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Mach, was wirklich zählt.

Zwei Werkstoffprüferinnen arbeiten an einer Prüfeinrichtung.

Zwei Werkstoffprüferinnen testen mechanische Belastbarkeiten.

Foto: © Bundeswehr

Azubi zum Werkstoffprüfer (m/w)

Als Werkstoffprüferin oder Werkstoffprüfer ermitteln Sie mit Ihrem Know-how Härte, Festigkeit, Verformbarkeit und andere Eigenschaften von Werkstoffen.

Bei der Bundeswehr werden Sie besonders spezialisiert auf die Analyse und Prüfung von Stoffen der Metalltechnik. Sie entnehmen Proben und Eigenschaften von metallischen Werkstoffen und analysieren sie mit verschiedenen Techniken. Sie fassen Ihre Testergebnisse zusammen und vermitteln sie.

Ihr Fachwissen zu Prüftechniken und -verfahren gewinnen Sie Schritt für Schritt in einem anerkannten Ausbildungsberuf an modernen Ausbildungsstätten der Bundeswehr. 

Ihr Beruf

AUF DEINE ANALYSE ZÄHLEN WIR. WENN ES BEI UNS UM QUALITÄT GEHT.

Ihre Ausbildung als Werkstoffprüfer (m/w)

  • Sie werden umfassend in der Werkstoffkunde ausgebildet.
  • Sie lernen unterschiedliche Verfahren kennen, um Eigenschaften von Werkstoffen zu bestimmen und werden sicher in ihrer Anwendung.
  • Sie erfahren, wie Sie Ihre Testergebnisse dokumentieren und zusammenfassen.
  • Sie eignen sich Sicherheitsbestimmungen und Umweltschutzrichtlinien an und wenden sie verantwortungsbewusst an.
  • Sie entnehmen Proben zur Qualitätskontrolle: nach Produktionsprozessen oder bei laufender Produktion.
  • Sie bereiten Proben für die Analyse vor.
  • Sie untersuchen verschiedene Materialien und Produkte auf ihre Eigenschaften, auf Zusammensetzung und Fehlerhaftigkeit.
  • Sie wenden zerstörende und zerstörungsfreie Prüfverfahren an und testen Materialeigenschaften wie Härte, Festigkeit oder Verformbarkeit.
  • Sie bereiten physikalisch-technische Versuchsreihen vor, führen sie durch und werten sie aus.
  • Sie pflegen Prüfeinrichtungen.

Was für Sie zählt

  • Sie absolvieren Ihre Ausbildung bei einem anerkannten Arbeitgeber in sicheren wirtschaftlichen Verhältnissen.
  • Sie sichern sich mit der fundierten Qualifizierung zur Werkstoffprüferin oder zum Werkstoffprüfer gute berufliche Perspektiven.
  • Sie werden während der gesamten Lehre von engagierten und kompetenten Ausbilderinnen und Ausbilder begleitet und dies gewährleistet Ihren optimalen Start in das Berufsleben.
  • Sie bauen im Verlauf Ihrer Ausbildung Ihre besondere Fachexpertise kontinuierlich und vielseitig aus.
  • Sie schließen Ihre Ausbildung mit einer Abschlussprüfung vor der Industrie- und Handelskammer (IHK) ab.
  • Als Auszubildende zur Werkstoffprüferin oder Auszubildender zum Werkstoffprüfer erhöht sich Ihr monatliches Ausbildungsentgelt über alle dreieinhalb Ausbildungsjahre. Im ersten Jahr beträgt es ca. 890 € und steigt bis ca. 1.050 € im vierten Jahr.

Was für uns zählt

  • Sie haben einen guten Realschulabschluss oder einen sehr guten Hautschulabschluss.
  • Sie haben gute Leistungen in den Fächern Deutsch, Mathematik, Chemie, Biologie und Physik.
  • Sie sind handwerklich geschickt.
  • Sie interessieren sich für Technik und verstehen technische Zusammenhänge.
  • Sie arbeiten gern und gut im Team.
  • Sie bewerben sich rechtzeitig zum 31. Oktober 2017, um Ihre Ausbildung Anfang August oder September 2018 zu beginnen.

Ausbildungsort

Die Ausbildungsorte für das Aubildungsjahr 2018 stehen noch nicht abschließend fest. Genauere Informationen erhalten Sie bei der KarriereberatungLink öffnet sich in neuem Fenster in Ihrer Nähe.

BundeslandAusbildungsort
BayernErding