mach, was wirklich zählt.

Mach, was wirklich zählt im freiwilligen wehrdienst.

„Wer gibt dir eigentlich den Glauben an dich selbst?“ Christine Keck, Freiwillig Wehrdienst Leistende (bei den Gebirgsjägern)

Beim Freiwilligen Wehrdienst machen Sie persönlich und fachlich einen großen Sprung nach vorn

Beim Freiwilligen Wehrdienst (FWD) machen Sie persönlich und fachlich einen großen Sprung nach vorn. Egal, ob Sie sich für mindestens sieben oder volle 23 Monate für unsere Gesellschaft und unsere Sicherheit engagieren. Ob Sie die Zeit als Überbrückung bis zum Studium nutzen oder die Bundeswehr als Arbeitgeber und vielleicht Ihre spätere Laufbahn kennen lernen möchten. In der militärischen Ausbildung erleben Sie, was echte Kameradschaft ist. Sie lernen, was es heißt, an Ihre Grenzen zu gehen, sich zu überwinden und immer weiterzumachen. Und Sie werden hier eines finden: Ihre wahren Stärken und Talente. Wie Christine Keck.

„Hier habe ich entdeckt, was ich leisten kann.“
„Wenn man im Gebirge aufsteigt, eigentlich körperlich schon an seiner Grenze ist und es dann trotzdem schafft – das ist der Moment, der stolz macht und wirklich zählt. Oder zwei Tage im Zelt, fast kein Schlaf und am nächsten Tag direkt weiter im Dienst. Das sind schon Herausforderungen, bei denen man sich überwinden muss, die aber auch viel Spaß machen. Vor allem lerne ich, dass ich unter Belastung viel mehr leisten kann, als ich vorher gedacht hatte. Und das nächste Mal traut man sich schon mehr zu.“

„Meine Leidenschaft mache ich zum Beruf.“
„Weil ich sportlich bin und Klettern immer schon eine Leidenschaft von mir war, habe ich mich für den Freiwilligen Wehrdienst bei den Gebirgsjägern verpflichtet. Ich bin jetzt im Bataillon in Bischofswiesen und mein Ziel ist es, Offizier zu werden. Das wäre perfekt, denn eigentlich wollte ich Lehrerin werden. Erst als Soldatin habe ich gesehen, dass die Bundeswehr noch viel mehr bietet. Denn als Offizier bei der Bundeswehr ist man nicht nur Ausbilder, sondern führt seine Soldatinnen und Soldaten und trägt damit eine große Verantwortung. Diese berufliche Möglichkeit habe ich erst durch den FWD entdeckt. Was entdecken Sie für sich?“

 „Wenn man an seine Grenzen geht und es schafft,
das ist der Moment, der einen stolz macht.“

Ein Tag im Freiwilligen Wehrdienst

1.700

Meter klettert Christine pro Tag

60

Meter Seil, an dem Christines Leben hängt

2,5

Stunden joggt sie mit Ausrüstung

5

Paar Socken in der Grundausbildung durchgelaufen

10.000

FWD-ler beschäftigt die Bundeswehr 

1.200

FWD-ler sind Frauen

2

Bewerber kommen auf eine Stelle

200

Verwendungen gibt es für FWD-ler