Ein Kampfpilot vor einem Flugzeug

Bereich Luft

Abheben und unseren Luftraum schützen?

Du begeisterst dich fürs Fliegen und alle Themen drumherum? Bei der Bundeswehr heben wir dein Interesse auf ein höheres Level! Wir zeigen dir alle Berufe, die mit dem Einsatz in der Luft und der Sicherung des deutschen Luftraums zu tun haben.

Hey, toll, dass du da bist. Bei der Dimension Luft geht es um Adrenalin, den Traum vom Fliegen und jeder Menge Technik. Wusstest du übrigens, dass man nicht nur bei der Luftwaffe sondern auch beim Heer und bei der Marine fliegen kann? Auch im Bereich Cyber ist das möglich. Du kannst aber auch am Boden unterstützen, auch in Zivil und dabei helfen, dass andere abheben können. Schau dir doch einfach mal ganz viele spannende Tätigkeiten bei unseren Kameradinnen und Kameraden an, denn wir bieten dir auch hier ganz viele Karrieremöglichkeiten. Viel Spaß dabei!

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Welche Jobs es im Bereich Luft so gibt…?

Wir erzählen’s dir.

Hallo, mein Name ist Florian, ich bin 42 Jahre alt und eingesetzt als Bordmechaniker. Wir befinden uns auf Fallschirmjäger verfliegen oder Fallschirmspringer absetzen. Wir können Soldaten im schnellen Abseilverfahren dem Heeresflugplatz Faßberg und heute zeige ich euch meinen Beruf, den es so zivil nicht gibt.

verbringen und und und... Meine Aufgabe dabei ist, dass die Leute sicher an Bord kommen, dass Sicherheit in der Kabine herrscht, dass niemand etwas tut, was er nicht tun soll. Und wenn mal eine Meine Aufgaben an Bord sind mannigfaltig. Vereinfacht könnte man sagen: "Alles was hinter den Rückenlehnen der Piloten passiert, liegt in meinem Verantwortungsbereich." Die Zusammenarbeit Spucktüte nötig sein sollte, der kann die auch von mir bekommen. Kein Problem. Also, das was mir am mit Infanteristen, Fallschirmjägern, Ladegut und all solche Dinge.

meisten Spaß macht ist die Kombination aus Technik und Fliegen, aber jetzt müssen wir auch weiter. Wir haben soeben unseren Trainingsflug beendet und sind innerhalb dieses Fluges eine Kuppe angeflogen, sowie eine sogenannte "confined area" Wenn euch das Video gefallen hat, dann schaut euch auch die anderen an. Ich wünsche euch einen schönen Tag.

Das ist ein Areal, welches von Hindernissen umgeben ist, und so leicht nicht anzufliegen ist. Also keine freie Wiese zum Beispiel. Meine Aufgaben dabei sind das Augenpaar für den Piloten zu sein weil er im Endanflug z. B die Kuppe nicht mehr sehen kann und ich sprechen ihn darauf ein. In der weiterführenden Ausbildung zum Bordmechaniker wird man in allen Fachbereichen so weit ausgebildet, als dass man das Gesamtsystem "Hubschrauber" am Ende bedienen kann. Das unterscheidet uns letztendlich auch vom normalen Techniker in der Halle. Wir können unsere Hubschrauber auf viele Arten einsetzen, zum Beispiel können wir eine Infanteriegruppe verfliegen, wir können

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Bord­mechaniker Florian

Hi, ich bin Christian, Oberfeldwebel.

Seit 2017 bei der Bundeswehr.

Wir wissen nie, was auf uns zukommt.

Und eingesetzt, als Einsatzführungsfeldwebel.

Aber wir schaffen es trotzdem.

Immer wieder.

Im Hintergrund, seht ihr meinen Arbeitsplatz.

Neben meiner Tätigkeit als ACA, Und den, zeige ich jetzt mal richtig.

mit der Saskia zusammen das Fliegen zu betreuen, Hier seht ihr meinen Hauptarbeitsplatz, bilde ich auch unsere neuen Feldwebel aus, unser großer Computer, mit dem Bildschirm, die ebenfalls Aircraft Controller Assistant werden, samt meinem Telefon, das ich brauche, um mit der DFS zu koordinieren.

genauso wie ich.

Wie soll's anders sein, wir machen auch Märsche, Neben mir sitzt die Saskia - der Jägerleitoffizier.

wir gehen Schießen und auch dort, sind wir immer dran beteiligt.

Und ich versuche ihr, so gut es geht, unter die Arme zu greifen.

So, das war's schonmal von mir und meinem Arbeitsplatz.

Ihr fragt euch sicher, was ihr dazu mitbringen müsst, Wenn ihr jetzt mehr wissen wollt, schaut auf die Karriereseite um ein ACA zu werden.

oder löchert eure Karriereberatung mit all euren Fragen.

Ganz einfach:

Ihr müsst sehr flexibel sein, braucht gute Teamfähigkeiten, Dann verabschiede ich mich. Ciao! selbstverständlich auch die Englischkenntnisse, denn das ist unsere Hauptarbeitssprache hier.

Und solltet ihr vorher noch nicht fließend Englisch sprechen können, das ist kein Problem, bei der Bundeswehr werdet ihr es lernen auf zahlreichen Lehrgängen und auch am Arbeitsplatz.

Ihr fragt euch sicher, wie ein typischer Arbeitstag bei mir aussieht.

Den gibt es nicht.

Wir kommen an, bekommen ein Briefing, werden zum Fliegen eingeteilt vom FA und dann geht's an Position.

Des Weiteren muss ich euch sagen, es ist kein Nine-to-Five Job, wir arbeiten auch am Wochenende, 365 Tage im Jahr.

Warum macht mir mein Job hier Spaß? Ganz einfach: Das Teamwork, das ganze Miteinander.

Und natürlich auch, die Abwechslung, die wir haben.

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Einsatzführungs­dienstfeldwebel Christian

Ich bin Oberleutnant Deniz, bin 25 Jahre alt und bin seit knapp zwei Jahren Eurofighterpilot im taktischen ich ins Cockpit und da richte ich mich erstmal ein und verstaue meine Sachen, schnalle mich Luftwaffengeschwader 31 Boelcke. Also der Eurofighter ist ein recht schnelles Flugzeug, es kann das Tagen rechnen. Ich hoffe das Jobprofil hat euch gefallen und mit viel Glück und viel direkt mit dem Schleudersitz an, stelle mir erst mal meine Bildschirme ein, wie ich will. Das kann jeder Pilot für sich entscheiden. Wir haben ein sogenanntes Head-up-Display, das ist eigentlich Motivation sehen wir uns vielleicht selbst mal in der Luftwaffe und hoffentlich auch mal in der Luft.

zweifache der Schallgeschwindigkeit fliegen. Außerdem ist das Flugzeug auch Luft-Luft- und unser Hauptinstrument und unsere Hauptanzeige, da habe wir eigentlich alles, was wir brauchen Luft-Bodenbekämpfungsfähig. Da heißt also wir können genauso Luftziele angreifen, wie und die anderen Bildschirme sind eigentlich nur noch so quasi als Backup und halt, um das Ziele am Boden. Hier ist der ganz normale Flugdienstanzug, darüber ziehen wir dann Radar zu bedienen oder ähnliches, da schauen wir dann auch nochmal auf die anderen Bildschirme und auch die Weste an, das ist auch eine eurofighterspezifische Weste, die Anti-G-Hose, zu guter Letzt haben wir um nochmal Triebwerksdaten oder ähnliches zu checken. Ansonsten ist der Eurofighter an sich ein sogenanntes Carefree-System, das heißt also der Pilot muss rein theoretisch hier natürlich noch das Haupterkennungsmerkmal und zwar den Eurofighter-Helm. auf fast keine Anzeigen, also keine technischen Anzeigen achten, da das Flugzeug nämlich sofort Wir haben zwei Visiere, einmal das Klarvisier und darüber auch noch das Dunkle. Das Klare halt bei Nacht erkennen würde, wenn irgendwas nicht stimmt und eine Warnung hervorbringen würde. Was man oder bei dunkler Umgebung und das dunkle Visier, wenn wir halt die Sonne sehen, was als Eurofighterpilot insbesondere mitbringen sollte, ist große Lernbereitschaft und Motivation, fast bei jedem Flug immer der Fall ist. Insgesamt kommen wir mit der ganzen Ausrüstung auf knapp zehn weil nur dadurch besteht man die ganze schwierige Ausbildung. Zum Glück nimmt das irgendwann ab. Ja bis zwölf Kilo. Und so sehe ich aus, wenn ich jetzt fliegen gehe. Hier oben angelangt, steige das heißt, wenn man es wirklich geschafft hat, hier drin zu sitzen, kann man auch mal mit entspannteren

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Eurofighter-Pilot Deniz

Hallo, ich bin Oberstabsarzt Max, ich bin Fliegerarzt hier im taktischen Luftwaffenschwader 31 in Nörvenich in Anspielung an Obelix aus "Asterix und Obelix", weil das Ding ist, wie ihr seht, ist das ziemlich groß, es ist ziemlich sperrig.

Bundeswehr machen und umgekehrt auch.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und auch so einen tollen Beruf machen wollt, wie ich, dann informiert euch doch einfach und studiert dann auch Medizin über die Bundeswehr.

Ampullarium und Blutdruck-Manschetten, Desinfektion, Zugänge, Beatmung, Meine Patienten sind alles Piloten oder Tower-Personal, sind so um die 80 bis 120 Leute, wenn Beatmungsschläuche, Hüftstabilisator, das heißt "Hüftzwinge" sagen wir, falls ich alle mitzähle und die behandle ich hier täglich in meinem Büro / Patientenzimmer. sich einer eine instabile Beckenfraktur zuzieht. Also einmal alles da für einen Notfallbehandlung.

Hier können wir einerseits alle Patienten notfallmäßig behandeln, die uns hergebracht werden, aber von Ich habe in Bonn studiert, danach habe ich eineinhalb Jahre Dermatologie gemacht am Bundeswehrkrankenhaus Ulm, hier aus packen wir unser Material auf die KRKW und für eine Luftnotlage rauszufahren.

danach habe ich ein halbes Jahr Innere/ Intensiv in Ulm gemacht und dann bin ich auf Luftnotlagen, das bedeutet, wenn ein Eurofighter ein Problem hat in der Luft, dann meldet das den Fliegerarztlehrgang gegangen und das hier ist jetzt quasi mein Truppenarzt-Äquivalent, wie man so nennt, der Pilot an und dann geht hier die Kaskade los. Dann fährt sowohl der Fliegerarzt als Teil der also in meiner Truppenarztzeit bin ich Fliegerarzt. Ich habe mir damals immer gesagt: "Ich gehe nicht Notluftlage als auch die Feuerwehr, als auch der flight-security-officer und eine riesige Kaskade an Menschen los und dann zur Bundeswehr ohne Medizin und ich mache auch keine Medizin ohne Bundeswehr, weil es mir damals zu müssen wir alles einpacken und mitnehmen, weil wenn der Pilot ein Problem hat, Rauch im Cockpit viel Stress gewesen wäre, mir das Studium noch nebenher selbst zu finanzieren und den Anspruch an sich selber zum Beispiel, dann braucht der danach schnell Medikamente, Sauerstoff, etc. Dann nehmen wir das Studium auch zeitnah durchzuziehen. Und ja, ich wollte halt wenig Medizin mache, es auch bei der alles mit und dafür ist der Hinkelstein. Der Rucksack wird liebvoll der "Der Hinkelstein" genannt

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Fliegerarzt Max

Hallo, ich bin Anna, ich bin 24 Jahre alt bin seit siebeneinhalb Jahren bei der Bundeswehr. das kommt dann in den Flieger rein. Hier seht ihr unseren Planungstisch mit unterschiedlichsten Karten wenn man sowieso Flieger-affin ist, dann ist man hier schon an der richtigen Adresse. Also Wir befinden uns hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 Boelke in Nörvenich.

einmal mit einem recht großen Maßstab, wo man alle Sachen oder die Ortschaften sehr, sehr aus dem Geschwader raus, kann ich mir momentan leider nicht vorstellen.

ich bin damals zur Bundeswehr gekommen, weil ich selber gar nicht wusste, wo mich der Weg gut erkennen kann, unsere Standard-Flugkarte 1:500.000, mit der wir täglich planen Wenn euch mein Beruf jetzt neugierig gemacht hat, dann schaut doch gerne mal auf der Karriereseite der Bundeswehr hinschlägt. Ich wollte aber unbedingt was mit Leuten machen und wollte was dann haben wir hier eine Zielkarte, wo verschiedene Ziele in Deutschland eingezeichnet sind quasi vorbei oder ruft bei einem Karriereberater in eurer Nähe an und lasst euch beraten.

Außergewöhnliches machen und meine Schwester ist damals zur Bundeswehr gegangen und da habe ich gedacht, das kannst du ja auch mal selber ausprobieren und dann bin ich hier gelandet. für jeden Fall gut ausgerüstet. Man muss sehr verantwortungsvoll sein, weil die Piloten doch Das war eigentlich so das Beste, was mir je passieren konnte. Hier hinter dieser Sperrzone ist mein schon sehr viel Vertrauen in uns geben. Wir nehmen denen quasi 80 Prozent der Vorbereitung Arbeitsplatz, da darf auch nicht jeder rein und da muss ich mich jetzt erstmal einloggen.

ab und die müssen sich danach auf uns verlassen und setzten sich in den Flieger.

Wir bespielen quasi das Navigationssystem für den Eurofighter und machen die ganze Missionsplanung: Der Weg in den Luftraum, alles was im Luftraum gemacht wird, wenn da gekämpft Also momentan kann ich mir nicht vorstellen von der Luftwaffe weg zu gehen, weil ich finde wird, alle taktischen Sachen und das bearbeiten wir alles und spielen das auf eine Kassette und wir sind ein ganz schöner Schlag, also wir sind sehr familiär und halten alle gut zusammen und

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Flugbetriebs­feldwebel Anna

Hi, ich bin Olli, 34 Jahre.

Sieht natürlich spektakulär aus.

Wir machen's halt möglich, dass das Waffensystem, Seit 6 Jahren bei der Bundeswehr.

Bin Fluggerätefeldwebel, für den Hubschrauber CH-53, der Hubschrauber an sich, die CH-53, wieder fliegt.

den ihr schon im Hintergrund seht.

Darüber, würde ich euch jetzt mal ein bisschen mehr erzählen.

Und dass sich die Leute, die drin sitzen und mit dem Hubschrauber mitfliegen Hier oben seht ihr das Hauptgetriebe, mit dem Hauptrotorkopf.

auch sicher fühlen, dass alles so gemacht wurde, wie es halt wirklich soll.

Am Hauptrotorkopf sind dann die Hauptrotorblätter befestigt.

Hier sind wir jetzt gerade auf dem Hubschrauber.

Zur Zeit befindet sich alles in der Inspektion, Und meine Aufgabe ist es, die Flugsteuerungen wieder miteinander zu verbinden.

das heißt, wir haben die Hauptrotorblätter abgebaut.

Wir haben die Verkleidung abgebaut, die Arbeitszylinder abgebaut Dazu werde ich jetzt die Blattverstellstange und die Steuerung getrennt.

in der Taumelscheibe wieder mit dem Blatt Drehgelenk verbinden.

Wir überprüfen alles, ob alles noch in Ordnung ist, ob es irgendwelche Mängel gibt.

Na, neugierig geworden? Und nachdem wir diese Inspektion durchgeführt haben, Ich hoffe, euch haben die Einblicke gefallen.

wird dann alles wieder zusammengebaut.

Und ja, wenn ihr Teil vom Team CH-53 werden wollt, Nachdem wir dann mit unserer Arbeit hier drin fertig sind und unsere Inspektion abgeschlossen haben, dann holt euch einfach weitere Infos auf der Seite, zeige ich euch dann mal draußen, wie es aussieht, klickt euch durchs Jobprofil oder löchert einfach eure Karriereberatung.

wenn das ganze System wieder am Laufen ist und fliegt.

Hier im Hintergrund seht ihr wieder den Hubschrauber CH-53, Macht's gut! darunter geklemmt den Smokey - der Feuerlöschbehälter und ist natürlich für die Waldbrandbekämpfung da.

Die 5000 Liter Wasser lässt er gerade über den Smokey jetzt abregnen.

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Fluggeräte­feldwebel Oliver

HI, ich bin der Maik, bin 39 Jahre alt. Ich bin hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 Ja, kann den Jungs dann sagen: "So, passt auf , ihr geht jetzt zu der Position, da steht die und die Maschine.

in Nörvenich und das schon seit 2006 und heute zeigen euch, wo ich arbeite.

Mechaniker oder Flight-Chief. Folgt uns auf allen sozialen Medien und macht´s gut. Haut rein.

Kommt mal mit! Ja, hier agiere ich quasi. Ich bin bin Flight-Chief von der Wartung, bedeutet dass ich für die Wartungs- Also ich als Crew-Chief kümmere mich um die ganze Unterseite von dem Flugzeug und um crews zuständig bin, also für die Flugdienst-Inspektion und wenn die Flugzeuge fliegen gehen, das Technische quasi und der Roi, als erster Wart, der kontrolliert den Intake, also den dann übernehmen die Piloten.

Mein Job ist eigentlich ziemlich wichtig, weil ich die ganzen Leute Lufteinlauf von den Triebwerken. Ja, hier sieht alles in Ordnung aus. Dann kontrolliert er koordiniere, die an den Maschinen arbeiten und falls die irgendwelche Probleme finden an den das Cockpit, dann einmal komplett den Sitz vom Piloten, das Gurtzeug. Also wir haben jetzt gerade festgestellt, dass der Druck vom Kabinendach nicht passt. Deswegen haben Flugzeugen, rufen die mich an. Ich weiß Bescheid, okay, sag der Einsatzsteuerung Bescheid und sage wir hier so eine manuelle Handpumpe die halt Hydraulikdruck aufpumpt "Pass auf, ich brauche die und die Fachgruppe." Also auf der Tafel im Hintergrund sieht man halt die Stellflächen. Auf denen kann ich sofort mit einem Blick sehen, welche Maschine in welcher Position steht.

So, Freunde, jetzt habt ihr gesehen wie mein Alltag hier in Nörvenich aussieht als Eurofighter

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Fluggerät­mechaniker Maik

Hey, ich bin Benjamin, 33 Jahre alt und bin hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 in Nörvenich Hauptmann und ist das A und O, man ist hier oben nie allein, man ist in der Regel zu Dritt. Es ist einfach ein wahnsinnig geiler Fluglotse und das ist mein Arbeitsplatz der Tower in 30 Meter Höhe, neunte Etage, 141 Stufen, die ich Job und ist einfach mein Traumjob. Also der Weg ist relativ simpel: ich habe mich nach dem Abi dafür entschieden, Offizier bei der Luftwaffe zu werden und mit dem Verwendungsgang "Flugsicherung", gerade hinter mir hab.

In der Regel arbeiten wir in zwei Schichten, zwei Arbeitspositionen: A- Position, das heißt, ich habe erst mal eine grundsätzliche Offizierausbildung gemacht in Fürstenfeldbruck B-Position. Die A-Position funkt direkt mit dem Piloten, die B-Position kümmert sich um die ganze und bin danach auf die Fachlehrgänge gegangen, was für Flugsicherung relevant ist und danach ist Koordination mit unserer Radar-Anfluggstelle oder mit der übergeordneten Flugsicherung und holt mein eigenverantwortlicher Fluglotse und arbeitet mit seiner eigenen Lizenz.

die Startfreigaben, sowie die Streckenfreigaben für unsere Eurofighter.

Warum ich hier gerne arbeite? Ich habe nette Kollegen, habe einen coolen Arbeitsplatz mit einer tollen Aussicht. Und wenn Hier oben ganz viele Lautsprecher, wo die verschiedenen Frequenzen gerastet sind, die ich hierüber steuern kann.

auch ihr neugierig geworden seid und Bock drauf habt, dann geht auf unsere Karrierekaserne-Seite Außerdem habe ich hier einen wind-indicator, der mir anzeigt, aus welcher Richtung, wie stark der Wind kommt und oder löchert unsere Berater im Chat und dann sehen wir uns vielleicht bald hier bei der Luftwaffe.

mein Hauptarbeitsgerät ist hier das Mikrofon, mit dem ich mit den Piloten kommuniziere, mit denen funke.

Es ist ein wahnsinnig kreativer Job, man braucht räumliches Vorstellungsvermögen, gute Teamfähigkeit

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Fluglotse Benjamin

Morgen, ich bin Cedric, bin Oberfähnrich bei der Bundeswehr und bin aktuell als Flugschüler am Phase 2 ist dann die Koordinationsfähigkeit nachweisen und der Körper wird auf Herz und Nieren internationalen Hubschrauber-Ausbildungszentrum hier in Bückeburg. Hinter mir seht Ihr schon die EC135, unseren Schulungshubschrauber und bevor wir den betreten können, checke ich erstmal, ob alles getestet und in Phase 3 ist es dann so, dass man in den Simulator geht und täglich auch Missionen in Ordnung ist von außen. So der Exterior-Check ist fertig, passt alles und jetzt gehen wir mal rein fliegt. Ja, vor einigen Tagen bin ich auch das erste Mal geflogen. Das war auch der Moment und dann zeig ich euch den Arbeitsplatz von drinnen.

wofür ich die letzten vier Jahre gearbeitet hab und diesen Moment werde ich auch nie vergessen, Die orange Weste habe ich ausgezogen. Was Ihr jetzt seht, ist die Überlebensweste. Die brauchen wir für den Flugdienst und das erste, was wir machen, wenn wo die Maschine angefangen hat zu vibrieren und das erste Mal den Kontakt zum Boden verloren wir den Hubschrauber betreten, dass wir erstmal uns generell anschnallen. Das habe ich jetzt auch hat und den Wolken immer näher gekommen ist, das sind Momente, die werde ich im Leben nie wieder schon gemacht und die Pedale einstellen, dass das vom Winkel her passt.

vergessen. Ja, ich hoffe Euch hat der kleine Einblick in die Ausbildung gefallen, ich habe Ja, ich bin 2017 zur Bundeswehr gekommen, habe mich aus der Schule raus direkt für den Fliegerischen Dienst beworben. Euer Interesse geweckt und jeder von Euch hat die Chance Hubschrauberpilot oder Hubschrauberpilotin Das können, glaube ich, viele nachvollziehen, dass der Traum vom Fliegen einfach ziemlich groß bei der Bundeswehr zu werden. Wenn Ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann bombardiert war und das wollte ich direkt nach der Schule auch verwirklichen. Ja, die Eignungsfeststellung Euren Karriereberater mit Fragen und in diesem Sinne, haut rein! Wir sehen uns in der Luft.

zum Hubschrauberpiloten besteht aus drei Phasen: Phase 1 erstmal die generelle Eignung zum Offizier-Dasein

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Hubschrauberpilot Cedric

Hi ich bin Lars, 33, Pilot im Transporthubschrauberregiment 10 Es kann sein, dass man an dem einen Tag Fallschirmspringer absetzen muss, in Faßberg.

Wir machen heute einen Trainingsflug, da nehme ich euch mit.

an dem nächsten tag dann mit Außenlast fliegt oder vielleicht auch mal zum Feuerlöschen fliegen muss mit einem Löschbehälter.

Es ist mega umfangreich und das wird einem eigentlich kaum irgendwo geboten.

Ja, wir sind hier auf dem Vorfeld angekommen.

Und ich meine, der Hubschrauber spricht für sich.

Im Hintergrund sehen wir den Hubschrauber NH-90, Ein hochmodernes Gerät.

mit dem wir dann heute fliegen wollen.

Besonders in Erinnerung geblieben, Wir sitzen vorne im Cockpit immer mit zwei Piloten.

sind mir tatsächlich die Einsätze z.B.

Ich bin heute der Pilot Flying, das bedeutet, beim Hochwasser im Ahrtal ich steuere den Hubschrauber tatsächlich.

oder beim Waldbrand in Lübtheen.

Neben mit sitzt noch der Nils.

Das sind prägende Bilder.

Der ist heute der verantwortliche Pilot Aber wenn man weiß, dass man dabei unterstützen und auch wirklich helfen konnte, und verantwortlich für die Navigation und den Funk.

dann gibt einem das echt ein gutes Gefühl.

So, ich habe den Hubschrauber gerade gecheckt, Ja das Fliegen war eigentlich schon immer mein Traum wir fliegen jetzt auch wieder weiter.

und die Bundeswehr hat es mir im Bereich der Heeresflieger Ich hoffe, euch hat das Video gefallen.

Ansonsten guckt euch vielleicht auch nochmal die anderen Videos an.

einfach möglich gemacht, diesen Traum zu verwirklichen.

Wenn ihr euch für den Weg bei der Bundeswehr interessiert, Und deswegen bin ich froh, Pilot bei den Heeresfliegern sein zu können.

dann nehmt Kontakt auf mit der Karriereberatung oder ruft die entsprechende Hotline dafür an.

Nach der Schule bin ich 2005 zur Bundeswehr gegangen Ich wünsche euch alles Gute, macht's gut, ciao! und habe da eine Mechanikerausbildung gemacht und ja, circa 5 Jahre später habe ich mich entschieden, selber mal fliegen zu wollen und habe mich dann als Pilot beworben und bin dann in die Offizierslaufbahn gewechselt.

Ich finde meinen Job klasse, weil man hier jeden Tag eigentlich etwas neues macht.

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Hubschrauberpilot Lars

Hallo, ich bin Anna-Rosa.

Ich bin Oberleutnant bei der Luftwaffe.

während unserer Mission bekommen, Und hier im Einsatzführungsbereich 2 als Jägerleitoffizier.

und unterstützt mich in Koordination mit externen Resourcen.

mit den anderen Positionen teilen.

Um diese Kommunikation zu gewährleisten, Wir befinden uns jetzt hier im Gefechtsstand im CRC, haben wir natürlich auch unser Kommunikationssystem.

Mein Job oder unser Job hier im Einsatzführungsdienst ist so wichtig, also in dem Control and Reporting Center.

Und hinter uns befindet sich die Operationszentrale, weil die Luftwaffe die einzige Teilstreitkraft ist, die den deutschen Luftraum überwachen kann das ist mein alltäglicher Arbeitsbereich, deswegen nehme ich euch jetzt mal ein bisschen mit zu meinem Arbeitsplatz.

und die Sicherheit im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung sicherstellen kann.

Hier muss ich dann gleich einmal kurz ausmachen und dann geht's an meinem Arbeitsplatz weiter.

Unser Auftrag ist, kontinuierlich den Luftraum im Auge zu halten.

Wir befinden uns jetzt hier an meinem Arbeitsplatz an der Position, Wir sind so gesehen das wachsame Auge.

da wo wir jeden Tag zugeteilt werden, In meiner Ausbildung war ein Highlight, dass ich schon mehrfach ins Ausland gehen durfte.

um die Trainingsmissions zu begleiten, die die deutschen Das war einmal im ersten Jahr in der Offizierschule.

Geschwader für die Eurofighter und Tornados vorgesehen haben.

Da sind wir nach England geflogen und haben dort Wir haben zwei Systeme, einmal das zivile System, das auch von der Flugsicherung genutzt wird, einen internationalen Sportwettkampf mit der Offizierschule wo wir Daten auslesen können bezüglich der ganzen Flugzeuge.

der englischen Luftwaffe, also mit der Royal Air Force, gemacht.

Wir sind bspw. bei der Luftraumüberwachung Das war wirklich eine super Erfahrung.

Für mich alleine arbeiten ist im Einsatzführungsdienst keine Option.

auch dafür zuständig, wenn irgendwo ein Luftnotfall ist, die Eurofighter entsprechend an das betroffene Flugzeug heranzuführen.

Ich als verantwortlicher Air Craft Controller habe an der Position immer einen ACA, Wir haben dann nebenbei auch das militärische System, also einen Aircraft Controller Assistant neben mir sitzen, auf dem wir hauptsächlich unsere ganzen Daten einspeisen.

der mich in jeglicher Situation unterstützt.

Im Idealfall greift er jede Information genauso ab, wie ich Wichtig ist vor allen Dingen, dass wir die Informationen, die wir

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Jägerleitoffizierin Anna-Rosa

Hallo, ich bin Petra, Kampfjetpilotin in Laage und und heute zeige ich euch meinen Job. Von dort aus ging es dann in die fliegerische Ausbildung unter anderem für anderthalb Jahre nach Texas, danach noch mal anderthalb Jahre nach New Mexiko und bin dann nach Büchel versetzt worden, bin dort Das ist mein Arbeitsgerät, der Eurofighter. Ich befinde mich jetzt seit sieben Monaten in der Umschulung, fünf Jahre den Tornado geflogen und befinde mich jetzt auf Umschulung auf den Eurofighter in Laage.

um dann in zwei bis drei Monaten in Nörvenich dieses Kampfflugzeug zu fliegen. Wenn man zum Shelter Als Bewerber für diesen Job sollte man vor allem ein gewisses Interesse an der Technik mitbringen, kommt, macht man erst mal einen "walk- around", sprich man geht einmal um den Flieger sowie Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu herum, schaut sich nochmal die Hauptaspekte an, dass wirklich alles in Ordnung ist. Also die Fliegerei stellen. Den deutschen Luftraum zu sichern, erfüllt einen selbstverständlich mit Stolz. Dafür eintreten hat mich von Kind auf an fasziniert. Als ich mich dann näher damit beschäftigt habe, wurde mir zu können und die Sicherheit letztendlich wahren zu können. Du willst mit uns gemeinsam aber klar, dass sie das reine Passagierfliegen nicht so mein Fall ist, daher bin ich dann zur Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt! Bundeswehr gegangen, da man dort mit einem Kampfjet halt mehrere Möglichkeiten und mehrere Einsatzgebiete hat. Wenn man dann die ganzen Checks erst mal hinter sich hat, durch die erste Wolkendecke stößt und dann bei einem regnerischen Tag als Einziger dann die Sonne sieht, dann gibt das einem das Gefühl der Freiheit. Ich bin 2007 zur Bundeswehr, bin dann erst mal ein Jahr an die Offizierschule, bin danach für mehrere Jahre nach München an die Uni, habe Luft- und Raumfahrttechnik studiert.

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Kampfpilotin Petra

Hi, ich bin Saskia.

Ich bin Hauptmann bei der Bundeswehr solltet ihr auf jeden Fall flexibel sein, und Jägerleitoffizier.

Seit 2012 bin ich Angehörige der Luftwaffe.

ganz gut Englisch sprechen können oder in der Lage sein, es schnell genug zu lernen.

Im Hintergrund seht schon meinen Hauptarbeitsplatz Denn eure Hauptarbeitssprache hier ist Englisch.

Natürlich tragen wir hier in unserer Verwendung eine große Verantwortung.

und ich würde sagen, den schauen wir uns jetzt mal genauer an.

Ihr seht hier meinen Arbeitsplatz, Wie ihr seht, ist der deutsche Luftraum echt vollgepackt meinen Assistenten Christian und unser Hauptarbeitssystem, und entsprechend bewegen wir uns da zwischen vielen zivilen Flugzeugen.

den großen Computer.

Mit einem Bild, mit dem ihr ungefähr das seht, Wichtig ist aber für uns, dass wir wirklich gut ausgebildet werden.

was ihr bei Flightradar24 auch findet.

Und dass wir viel üben und dass hier als Team zusammenarbeiten.

Was machen wir hier damit? Wir unterstützen die Geschwader in Deutschland So können wir auch mit der Verantwortung ganz gut umgehen.

und auch in der NATO bei ihrem normalen Übungsflugbetrieb.

Cool ist dabei, dass es hier in unserer Verwendung keinen Unterschied gibt, Und wir unterstützen die QRA, das ist unsere Alarmrotte.

ob ich ein Mann oder eine Frau bin.

Wir bekommen das gleiche Geld, wir haben die gleiche Arbeit.

Wenn die scharf rausgeht, um beispielsweise einem Und wir haben alle auch die gleiche Verantwortung.

So, und wenn ich euer Interesse jetzt geweckt habe, zivilen Luftfahrzeug in einer Luftnotlage zu helfen dann klickt euch mal hier durch das Jobprofil oder, um sich ein ziviles Flugzeug näher anzuschauen, oder löchert unsere Karriereberatung.

wenn das vergessen hat, die richtige Frequenz einzuwählen.

Ansonsten:

Thanks for the Mission and goodbye! Das Faszinierendste an meinem Job hier ist glaube ich die Abwechslung.

Wenn ich morgens zum Dienst komme, weiß ich nie genau, was mich an dem Tag erwartet.

Dazu kommt das Teamwork hier am Arbeitsplatz.

ich arbeite nie alleine, sondern immer mit vielen anderen zusammen.

Wenn das alles gut klappt und hier jedes Rädchen ins andere greift, dann funktioniert die Arbeit gut, das ganze ist sicher und wir haben alle Spaß dabei.

Wenn ihr euch auch für den Job interessiert,

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Koordinatorin für Einsatz­führung Saskia

Hallo, mein Name ist Anne.

Ich bin 30 Jahre alt.

Seit 2016 bei der Bundeswehr an diesem Luftfahrzeug im Rahmen der Musterprüfung zugelassen.

und arbeite hier als Luft- und Raumfahrtingenieurin im höheren technischen Verwaltungsdienst.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Musterprüfung Ich wurde dafür ausgebildet an der technischen Universität in Berlin.

alle Aufgaben und auch alle Entscheidungen, die so getroffen werden, Dort habe ich zivil Luft- und Raumfahrttechnik studiert im Bachelor und im Master nie alleine getroffen werden.

Das macht man eigentlich immer im Team.

Gerade so ein Musterprüfbericht, der erstellt wird, also ich habe nicht an der Bundeswehr-Uni in Hamburg oder München studiert, nachdem man alle Nachweise gesichtet hat, da schaut in der Regel immer noch eine zweite Person drüber.

sondern, wiegesagt, an der zivilen Universität.

Wir sind hier gerade bei der Flugbereitschaft in Köln.

Ich denke, ja, Führung und natürlich auch der Zeitfaktor, sorgen dafür, Und hinter mir seht ihr eine Global 5000 vom Luftfahrzeughersteller Bombardier, dass man Entscheidungen trifft als Führungskraft.

das ist ein kanadisches Flugzeug und das Besondere ist, dass es ein Business-Jet ist und so Mittel- bis Langstrecke fliegt, also auch mal ganz entspannt von Berlin oder Köln in die USA.

Also dieses Luftfahrzeug, die Global 5000, die existiert schon ein bisschen länger als ich bei der Bundeswehr bin, aber ich habe hier die ein oder andere Modifikation im Rahmen der Musterprüfung begleitet, so war ich beispielsweise 2018 in St. Louis in den USA und habe da eine Testkampagne mit organisiert und begleitet und auch die ein oder andere kleinere Modifikation

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Luft- und Raum­fahrt­ingenieurin Anne

Hey, moin zusammen! Ich bin Paul und ich bin hier eingesetzt als Luftfahrzeugtechnischer Offizier.

Und hinter mir seht ihr mein tägliches Arbeitsgerät.

Auch nach 18 Jahren Bundewehr, ist meine Berufszufriedenheit ungebrochen Ich bin jetzt nicht so cool, dass ich da einsteigen kann und damit rumfliege, und die damit verbundene Faszination der Luftfahrzeugtechnik aber trotzdem habe ich da eine Menge mit zutun.

Das heißt, ich kümmere mich hier im Normalfall um die Ausbildung der ganzen Mechaniker, macht es einfach zum geilsten Job der Welt.

Ja, ich hoffe, ich konnte euch hiermit einen kleinen Einblick in meine Tätigkeit geben damit die ihr Handwerk erlernen, sodass die Sicherheit immer gegeben ist.

und wenn ihr noch mehr erfahren wollt, Seit 18 Jahren ist die Bundeswehr mein Arbeitgeber dann geht einfach auf die Website der Karriereseite und meine Berufszufriedenheit und die Faszination an der Luftfahrzeugtechnik ist ungebrochen.

und holt euch noch mehr Infos und schaut, dass ihr euch bewerbt.

Und vielleicht sieht man sich ja bald mal wieder.

Angefangen als Flieger-UA in verschiedensten Verwendungen, hochgearbeitet jetzt bis zum Offizier in der Luftwaffe tätig.

Ja, bei welchem Arbeitgeber sonst hat man die Möglichkeit an so einem hochmodernen Kampflugzeug arbeiten zu können und jeden Tag aufs Neue zu genießen? Ja, hier in meinem Verantwortungsbereich kümmere ich mich tagtäglich im Rahmen der Ausbildung darum, mit einem super kompetenten Team.

Hier lebt man die Kameradschaft noch, alleine schafft man hier so gut wie gar nichts.

Von daher muss man sich aufeinander verlassen können.

Und genau das ist es, was mir jeden Tag aufs Neue gefällt.

Mich für meinen Job zu motivieren fällt mir überhaupt nicht schwer, denn wer kann schon von sich behaupten, an einem 74.000 PS-Bomber schrauben zu dürfen.

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Luftfahrzeugingenieur Paul

Hey, Hauptfeldwebel Jennifer, Materialdispositionsfeldwebel im LTG 62. Ich zeige euch heute meinen Job Wir sind jetzt auf dem Weg zur Werkzeugausgabe, wo wir die Kameraden fragen, ob für die nächste in der Wasch- und Wartungshalle des A400M.

Schnürung des nächsten Deployment-Kit alles vorhanden ist. Wenn du meinen Job machen möchtest, solltest du ein absoluter Teamplayer sein, Willensstärke dabei sein und bereit sein Der A400M steht hier gerade für die nächste Wartung und wird jetzt durch unsere Luftfahrzeugtechniker hier instand gesetzt. Ich bin gerade auf dem Weg, auch mal aus deiner Komfortzone herauszugehen, und auch gerne mal deine Grenzen erleben zu dürfen. Wir haben jetzt unseren wunderbaren Karton und den bringen wir jetzt direkt zum Techniker, damit um den Techniker zu fragen, ob er wirklich alles für seine Arbeit hat, ob er noch Ersatzteile er das Luftfahrzeug überprüfen kann, dann werden wir das ganze in meinem Büro erstmal verbuchen. benötigt oder ob er so voll umfänglich seine Arbeit durchführen kann. Das Zusammenfügen Ich hoffe, ich konnte dir den Job des Materialdispositionsfeldwebel ein bisschen näher bringen.

der kleinen Zahnräder der Logistik ist für mich das Spannendste, jeden Tag eine Herausforderung. Falls du noch mehr wissen möchtest, informiere dich auf karrierekaserne.de Ich habe die Möglichkeit, mit unglaublich vielen tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Sehe auch jeden Tag, wofür ich das mache. Dass wir unsere Energie hier aufbauen können, um weltweit unterstützen zu dürfen. 2008 bin ich zur Bundeswehr gekommen und 2021 durfte ich unser wundervolles Flugzeug auch in Jordanien betreuen. Als Materialdispositionsfeldwebel hast die Möglichkeit in die Auslandseinsätze zu kommen und dort auch deinen Dienst vor Ort zu verrichten.

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Material­disponentin Jennifer

Ich bin Hauptfeldwebel Sören und bin 36 Jahre alt. Ich bin seit 2005 bei der Bundeswehr und bin eingesetzt im taktischen Lufttwaffengeschwader 31 Boelcke in Nörvenich. Ich habe eine Ausbildung gemacht in einer haben den Cycle einmal geschlossen, wieder geöffnet und konnten damit das Problem beheben.

Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr zum Kommunikationselektroniker von 2001 bis Wir haben in unserem System natürlich auch eine große Verantwortung: zum einen sitzt in jedem Flugzeug natürlich auch ein Mensch 2005. Dann stand ich natürlich vor der Wahl: gehe ich in die freie Marktwirtschaft, erlebe jeden unser System ist Luftfahrzeug-Zertifiziert, das heißt wir gehören Tag vielleicht das Gleiche oder so ein bisschen eintönig oder gehe ich zur Bundeswehr in einen zum Luftfahrzeug und da muss im Prinzip lückenlos und hundertprozentig alles passen. technischen Bereich, arbeiten an einem Flugzeug, bin in vielen Ländern unterwegs, lerne viele Leute Ein einschneidendes Erlebnis war für mich ein Mitflug im Eurofighter letztes Jahr, kennen und da war für mich klar: ich gehe zur Bundeswehr und will da am Flugzeug arbeiten. den ich durch herausragende oder besonders gute Leistungen bekommen habe. War einfach ein mega geiles Feeling Ja, das Spannende an meinem Arbeitsalltag ist natürlich, dass jeden Tag andere Probleme und wenn man das einmal erlebt hat, die G-Kräfte einmal gespürt hat, das vergisst man einfach nicht.

auftreten können und auch auftreten, auch im technischen Bereich. "Hallo, hier ist Sören. Grüß dich, hey. Ja, in welchem Ten-Pack bist du denn?" Wir sind jetzt hier im Bereich der Wenn ihr neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite, fragt unsere Karriereberater persönlich oder im Chat.

Ten-Packs und direkt am Eurofighter auch und schauen uns das Problem mal an:

"Sollen wir mal schauen gehen?" "Ja!" "Ich bekomme die Daten hier nicht draufgezogen." Wir haben jetzt gemeinsam mal das Problem identifiziert,

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Systemelektroniker Sören

Servus, ich bin der Martin.

Ich bin technischer Regierungsamtmann bei der WTD 61.

mit integriertem Studium absolviert.

Und nach dem Studium war es für mich wichtig, einen Job mit einem Praxis-Bezug zu haben.

Ich sitze auf dem Dienstposten als Testflugingenieur für Kampfflugzeuge.

Deswegen kam ich an die WTD 61 und habe anschließend noch ein Jahr im Ausland verbracht, Hier in meinem Büro findet überwiegend der Management-Teil meines Berufes statt.

um die Ausbildung zum Testflugingenieur zu absolvieren.

Der noch interessantere Teil, der befindet sich unten.

Eins meiner besten Erlebnisse bisher waren unter anderem die Jetflüge in den USA, Und da gehen wir jetzt mal zusammen hin.

Die Aufgabe der WTD 61 ist es, neue Sachen für die Luftfahrzeuge zu erproben, wo wir eben auch Überschall geflogen sind sodass sie anschließend von der Truppe genutzt werden können.

oder auch Loopings geflogen sind.

Hier in der Telemetrie leiten wir den Flug.

Und wie ihr seht, habe ich mich auch in Schale geschmissen, Hier links sitzen meine Fachingenieure und beobachten die erflogenen Daten.

weil im Luftfahrzeug wird in der Regel immer mit einer speziellen Arbeitskleidung gearbeitet.

Mein Platz ist hier hinten in der Ecke und über das Headset Mein Job ist es, diese ganzen Flugversuche zu planen, halte ich Funkkontakt zu meinem Flugzeug und gebe Anweisungen bzw. Feedback zu den erflogenen Daten.

mit der Technik zu besprechen, mit dem Piloten anschließend durchzuführen, Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken, und nachher die Daten auszuwerten.

wenn ihr sagt, dass ist ein Job für euch, So - unsere Flugversuche führen wir natürlich nicht mit normalen Flugzeugen durch, dann klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite.

Ich hoffe, wir sehen uns bald. Servus! sondern wir haben, wie ihr im Hintergrund seht, unsere speziellen Erprobungsträger.

Damit die Bodentests und anschließend auch die Flugversuche alle funktionieren, muss ich mir im Vorfeld Gedanken machen:

Wie möchte ich den Test durchführen? Und in welcher Konfiguration brauche ich mein Luftfahrzeug? Ich habe die Laufbahnausbildung zum gehobenen Technischen Dienst

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Testflugingenieur Martin

Hey, mein Name ist Oberfeldwebel Brandon, ich bin 33 Jahre alt und ich bin bei uns im Geschwader in der Fachgruppe Waffen.

Friemelarbeiten haben, um irgendwo an eine gewisse Stellen von Sachen dran zu kommen, dann geht einfach auf bundeswehrkarriere.de und bewerbt euch auf eine Stelle als Waffenmechaniker.

Unsere Aufgaben sind die externen Träger anbauen, abbauen, in der Werkstatt inspizieren, zerlegen, an die verschiedenen Schlösser. Ist schön und gut, dass man immer Ausbildung hat und alles viel lernt in der Theorie, aber am Ende ist doch jeder Träger und jede Maschine reparieren, warten und dann wieder in gutem Zustand an die Maschine anbauen. Eine Kanone irgendwie ein eigenes Leben für sich. Man steht oft vor Problemen, die man so in der Ausbildung haben wir haben wir an diesem Flieger und die sitzt hier in der rechten Flügelwurzel, jetzt erst mal komplett verdeckt zu gar nicht gelernt hat und da muss man halt schauen, dass man da den gewissen Ehrgeiz sehen, hier hinter befindet sich das Rohr, hier vorne wird rausgeschossen. Dieser Deckel wird dann zerschossen der mitbringt, einfach selber erfinderisch zu werden, um halt den Träger anzubauen nach Vorschrift. Bei Kleine. Nach dem ersten Schuss dann halt. Die Kanone befindet sich hier drunter, unter diesem Deckel uns im Waffenbereich ist es am besten, wenn man mit einer metallverarbeitenden Ausbildung dazu kommt, zum Beispiel Industriemechaniker oder Zerspannungsmechaniker und dann durchläuft man verschiedene Lehrgänge: und da sieht man schon: ein Teil, die Mauser BK 27. 27 kommt daher, dass er halt ein Kaliber von militärische Lehrgänge oder auch Englisch ist dabei ist ein großer Teil von uns, um am Ende zum Abschluss der Ausbildung gehört dann einfach der Fachlehrgang, auf diesem man dann vier bis fünf 27 mm hat. Als Fertigkeiten sind definitiv Geduld bei uns gefragt, weil wir doch stellenweise kleine Monate verbringt. Ich hoffe, ich konnte euch meinen Beruf ein bisschen näher bringen und wenn ihr Interesse habt,

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Waffenmechaniker Brandon

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An­erkann­ter Arbeit­geber
Ein Doktor-Hut
Bachelor- + Master­abschluss in 4 Jahren*
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Körperliche Fitness
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Kamerad­schaftliches Umfeld
Ein Doktor-Hut
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Das Euro-Zeichen in einem Kreis
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Ärztliche Versorgung
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