftige Auslandseinsätze vermittelt. Die zivile Ausbildung der Angehörigen der Wehrverwaltung findet in mehreren Stufen statt.

Erste Grundlagen werden den Nachwuchsbeamtinnen und -beamten des gehobenen nichttechnischen Dienstes an der HS-Bund FB BWV in Mannheim bereits während der Laufbahnausbildung angeboten. Die Praxisbezogene Lehrveranstaltung III befasst die Studierenden vier Wochen mit dem Thema Auslandseinsatz und schließt mit einer Planübung ab. Den Einsatzteilnehmern hingegen stehen eine Grundlagen- und eine Spezialausbildung zur Verfügung.

Grundlagenausbildung:
Zur Grundlagenausbildung gehören die Basis-Lehrgänge für die Einsatzgebiete Afghanistan (ISAF) und Balkan (KFOR) sowie für Marineoperationen. Dabei werden im Überblick interkulturelle sowie politische Inhalte und die Aufgaben einer Einsatzwehrverwaltungsstelle vermittelt. An der Grundlagenausbildung nehmen Einsatzneulinge teil oder Einsatzerfahrene, die mindestens zwei Jahre nicht mehr im betreffenden Einsatzgebiet waren. Die Lehrveranstaltungen finden am BiZBw in Mannheim statt.

Spezialausbildung:
Gleiches gilt für die sogenannten Speziallehrgänge. Sie richten sich vorwiegend an Schlüsselpersonal in Leitungsfunktionen und bereiten unter anderem darauf vor, als militärische Vorgesetzte auftreten zu können. Dazu werden Befugnisse und Pflichten sowie der Umgang mit Konfliktsituationen gelehrt. Diese Ausbildungsmaßnahmen werden durch Facheinweisungen in bestimmte Themengebiete wie beispielsweise multinationale Abrechnung oder Schadensbearbeitung beim BAIUDBw in Bonn ergänzt.

Militärische Ausbildung

Wer in einen Auslandseinsatz geht, muss vorher militärische Ausbildungen absolvieren. Das für den Auslandseinsatz im Soldatenstatus vorgesehene Personal durchläuft inhaltlich die gleiche Einsatzvorbereitung wie das militärische Personal. Die militärische Vorausbildung und Einweisung im Inland wird grundsätzlich im Soldatenstatus durchgeführt.

Allgemein soldatische Ausbildung für ungedientes Zivilpersonal (ASA 1):
Ungediente Angehörige der Wehrverwaltung nehmen vor Beginn einer kontingentbezogenen Ausbildung und im Rahmen des Personalentwicklungskonzeptes an der ASA 1 an der Infanterieschule der Bundeswehr in Hammelburg teil.

In der vierwöchigen Ausbildung werden die wichtigsten Inhalte der allgemeinen militärischen Grundausbildung vermittelt. Die Ausbildung soll alle Teilnehmer in die Lage versetzen, sich sowohl in die allgemeine militärische Ordnung einzufügen als auch grundsätzliche militärische Verhaltensweisen bei Auslandseinsätzen anwenden zu können.

Allgemein soldatische Ausbildung für gedientes Zivilpersonal (ASA 2):

Zur besseren Integration der Angehörigen der Wehrverwaltung in die Einsatzkontingente wurde im Jahr 2008 zusätzlich die ASA 2 eingeführt. Die dreiwöchige Ausbildung ist für alle zivilen Mitarbeiter/-innen vorgesehen, die bereits für einen Einsatz geplant sind und an der ASA 1 erfolgreich teilgenommen haben.

In der ASA 2 werden die Grundlagen und Voraussetzungen für die spätere Zusatzausbildung EAKK geschaffen, indem militärische Kenntnisse aus vorherigen Ausbildungen aufgefrischt, aktualisiert und vertieft werden. Zusätzlich soll Handlungssicherheit in folgenden Fähigkeiten und Fertigkeiten erreicht werden:

  • Verstehen der nationalen und internationalen Grundlagen von Einsätzen zur Konfliktverhütung und Krisenbewältigung, einschließlich der Bedeutung der Rules of Engagement (ROE) sowie von wesentlichen nationalen Besonderheiten
  • Verhaltensweisen bei Alarm und verschiedenen Eskalationsstufen
  • Grundsätze für das Einrichten, Sichern und Betreiben eines Kontrollpunktes und lagegerechten Verhaltens bei Personen- und Fahrzeugkontrollen
  • Grundsätze für die Durchführung eines Konvois und des Verhaltens bei Unfällen, Ausfällen sowie besonderen Situationen
  • Grundsätze zum Schutz gegen Waffenwirkung und die Wirkung von Kampfmitteln (Minen, IED)
  • Anwenden der grundsätzlichen Verhaltensweisen bei Gefährdung durch nicht zur Wirkung gelangter Kampfmittel
  • Grundsätzliche Verhaltensregeln in einem Feldlager einschließlich des Objektschutzes

Einsatzvorbereitende Ausbildung für Konfliktverhütung und Krisenverhütung (ZA EAKK):

Voraussetzung für die Teilnahme an der ZA EAKK ist die erfolgreiche Teilnahme an der ASA 2 und die Einplanung für einen konkreten Einsatz. Ziel dieser Ausbildung ist es, die Teilnehmenden einheitlich auf die aktuellen Bedingungen und Erfahrungen im spezifischen Einsatzgebiet abschließend vorzubereiten.

Alle Ausbildungsabschnitte der ZA EAKK werden durch den jeweiligen Leitverband organisiert. Hierzu gehören zum Beispiel Landeskunde und Konflikthistorie, Auftrag, Mandat und Rechtsstellung im Einsatz. Darüber hinaus werden abschließende Impfmaßnahmen und die Ergänzung der Einsatzausrüstung vorgenommen sowie das Verhalten in eskalierter Lage und zum Selbstschutz geübt.

Sprachausbildung

Das Bundessprachenamt (BSprA) bietet für Soldatinnen und Soldaten sowie Angehörige der Wehrverwaltung ein umfangreiches Angebot an verwendungsorientierten Sprachlehrgängen und Materialien zum Selbststudium an. Die Angehörigen im Geschäftsbereich des BMVg werden priorisiert in die Sprachlehrgänge eingesteuert. Die Sprachausbildung wird verwendungsorientiert angeboten.

Das BSprA bietet Sprachlehrgänge, Kombi-Sprachausbildungen und interaktive Sprachlernprogramme an, die individuell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Lehrgangsteilnehmer ausgerichtet sind.

Im Allgemeinen dauern die Auslandseinsätze für Zivilbedienstete der Bundeswehr vier Monate. Für die Dauer des Einsatzes werden Auslandsverwendungszuschläge gezahlt, die sich in der Höhe nach dem jeweiligen Einsatzland richten.

Die Unterbringung in den deutschen Einsatzkontingenten ist abhängig von der Sicherheitslage und den klimatischen Bedingungen vor Ort. Die An- und Abreise der Einsatzteilnehmenden findet im Wesentlichen mit Transportmitteln der Bundeswehr statt.

Die Unterbringungsvarianten reichen von Zeltunterkünften (für kurzfristigen Aufenthalt bei An- und Abreise) über Wohn- und Bürocontainer bis hin zur Unterbringung in fester Infrastruktur (Häuser oder auch gemietete Unterkünfte).

Für die deutschen Einsatzkontingente, an denen Angehörige der Bundeswehrverwaltung im Soldatenstatus teilnehmen, regelt der militärische Leitverband Art und Umfang der mitzuführenden Bekleidung und Ausrüstung und sorgt auch für deren Transport.

In den meisten deutschen Einsatzkontingenten ist eine Versorgung mit Marketenderwaren gewährleistet. Dazu sind Betreuungseinrichtungen vorhanden sowie Möglichkeiten zur sportlichen Betätigung gegeben.