Polygone in Tarnfarben

Pflege­fachfrau / Pflege­fachmann (m/w/d)

Zivil
Bundesweit

Gestalte deine Zukunft als Pflegefachfrau oder Pflegefachmann im Sanitätsdienst der Bundeswehr!

Du leistest einen bedeutenden Beitrag zur Gesundheitsversorgung und pflegst Patientinnen und Patienten mit Empathie und fachlicher Kompetenz. Darüber hinaus unterstützt du die ganzheitliche Versorgung und bist die erste Anlaufstelle für deine Patientinnen und Patienten. Du fungierst als Bindeglied zwischen dem ärztlichen und therapeutischen Team sowie den Angehörigen. 

In dieser verantwortungsvollen Rolle planst und koordinierst du die Pflege und hast gleichzeitig die Möglichkeit, dich in verschiedenen Bereichen fort- und weiterzubilden, um deine Fähigkeiten kontinuierlich zu erweitern.

Wo könntest du eingesetzt werden?

Die Bundeswehr gibt es an über 200 Standorten in Deutschland - und im besten Fall kannst du an deinem Wunschstandort arbeiten!

Zu den Standorten

Gehalt

Die Entlohnung von Pflegefachkräften erfolgt in der Regel nach dem TÖVD, wobei die Gehälter je nach Entgeltgruppe und -stufe variieren. Pflegefachkräfte in Entgeltgruppe 8 oder 9 können mit einem Bruttoeinkommen zwischen etwa 3.000 und 4.200 Euro rechnen, abhängig von ihrer Erfahrung und der spezifischen Einrichtung.

  • Du führst patientenorientierte und kultursensible Grund- und Behandlungspflege durch.
  • Du führst spezielle Pflegemaßnahmen durch.
  • Du führst administrative Tätigkeiten durch (z.B. erstellst du einen Pflegeberichten).
  • Du arbeitest mit weiteren Berufsgruppen in den Bundeswehrkrankenhäusern (wie z.B. ÄrztInnen) zusammen.
  • Du planst, koordinierst, dokumentierst und passt Pflegemaßnahmen an.
  • Du berätst Patienten/Patientinnen und deren Bezugspersonen und leitest diese an.
  • Hier kannst du mehr Einblicke gewinnen.

  • Du wirst in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis in Vollzeit oder Teilzeit eingestellt.
  • Du erhältst Zulagen deiner Berufserfahrung entsprechend und Flexibilität wird prämiert.
  • Du kannst deine Potenziale einsetzen und weiterentwickeln.
  • Du übernimmst eine verantwortungsvolle Aufgabe in einer fachlichen Führungsposition.
  • Es erwarten dich eine Vielzahl an zusätzlichen Qualifizierungsmöglichkeiten und ein attraktives Vergütungspaket.
  • Gesicherter & familienfreundlicher Arbeitgeber.
  • Ausgleich von evtl. anfallenden Überstunden in Freizeit.

Was sind die Voraussetzungen?

Symbolische Darstellung von drei Personen
Du arbeitest gewissen­haft und gerne im Team.
Eine Zielscheibe mit einem Pfeil
Du bist verant­wortungs­bewusst und konzen­trations­fähig.
Symbolische Darstellung eines Personalausweises
Du hast die deutsche Staats­bürger­schaft.
  • Du verfügst über eine erfolgreich abgeschlossene Berufsausbildung mit staatlicher Anerkennung zur/zum:
    • Pflegefachfrau / Pflegefachmann (m/w/d)
    • Gesundheits- und Krankenpflegerin / Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)
    • Kinderkrankenpflegerin / Kinderkrankenpfleger (m/w/d)
    • Altenpflegerin / Altenpfleger (m/w/d)

How-To: Einstieg Bundeswehr

Dein Weg in die Bundeswehr – einfach erklärt.

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Die militärischen Karriere­wege
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Die zivilen Karriere­wege
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Das Beratungs­­gespräch
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Einstellungs­­voraussetzungen
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Der Bewerbungs­­ablauf Teil 1
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Der Bewerbungs­­ablauf Teil 2
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Kosten Anreise + Über­nachtung
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Was ziehe ich an?
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Abfrage der Kompe­tenzen
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Der CAT
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Das Vorstellungs­gespräch
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Das Gruppen­­situations­­verfahren
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Die medizinische Untersuchung
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Der Basis-Fitnesstest
00:00 / 00:00
Einplanung & Studien­beratung
00:00 / 00:00
Die Sondertests
00:00 / 00:00
Zivile Berufs­aus­bildungen
00:00 / 00:00
Direkt­einstiege
00:00 / 00:00
Meine Ansprech­partner/innen
00:00 / 00:00
Berufs- und Karriere­vielfalt
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Freiwilliger Wehrdienst

Welche Laufbahnen gibt es bei der Bundeswehr?

Die Bundeswehr unterscheidet bei Beamtinnen und Beamten zwischen zivilen Tätigkeitsebenen, genannt „Laufbahnen“.

Infos zu den zivilen Laufbahnen

Welche Jobs gibt es in diesem Bereich?

Die Videos zeigen es dir.

Hallo, ich bin Robin, Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr, gelernter Biologielaborant und arbeite nun in der ABC-Abwehr. Mein Arbeitsgerät, das steht hinter mir: das ist der Spürpanzer "Fuchs". Ich bin dort eingeteilt als "Spürer 1" und bediene das mobile Massenspektrometer 1. Daran verbunden sind eine Wetterstation, das atomare Spürgerät 1 ein Luftsammler, ein Bodensammler sowie die Sonde des Massenspektrometers. Hier am Heck haben wir einmal unsere Probennahme-Vorrichtung, um jetzt dort am Heck zu arbeiten ohne uns selbst zu kontaminieren, haben wir einen Arbeitshandschuh, der durch den Überdruck im Innenraum des Fahrzeugs nach außen gedrückt wird. Der Arbeitsalltag ist hier sehr abwechslungsreich, das Besondere an dem Job ist, dass man im Gelände verwertbare Proben nehmen kann, was für einen Biolaboranten jetzt im Labor sehr untypisch ist. Ich hoffe, ich habe euer Interesse für die ABC-Abwehr geweckt und würde mich freuen, wenn ihr bei bundeswehrkarriere.de reinschaut.

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ABC-Abwehr­spezia­list Robin
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Ärztin Svetlana
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Ärztin Svetlana

Hallo, ich bin Dennis.

Ich bin Stabsarzt im Bundeswehrkrankenhaus Berlin.

Bin nach meinem Studium als Allgemeinmediziner eingeplant worden und aktuell in der Dermatologie eingesetzt.

Ich zeige euch jetzt meinen Arbeitsplatz.

Das hier ist normalerweise mein Arbeitsplatz, da sitze ich eigentlich den meisten Tag dran.

Dann kommen wir hier zur Untersuchungsliege.

Da legen sich dann die Patienten hin, wenn wir die Patienten aufnehmen.

Wenn sie jetzt z.B. irgendwelche Abszesse oder Flüssigkeitsansammlungen im Gewebe haben, dann kann ich das gut mit dem Ultraschallgerät hier beurteilen.

Also ursprünglich fing das alles an mit meinem Vater, der war auch Soldat und der hat mir die Perspektive gezeigt, dass man bei der Bundeswehr Medizin studieren kann.

Habe dann meine Grundausbildung bei der Marine absolviert.

Bin da auch mit der Gorch Fock gefahren, das war eine der schönsten Zeiten meines Lebens.

Und die möchte ich auf keinen Fall missen.

Also wir sind dann für die ärztliche Versorgung im Auslandseinsatz da.

Wir fahren auch mit raus, wenn es zu Kämpfen kommt, versorgen die Soldaten dann direkt vor Ort.

Und ich glaube, besser kann man Menschen gar nicht helfen als in diesen wirklich schlimmen Notfällen dann.

Und zusätzlich sind wir auch im Inland an der Regelversorgung der zivilen Patienten auch beteiligt.

Jeder Tag ist anders, ich weiß morgens nie was kommt.

Ich habe jeden Tag Herausforderungen, ich hab Spaß bei der Arbeit.

Die Patienten spiegeln einem das wider, dass sie zufrieden sind.

Und ja, das schafft einfach eine unglaubliche Zufriedenheit in einem.

So, jetzt habe ich dir mal erzählt, was ich hier jeden Tag so cooles mache.

Wenn du jetzt auch Lust hast auf ein Medizinstudium bei der Bundeswehr, klick dich durch die Jobprofile oder besuche uns auf der Website.

Alternativ kannst du uns auch anrufen oder einen Termin bei einem Karriereberater in der Nähe machen.

Ciao! Und hoffentlich bis bald.

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Assistenz­arzt Derma­tologie Dennis

Hi, ich bin Julia.

Ich bin Oberstabsarzt und seit 2011 bei der Bundeswehr.

Seit 2018 bin ich hier im Bundeswehrkrankenhaus Berlin als Assistenzärztin in der Chirurgie eingesetzt und ich zeig euch jetzt mal meinen Arbeitsplatz.

So, hier sind wir in unserem kleinen Eingriffsraum, in unserer chirurgischen Ambulanz.

Und hier sind wir in der Lage, kleinere chirurgische Eingriffe, wie z.B. gutartige oberflächliche Hauttumore oder oberflächliche kleine Abszesse operativ zu versorgen.

Ich hatte im vergangenen Jahr bzw. zum Jahreswechsel jetzt schon meinen ersten Auslandseinsatz in Afghanistan absolviert.

Ich war dort nicht im Rahmen der Chirurgie tätig, sondern eher im Rahmen der Notfallmedizin.

Und das ist eben auch ein großer Vorteil bei der Bundeswehr, dass wir eben auch neben der eigentlichen Facharztausbildung auch alle eine gute notfallmedizinische Ausbildung genießen.

Und das war für mich einfach eine tolle Erfahrung, mit vielen anderen unterschiedlichen Menschen zusammenzuarbeiten, auch mit vielen Nationen zusammenzuarbeiten und eben, ja, diese Erfahrungen zu sammeln.

Wenn ihr auch Chirurgin bei der Bundeswehr werden wollt, dann solltet ihr grundsätzlich sehr menschenoffen sein, gerne mit Menschen zusammenarbeiten und vor allem solltet ihr Blut sehen können.

Und eben auch Freude daran haben, sich immer weiter fortzubilden, nie auf der Stelle zu bleiben und auch eine gewisse Faszination für ein Fachgebiet besitzen.

Und wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und auch Chirurgin bei der Bundeswehr werden wollt, dann klickt euch doch mal durch unsere Jobprofile oder ruft unsere Karriere-Hotline an.

Macht's gut, tschüss!

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Assistenz­ärztin und Chirur­gin Julia

Hallo, ich bin Kimberley.

Habe in der Bundeswehr hier eine Ausbildung gemacht zur medizinischen Fachangestellten, abgekürzt: MFA.

Bin jetzt auch seit einem Tag ausgelernt und arbeite weiterhin hier, bleibe also als Zivilangestellte hier.

Und arbeite hauptsächlich in der Anmeldung, aber auch im Labor.

Das sieht man ja gerade im Hintergrund.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag hier im Sanitätsversorgungszentrum aus? Sprich, ich bin in der Anmeldung.

Bei mir fängt das schon morgens an um 7 Uhr, ich begrüße die Patienten und leite sie weiter ins Wartezimmer oder ins Labor, je nachdem, welche Termine sie haben.

Nehme mit ihre Sorgen an und versuche ihnen zu helfen, so gut es geht.

Auch mal Blut abnehmen oder auch Urinkontrollen machen.

Also sprich, meine Arbeitsfläche ist ziemlich weitflächig.

Also ich mache nicht nur eine Sache, sondern wirklich alles rund um den Patienten.

Was sollte man für den Beruf der medizinischen Fachangestellten mitbringen? Man muss tatsächlich mit Menschen klarkommen können.

Also auch mal mit Menschen, die ein bisschen vielleicht schneller aufgeregt sind, oder ängstlich sind.

Man muss halt wirklich einfühlsam sein, Empathie zeigen, Sympathie zeigen.

gerade als Azubi ist das sehr wichtig zu zeigen, ich weiß, was ich hier mache, vertrauen Sie mir, legen Sie jetzt Ihr Leben in meine Hände und es wird Ihnen gut gehen.

Vielen Dank fürs Zuschauen und ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen, ihr habt einen kleinen Einblick in die Bundeswehr bekommen, als medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr Interesse habt, auch hier zu arbeiten, guckt einfach auf der Website von Bundeswehr Karriere nach was für euch natürlich am besten ist.

Es gibt verschiedene Berufe, nicht nur medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr auch Interesse an weiteren Videos habt, dann schaut einfach mal weiter, ihr findet hier ganz viele und viel Spaß!

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Azubi med. Fach­angestellte Kimberley

Hallo, ich bin Kimberley.

Habe in der Bundeswehr hier eine Ausbildung gemacht zur medizinischen Fachangestellten, abgekürzt: MFA.

Bin jetzt auch seit einem Tag ausgelernt und arbeite weiterhin hier, bleibe also als Zivilangestellte hier.

Und arbeite hauptsächlich in der Anmeldung, aber auch im Labor.

Das sieht man ja gerade im Hintergrund.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag hier im Sanitätsversorgungszentrum aus? Sprich, ich bin in der Anmeldung.

Bei mir fängt das schon morgens an um 7 Uhr, ich begrüße die Patienten und leite sie weiter ins Wartezimmer oder ins Labor, je nachdem, welche Termine sie haben.

Nehme mit ihre Sorgen an und versuche ihnen zu helfen, so gut es geht.

Auch mal Blut abnehmen oder auch Urinkontrollen machen.

Also sprich, meine Arbeitsfläche ist ziemlich weitflächig.

Also ich mache nicht nur eine Sache, sondern wirklich alles rund um den Patienten.

Was sollte man für den Beruf der medizinischen Fachangestellten mitbringen? Man muss tatsächlich mit Menschen klarkommen können.

Also auch mal mit Menschen, die ein bisschen vielleicht schneller aufgeregt sind, oder ängstlich sind.

Man muss halt wirklich einfühlsam sein, Empathie zeigen, Sympathie zeigen.

gerade als Azubi ist das sehr wichtig zu zeigen, ich weiß, was ich hier mache, vertrauen Sie mir, legen Sie jetzt Ihr Leben in meine Hände und es wird Ihnen gut gehen.

Vielen Dank fürs Zuschauen und ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen, ihr habt einen kleinen Einblick in die Bundeswehr bekommen, als medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr Interesse habt, auch hier zu arbeiten, guckt einfach auf der Website von Bundeswehr Karriere nach was für euch natürlich am besten ist.

Es gibt verschiedene Berufe, nicht nur medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr auch Interesse an weiteren Videos habt, dann schaut einfach mal weiter, ihr findet hier ganz viele und viel Spaß!

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Azubi med. Fach­angestellte Kimberley

Hallo, mein Name ist Florian, ich bin 42 Jahre alt und eingesetzt als Bordmechaniker. Wir befinden uns auf dem Heeresflugplatz Faßberg und heute zeige ich euch meinen Beruf, den es so zivil nicht gibt.

Meine Aufgaben an Bord sind mannigfaltig. Vereinfacht könnte man sagen: "Alles was hinter den Rückenlehnen der Piloten passiert, liegt in meinem Verantwortungsbereich." Die Zusammenarbeit mit Infanteristen, Fallschirmjägern, Ladegut und all solche Dinge.

Wir haben soeben unseren Trainingsflug beendet und sind innerhalb dieses Fluges eine Kuppe angeflogen, sowie eine sogenannte "confined area" Das ist ein Areal, welches von Hindernissen umgeben ist, und so leicht nicht anzufliegen ist. Also keine freie Wiese zum Beispiel. Meine Aufgaben dabei sind das Augenpaar für den Piloten zu sein weil er im Endanflug z. B die Kuppe nicht mehr sehen kann und ich sprechen ihn darauf ein. In der weiterführenden Ausbildung zum Bordmechaniker wird man in allen Fachbereichen so weit ausgebildet, als dass man das Gesamtsystem "Hubschrauber" am Ende bedienen kann. Das unterscheidet uns letztendlich auch vom normalen Techniker in der Halle. Wir können unsere Hubschrauber auf viele Arten einsetzen, zum Beispiel können wir eine Infanteriegruppe verfliegen, wir können Fallschirmjäger verfliegen oder Fallschirmspringer absetzen. Wir können Soldaten im schnellen Abseilverfahren verbringen und und und... Meine Aufgabe dabei ist, dass die Leute sicher an Bord kommen, dass Sicherheit in der Kabine herrscht, dass niemand etwas tut, was er nicht tun soll. Und wenn mal eine Spucktüte nötig sein sollte, der kann die auch von mir bekommen. Kein Problem. Also, das was mir am meisten Spaß macht ist die Kombination aus Technik und Fliegen, aber jetzt müssen wir auch weiter.

Wenn euch das Video gefallen hat, dann schaut euch auch die anderen an. Ich wünsche euch einen schönen Tag.

00:00 / 00:00
Bord­mechaniker Florian

Hallo, mein Name ist Florian, ich bin 42 Jahre alt und eingesetzt als Bordmechaniker. Wir befinden uns auf dem Heeresflugplatz Faßberg und heute zeige ich euch meinen Beruf, den es so zivil nicht gibt.

Meine Aufgaben an Bord sind mannigfaltig. Vereinfacht könnte man sagen: "Alles was hinter den Rückenlehnen der Piloten passiert, liegt in meinem Verantwortungsbereich." Die Zusammenarbeit mit Infanteristen, Fallschirmjägern, Ladegut und all solche Dinge.

Wir haben soeben unseren Trainingsflug beendet und sind innerhalb dieses Fluges eine Kuppe angeflogen, sowie eine sogenannte "confined area" Das ist ein Areal, welches von Hindernissen umgeben ist, und so leicht nicht anzufliegen ist. Also keine freie Wiese zum Beispiel. Meine Aufgaben dabei sind das Augenpaar für den Piloten zu sein weil er im Endanflug z. B die Kuppe nicht mehr sehen kann und ich sprechen ihn darauf ein. In der weiterführenden Ausbildung zum Bordmechaniker wird man in allen Fachbereichen so weit ausgebildet, als dass man das Gesamtsystem "Hubschrauber" am Ende bedienen kann. Das unterscheidet uns letztendlich auch vom normalen Techniker in der Halle. Wir können unsere Hubschrauber auf viele Arten einsetzen, zum Beispiel können wir eine Infanteriegruppe verfliegen, wir können Fallschirmjäger verfliegen oder Fallschirmspringer absetzen. Wir können Soldaten im schnellen Abseilverfahren verbringen und und und... Meine Aufgabe dabei ist, dass die Leute sicher an Bord kommen, dass Sicherheit in der Kabine herrscht, dass niemand etwas tut, was er nicht tun soll. Und wenn mal eine Spucktüte nötig sein sollte, der kann die auch von mir bekommen. Kein Problem. Also, das was mir am meisten Spaß macht ist die Kombination aus Technik und Fliegen, aber jetzt müssen wir auch weiter. Wenn euch das Video gefallen hat, dann schaut euch auch die anderen an. Ich wünsche euch einen schönen Tag.

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Bord­mechaniker Florian

Ja, Oberfeldwebel Sascha hier, bin eingesetzt im Objektschutzregiment als Brandschützer, bin seit zehn Jahren bei der Bundeswehr.

Als Brandschützer hat man folgende Aufgabe: man ist für den abwehrenden Brandschutz da, das heißt Menschenleben retten, Brände löschen und alles was mit technischer Hilfe, Verkehrsunfällen zu tun hat. Die Ausbildung zum Brandschutzfeldwebel dauert mit dem passenden Eingangsberuf 15 Monate. In der Ausbildung verläuft man mehrere Stationen und auch Qualifikationen, die man erhält, unter anderem die Maschinisten-Ausbildung, Kettensäge und auch vieles mehr. Ich bin Gruppenführer in der B1-Schicht, die Bereitschaftsschicht. Wir werden alarmiert, wenn noch mehr Manpower draußen gebraucht wird oder noch mehr Material zur Einsatzstelle zugeführt werden muss. Die Flugschicht bezieht jetzt ihre Position.

Na? Neugierig geworden? Dann klickt euch durch die Seite.

Bei Fragen könnt ihr auch mit unseren Karriereberatern chatten.

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Brandschützer Sascha

Hallo, ich bin die Bettina und bin seit 1986 bei der Bundeswehr beschäftigt, Habe etliche Ressorts durchlaufen und bin letztendlich heute oder jetzt seit zwei Jahren, hier in der Reiseplanung der Bundeswehr quasi das Reisebüro der Bundeswehr, gelandet.

Ich habe damals bei der Bundeswehr angefangen, weil mein Vater bei der Bundeswehr beschäftigt war und ich sage mal so:

Ich hatte eigentlich zunächst andere Interessen, aber dann war das dieses:

Sicherer Job - was es auch ist, was sich heute wieder bestätigt hat in Corona-Zeiten.

Und somit habe ich bei der Bundeswehr angefangen und würde da auch nie wieder aufhören wollen, bis ich dann irgendwann in Rente gehe.

Überhaupt an der Bundeswehr fasziniert mich:

Man hat bundesweit überall Möglichkeiten, irgendetwas zu machen, sich zu verändern und erneut etwas Neues anzufangen.

Egal wie alt oder jung man ist.

2006 habe ich meinen ersten Auslandseinsatz gemacht.

Ich habe mich als Zivile beworben und habe dann die komprimierte Grundausbildung durchlaufen und bin dann halt eben mehrfach bei ISAF in Afghanistan gewesen.

Bei ISAF gehörte ich auch dem Sprachendienst an.

Dort sind dann halt zum Teil Dolmetscher, auch Afghanen, in unserer Uniform.

Und ich war dann da für die Betreuung des Dolmetscher-Pools zuständig:

Einstellungen und zu schauen wie sie arbeiten.

Das ist letztendlich doch eine Teamaufgabe, weil man sich miteinander oder man muss sich immer auf den anderen verlassen können, weil auch viele Gruppenbuchungen stattfinden und im Team macht's auch mehr Spaß.

Ich bin im örtlichen Personalrat, hier bei uns im Amt und im Gesamtpersonalrat.

Ab und zu muss man mal auf Dienstreise, was auch immer sehr spannend ist und vor allen Dingen ist es eine Tätigkeit - wenn man etwas bewegen kann, dann kann man es noch irgendwie im Personalrat hinbekommen und das war immer mein Bestreben.

Ja, danke fürs Zuschauen. Mit hat es Spaß gemacht, dir einen kleinen Blick in unser Umfeld zu bieten.

Ich kann dir nur empfehlen, geh auf die Karriereseite der Bundeswehr, schau dir alles an und komm zu uns!

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Büro­sachbearbeiterin Bettina
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Das Sanitäts­regiment in Rheine

Hallo, mein Name ist Kristin. Ich bin Obermaat gerade auf der Fregatte Nordrhein-Westfalen. Wir befinden uns gerade auf der Back des Schiffes. Von hier fahren wir unsere Anker-Manöver. Als Decksmaat gehört zu unseren Aufgaben, alles, was das Seemännische betrifft: die An- und Ablegemanöver, wir führen die Leinen raus, machen alles, was die Leinarbeit betrifft, fahren die Speedboote, sind für das Ankern zuständig. Wir befinden uns jetzt gerade auf dem vorderen Verholdeck, also quasi in dem Vorschiff. Von hier führen wir die An- und Ablegemanöver mit den Winden durch.

Das Besondere an meinem Arbeitsplatz ist, dass quasi kein Tag vergeht, wo ich jeden Tag dasselbe mache.

Ich habe jeden Tag was anderes zu tun.

Mein Tag heute sah so aus, dass ich relativ früh aufgestanden bin, die letzten zwei Tage hatte ich dann Wache. Dementsprechend bin ich dann heute morgen um 7.30 Uhr zum Wachstand gegangen, dann noch bis 9 Uhr gewartet bis meine Ablösung kam und dann habe ich noch die Ketten gepönt, also quasi gestrichen, und dann haben wir uns vorbereitet, dass wir ablegen können. Haben die Winden vorbereitet, so dass wir dann durchstarten können. Dann ging das auch los, dass wir losgefahren sind und seitdem befinde ich mich oben auf der Back als Revierfahrtsposten für den Fall der Fälle, dass irgendwas schiefgeht. Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag hier an Bord verschaffen. Schaut einfach, wenn wir ihr euer Interesse geweckt haben, die anderen Videos an und wenn ihr euch noch mehr Informationen holen wollt, sucht einfach die Internetseite von Bundeswehr Karriere auf.

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Decksdienst­maat Kristin
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Der Flieger­horst in Nordholz
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Der Marine­stützpunkt in Eckernförde

Hallo, mein Name ist Leonie.

Und ich bin Oberstabsärztin bei der Bundeswehr.

Ich diene seit 2012 und bin aktuell im Bundeswehrkrankenhaus in Berlin in der Dermatologie eingesetzt.

Und was ich hier so mache, das zeige ich euch jetzt.

Kommt mit! Das ist unser Arbeitsplatz, hier halten wir uns auf.

Unser Allergielabor zu aller erst, hier machen wir sowas wie Patienten mit einer Allergie zu hyposensibilisieren.

Und dann natürlich unser wichtigstes Tool, ist das Dermatoskop.

Das Mikroskop, womit man die Haut ganz besonders gut angucken kann.

Ja, mein einprägsamstes Erlebnis generell bei der Bundeswehr, was ich so mag, ist, dass wenn ich erzähle, dass ich Dermatologin bin, aber auch Rettung fahre und Notarzt mitfahre, sind alle immer: Das kann ja nicht sein, als Dermatologin, das ist sehr sehr selten, Und das ist auch was, was einem wirklich nur hier geboten wird.

Und deswegen mache ich das so gerne, Sanitätsoffizier zu sein.

Ehrlichgesagt war das ganz normal über so eine Jobmesse.

Da haben sich alle Unis vorgestellt.

Und da war da eben auch ein Bundeswehr-Stand.

Mit denen habe ich dann geredet und das hat sich alles sehr gut angehört.

Und dann habe ich ganz normal die Grundausbildung gemacht, das waren die drei Monate bei der Luftwaffe in Fürstenfeldbruck.

Und seid da bin ich bei der Bundeswehr und bin auch sehr happy.

So, ich hoffe ich konnte dir einen kleinen Eindruck von meinem Arbeitsalltag geben.

Und wenn's dir gefallen hat, dann klick dich doch mal durch unsere Jobprofile bei der Karriere-Website durch.

Und vielleicht gefällt dir auch da was und dann kannst du einfach einen Termin ausmachen und vielleicht sieht man sich dann irgendwann bei der Bundeswehr wieder.

Ich würde mich freuen.

Ciao!

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Dermatologin Leonie
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Die Feld­lageristen in Husum
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Die Panzer­truppen­schule in Munster

Hi, ich bin Christian, Oberfeldwebel.

Seit 2017 bei der Bundeswehr.

Und eingesetzt, als Einsatzführungsfeldwebel.

Im Hintergrund, seht ihr meinen Arbeitsplatz.

Und den, zeige ich jetzt mal richtig.

Hier seht ihr meinen Hauptarbeitsplatz, unser großer Computer, mit dem Bildschirm, samt meinem Telefon, das ich brauche, um mit der DFS zu koordinieren.

Neben mir sitzt die Saskia - der Jägerleitoffizier.

Und ich versuche ihr, so gut es geht, unter die Arme zu greifen.

Ihr fragt euch sicher, was ihr dazu mitbringen müsst, um ein ACA zu werden.

Ganz einfach:

Ihr müsst sehr flexibel sein, braucht gute Teamfähigkeiten, selbstverständlich auch die Englischkenntnisse, denn das ist unsere Hauptarbeitssprache hier.

Und solltet ihr vorher noch nicht fließend Englisch sprechen können, das ist kein Problem, bei der Bundeswehr werdet ihr es lernen auf zahlreichen Lehrgängen und auch am Arbeitsplatz.

Ihr fragt euch sicher, wie ein typischer Arbeitstag bei mir aussieht.

Den gibt es nicht.

Wir kommen an, bekommen ein Briefing, werden zum Fliegen eingeteilt vom FA und dann geht's an Position.

Des Weiteren muss ich euch sagen, es ist kein Nine-to-Five Job, wir arbeiten auch am Wochenende, 365 Tage im Jahr.

Warum macht mir mein Job hier Spaß? Ganz einfach: Das Teamwork, das ganze Miteinander.

Und natürlich auch, die Abwechslung, die wir haben.

Wir wissen nie, was auf uns zukommt.

Aber wir schaffen es trotzdem.

Immer wieder.

Neben meiner Tätigkeit als ACA, mit der Saskia zusammen das Fliegen zu betreuen, bilde ich auch unsere neuen Feldwebel aus, die ebenfalls Aircraft Controller Assistant werden, genauso wie ich.

Wie soll's anders sein, wir machen auch Märsche, wir gehen Schießen und auch dort, sind wir immer dran beteiligt.

So, das war's schonmal von mir und meinem Arbeitsplatz.

Wenn ihr jetzt mehr wissen wollt, schaut auf die Karriereseite oder löchert eure Karriereberatung mit all euren Fragen.

Dann verabschiede ich mich. Ciao!

00:00 / 00:00
Einsatzführungs­dienstfeldwebel Christian

Moin Moin! Mein Name ist Tim.

Und ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz, hier auf dem Forschungsschiff Planet.

Ich finde es sehr spannend, wenn ich ein paarmal im Jahr auf See bin, denn jede Seefahrt ist anders.

Jede Seefahrt hat neue Herausforderungen.

Seit 2001 bin ich als Beamter im mittleren Technischen Dienst, bei der WTD 71 beschäftigt.

Mit diesem Sonarfisch werden Schallsignale ins Wasser gebracht, die dann von U-Booten, von Schiffen, vom Meeresboden und Küstenlinien reflektiert werden.

Die Marine und wir ergänzen uns halt in vielen Belangen.

Wir sind für die Marine da, damit sie mit guten Geräten ausgestattet wird.

Die Signale werden dann von solchen Antennen aufgefangen, diese Antenne wird hinter dem Body hinterher geschleppt.

Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Crew ist immer wieder gut.

Wir werden hier von jedem unterstützt.

Man muss improvisieren, es gehen Sachen kaputt, die in See mit den Mitteln instandgesetzt werden müssen, die wir vor Ort haben.

Und das ist keine komplette Werkstatt oder sonstiges.

So, noch ein kleines weiteres technisches Highlight:

Wir haben auch einen 3D-Drucker mit.

Mit dem können wir Ersatzteile herstellen oder ich habe auch schon ganz viele Halterungen konstruiert.

Man kann natürlich auch solche schicken Sachen, wie ein kleines U-Boot, nachbauen.

So, falls ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

Da gibt's viel mehr Infos zu den Jobs mit dem Schwerpunkt Technik.

Und wer weiß, vielleicht sieht man sich dann hier mal.

Bis dann, ciao!

00:00 / 00:00
Elektroniker Tim

Moin Moin, mein Name ist Tim.

Und ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz, hier auf dem Forschungsschiff Planet.

Ich finde es sehr spannend, wenn ich ein paar Mal im Jahr auf See bin, denn jede Seefahrt ist anders.

Jede Seefahrt hat neue Herausforderungen.

Seit 2001 bin ich als Beamter im mittleren technischen Dienst bei der WTD 71 beschäftigt.

Mit diesem Sonarfisch werden Schallsignale ins Wasser gebracht, die dann von Ubooten, von Schiffen vom Meeresboden und Küstenlinien reflektiert werden.

Die Marine und wir ergänzen uns halt in vielen Belangen.

Wir sind für die Marine da, damit sie mit guten Geräten ausgestattet wird.

Die Signale werden dann von solchen Antennen aufgefangen.

Diese Antenne wird hinter dem Body hinterhergeschleppt.

Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Crew ist immer wieder gut.

Wir werden hier von jedem unterstützt.

Man muss improvisieren, es gehen Sachen kaputt, die in See mit den Mitteln instandgesetzt werden müssen, die wir vor Ort haben.

Und das ist keine komplette Werkstatt oder sonstiges.

So, noch ein kleines weiteres technisches Highlight:

Wir haben auch einen 3D-Drucker mit.

Mit dem können wir Ersatzteile herstellen oder, ich habe auch schon ganz viele Halterungen konstruiert.

Aber man kann natürlich auch solche schicken Sachen, wie so ein kleines Uboot mal nachbauen.

So, falls ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

Da gibt's viel mehr Infos zu den Jobs mit dem Schwerpunkt Technik.

Und wer weiß, vielleicht sieht man sich dann hier mal.

Bis dann, ciao!

00:00 / 00:00
Elektroniker Tim

Moin Moin, mein Name ist Tim.

Und ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz, hier auf dem Forschungsschiff Planet.

Ich finde es sehr spannend, wenn ich ein paar Mal im Jahr auf See bin.

Denn jede Seefahrt ist anders.

Jede Seefahrt hat neue Herausforderungen.

Seit 2001 bin ich als Beamter im mittleren technischen Dienst bei der WTD 71 beschäftigt.

Mit diesem Sonarfisch werden Schallsignale ins Wasser gebracht, die dann von U-Booten, von Schiffen, vom Meeresboden und Küstenlinien reflektiert werden.

Die Marine und wir ergänzen uns halt in vielen Belangen.

Wir sind für die Marine da, damit sie mit guten Geräten ausgestattet wird.

Die Signale werden dann von solchen Antennen aufgefangen.

Diese Antenne wird hinter dem Body hinterhergeschleppt.

Gerade auch die Zusammenarbeit mit der Crew ist immer wieder gut.

Wir werden hier von jedem unterstützt.

Man muss improvisieren, es gehen Sachen kaputt, die in See mit den Mitteln instandgesetzt werden müssen, die wir vor Ort haben.

Und das ist keine komplette Werkstatt oder sonstiges.

So noch ein kleines weiteres technisches Highlight:

Wir haben auch einen 3D-Drucker mit.

Mit dem können wir Ersatzteile herstellen oder, ich habe auch schon ganz viele Halterungen konstruiert.

Man kann natürlich solche schicken Sachen, wie so ein kleines U-Boot mal nachbauen.

So, falls ihr jetzt neugierig geworden seid, schaut doch mal auf unserer Karriereseite vorbei.

Da gibt's viel mehr Infos zu den Jobs mit dem Schwerpunkt Technik.

Und wer weiß, vielleicht sieht man sich dann hier mal.

Bis dann, ciao!

00:00 / 00:00
Elektroniker Tim

Ja, Morgen, mein Name ist Marco, bin hier der dritte Elektronikmeister. Wir befinden uns derzeit auf der Fregatte Nordrhein-Westfalen und derzeit befinden wir uns hier in einem von 52 meiner Betriebsräume. Meine Aufgaben an Bord hier sind die Wartung, Instandhaltung, Inbetriebnahme unterschiedlicher Anlagen und Systeme, die hier zu dem Bereich der Führungsmitteltechnik gehören. Um hier als Elektronik- meister eingesetzt werden zu können, benötigt man eine Ausbildung im technischen Bereich. Ich, beispielhaft, habe eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme gemacht. Das Besondere hier an dem Arbeitsbereich ist, dass man hier in Bereiche kommt auf der Fregatte, wo andere Soldaten keinen Zutritt haben, weil wir hier in sehr sensiblen Bereichen arbeiten. Ich zeige euch jetzt mal einen anderen Arbeitsbereich und dafür gehen wir mal an Oberdeck bzw. aufs Brückendach.

Wir befinden uns hier auf dem Brückendach der Fregatte Nordrhein-Westfalen und meine Aufgaben, wie man hier sehen kann, ist die Bereitstellung unterschiedlicher Anlagen für die sichere Teilnahme am Seeverkehr. Einen typischen Arbeitstag würde ich sagen gibt es nicht. Der Alltag gestaltet sich hier sehr unterschiedlich, aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben, die man hier wahrnehmen muss. Der Betrieb hier im Hafen und in See unterscheidet sich sich dahingehend, dass wir im Hafen hauptsächlich Wartung, Instandhaltung an unterschiedlichen Anlagen machen, Aufträge schreiben. Im Seebetrieb ist es so, dass wir einen großen Anteil an Unterstützung leisten für den Bereich operationeller Dienst. Danke fürs Zuschauen. Ich hoffe, euch hat es gefallen und wenn ihr mehr Bock auf Marine habt, dann geht auf bundeswehrkarriere.de und schaut euch die anderen Videos an. Vielen Dank.

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Elektronikmeister Marco

Ja, Morgen, mein Name ist Marco, bin hier der dritte Elektronikmeister. Wir befinden uns derzeit auf der Fregatte Nordrhein-Westfalen und derzeit befinden wir uns hier in einem von 52 meiner Betriebsräume.

Meine Aufgaben an Bord hier sind die Wartung, Instandhaltung, Inbetriebnahme unterschiedlicher Anlagen und Systeme, die hier zu dem Bereich der Führungsmitteltechnik gehören. Um hier als Elektronik- meister eingesetzt werden zu können, benötigt man eine Ausbildung im technischen Bereich.

Ich, beispielhaft, habe eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme gemacht.

Das Besondere hier an dem Arbeitsbereich ist, dass man hier in Bereiche kommt auf der Fregatte, wo andere Soldaten keinen Zutritt haben, weil wir hier in sehr sensiblen Bereichen arbeiten. Ich zeige euch jetzt mal einen anderen Arbeitsbereich und dafür gehen wir mal an Oberdeck bzw. aufs Brückendach.

Wir befinden uns hier auf dem Brückendach der Fregatte Nordrhein-Westfalen und meine Aufgaben, wie man hier sehen kann, ist die Bereitstellung unterschiedlicher Anlagen für die sichere Teilnahme am Seeverkehr. Einen typischen Arbeitstag würde ich sagen gibt es nicht. Der Alltag gestaltet sich hier sehr unterschiedlich, aufgrund der unterschiedlichen Aufgaben, die man hier wahrnehmen muss.

Der Betrieb hier im Hafen und in See unterscheidet sich sich dahingehend, dass wir im Hafen hauptsächlich Wartung, Instandhaltung an unterschiedlichen Anlagen machen, Aufträge schreiben. Im Seebetrieb ist es so, dass wir einen großen Anteil an Unterstützung leisten für den Bereich operationeller Dienst. Danke fürs Zuschauen. Ich hoffe, euch hat es gefallen und wenn ihr mehr Bock auf Marine habt, dann geht auf bundeswehrkarriere.de und schaut euch die anderen Videos an. Vielen Dank.

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Elektronikmeister Marco

Hallo, ich bin Kevin, technischer Regierungshauptsekretär, bin EMV Messtechniker hier an der WTD 81 in Greding und ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz. Kommt mit! Wie ihr hier sehen könnt, habe ich einen wirklich beeindruckenden Arbeitsplatz. Das ist eine EMV-Halle, die mit zu den Größten in ganz Europa zählt. Aufgrund ihrer Abmessungen können wir hier wirklich fast alles, was wir in der Bundeswehr einführen wollen, vermessen.

Damit wir das hier messen können, weil ihr seht, wir haben auch durchaus ziemlich große Prüflinge bei uns, haben wir hier eine Drehscheibe, weil wir ansonsten in dieser kleinen Halle einfach nicht alles manövrieren könnten. Für die Bundeswehr entschieden habe ich mich damals aufgrund der der Nähe des Standorts bei mir in der Heimat und darüber hinaus die Möglichkeit, dort eine Elektrotechnikausbildung anzufangen und meinem Interesse natürlich in Elektrotechnik und auch Physik und Chemie und das hat sich einfach ganz gut geschnitten. Deswegen habe ich genau diesen Ausbildungsweg eingeschlagen. Das Messen dient natürlich ganz klar dem, jeder kennt das, wenn ihr Zuhause schon mal mit eurem Handy am Radio was eingeschaltet ist vorbei gelaufen seid und ihr hört dieses tüt-tüt. Genau diese Störgeräusche möchten wir bei unseren Systemen und Geräten für unsere Soldaten natürlich verhindern. Diese Störgeräusche wären natürlich nicht so schlimm, aber so schlimmere Wirkungen, die wir verhindern wollen, sind zum Beispiel das Auslösen einer Waffe, das Ausgehen eines ganzen Systems gerade in irgendeinem Einsatzgebiet, das ist ein absolutes "no-go". Das war ein kleiner Einblick in meinem Beruf, in meine tägliche Arbeitswelt. Fall Ihr Interesse bekommen habt, dann geht doch einfach auf die Jobprofile klickt euch durch die Karriereseite und ruft ansonsten einfach an. Vielleicht sehen wir uns ja. Also bis bald!

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EMV-Techniker Kevin

Hallo, ich bin Kevin, technischer Regierungshauptsekretär, bin EMV Messtechniker hier an der WTD 81 in Greding und ich zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz. Kommt mit! Wie ihr hier sehen könnt, habe ich einen wirklich beeindruckenden Arbeitsplatz. Das ist eine EMV-Halle, die mit zu den Größten in ganz Europa zählt. Aufgrund ihrer Abmessungen können wir hier wirklich fast alles, was wir in der Bundeswehr einführen wollen, vermessen.

Damit wir das hier messen können, weil ihr seht, wir haben auch durchaus ziemlich große Prüflinge bei uns, haben wir hier eine Drehscheibe, weil wir ansonsten in dieser kleinen Halle einfach nicht alles manövrieren könnten. Für die Bundeswehr entschieden habe ich mich damals aufgrund der der Nähe des Standorts bei mir in der Heimat und darüber hinaus die Möglichkeit, dort eine Elektrotechnikausbildung anzufangen und meinem Interesse natürlich in Elektrotechnik und auch Physik und Chemie und das hat sich einfach ganz gut geschnitten. Deswegen habe ich genau diesen Ausbildungsweg eingeschlagen. Das Messen dient natürlich ganz klar dem, jeder kennt das, wenn ihr Zuhause schon mal mit eurem Handy am Radio was eingeschaltet ist vorbei gelaufen seid und ihr hört dieses tüt-tüt. Genau diese Störgeräusche möchten wir bei unseren Systemen und Geräten für unsere Soldaten natürlich verhindern. Diese Störgeräusche wären natürlich nicht so schlimm, aber so schlimmere Wirkungen, die wir verhindern wollen, sind zum Beispiel das Auslösen einer Waffe, das Ausgehen eines ganzen Systems gerade in irgendeinem Einsatzgebiet, das ist ein absolutes "no-go". Das war ein kleiner Einblick in meinen Beruf, in meine tägliche Arbeitswelt.

Fall Ihr Interesse bekommen habt, dann geht doch einfach auf die Jobprofile klickt euch durch die Karriereseite und ruft ansonsten einfach an. Vielleicht sehen wir uns ja. Also bis bald!

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EMV-Techniker Kevin

Hey, ich bin Tom.

Technischer Regierungshauptsekretär und EMV-Messtechniker, seit 2013 bei der Bundeswehr.

Und das ist mein Arbeitsplatz.

Über unser großes Monitor-Array, können wir beobachten, in welchem Zustand sich der Prüfling befindet, welche Messposition er hat und ob sonst noch irgendwas zu sehen ist, was für uns relevant ist.

Störungen oder Ausfälle.

Hier seht ihr das Herzstück, unseren Messempfänger, damit können wir alle Störsignale von einem Prüfling oder von einem Fahrzeug auffangen.

Ich habe vorher eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme in der Industrie gemacht, bin dann 2013 in die Laufbahnausbildung bei der Bundeswehr eingestiegen und seit 2014 hier in der EMV als EMV-Messtechniker tätig.

Ich bin damals zur Bundeswehr gegangen, weil mich die Technik fasziniert hat.

Ein typischer Tag im Labor sieht bei uns so aus, dass wir zum Tagesbeginn den Prüfling in den definierten Prüfzustand bringen, unsere Messtechnik ausrichten und dann oben in der Messkabine mit dem Messen anfangen.

Diese ganzen Tests und Prüfungen werden gemacht, um ein möglichst sicheres System für den Soldaten zur Verfügung zu stellen, damit er sich im Einsatz auch drauf verlassen kann.

Weil es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man jetzt in eine Gefahrensituation kommt und die Systeme, die einen schützen sollen, komplett versagen.

Als besonders reizvoll habe ich damals die Möglichkeit empfunden, die Technik hier kennenzulernen, Technik, an die man sonst nirgendwo rankommt.

Mitbringen sollte man auf jeden Fall ein gutes technisches Verständnis, Mathematik und Englisch sind auch sehr wichtig und besonders Teamfähigkeit sollte vorhanden sein.

Besonders Spaß macht mir die Abwechslung, wir messen hier alles - vom kleinen Nachtsichtgerät bis großem LKW.

Da wird's nie langweilig und man muss sich immer wieder auf neue Herausforderungen einstellen.

Wenn ihr euch jetzt auch für eine technische Verwendung interessiert, dann schaut doch auf unserer Karriereseite und klickt euch durch die Jobprofile.

Oder ruft uns an - Ciao!

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EMV-Techniker Tom

Hey, ich bin Tom.

Technischer Regierungshauptsekretär und EMV-Messtechniker, seit 2013 bei der Bundeswehr.

Und das ist mein Arbeitsplatz.

Über unser großes Monitor-Array, können wir beobachten, in welchem Zustand sich der Prüfling befindet, welche Messposition er hat und ob sonst noch irgendwas zu sehen ist, was für uns relevant ist.

Störungen oder Ausfälle.

Hier seht ihr das Herzstück, unseren Messempfänger, damit können wir alle Störsignale von einem Prüfling oder von einem Fahrzeug auffangen.

Ich habe vorher eine Ausbildung als Elektroniker für Geräte und Systeme in der Industrie gemacht, bin dann 2013 in die Laufbahnausbildung bei der Bundeswehr eingestiegen und seit 2014 hier in der EMV als EMV-Messtechniker tätig.

Ich bin damals zur Bundeswehr gegangen, weil mich die Technik fasziniert hat.

Ein typischer Tag im Labor sieht bei uns so aus, dass wir zum Tagesbeginn den Prüfling in den definierten Prüfzustand bringen, unsere Messtechnik ausrichten und dann oben in der Messkabine mit dem Messen anfangen.

Diese ganzen Tests und Prüfungen werden gemacht, um ein möglichst sicheres System für den Soldaten zur Verfügung zu stellen, damit er sich im Einsatz auch drauf verlassen kann.

Weil es gibt nichts Schlimmeres, als wenn man jetzt in eine Gefahrensituation kommt und die Systeme, die einen schützen sollen, komplett versagen.

Als besonders reizvoll habe ich damals die Möglichkeit empfunden, die Technik hier kennenzulernen, Technik, an die man sonst nirgendwo rankommt.

Mitbringen sollte man auf jeden Fall ein gutes technisches Verständnis, Mathematik und Englisch sind auch sehr wichtig und besonders Teamfähigkeit sollte vorhanden sein.

Besonders Spaß macht mir die Abwechslung, wir messen hier alles - vom kleinen Nachtsichtgerät bis großem LKW.

Da wird's nie langweilig und man muss sich immer wieder auf neue Herausforderungen einstellen.

Wenn ihr euch jetzt auch für eine technische Verwendung interessiert, dann schaut doch auf unserer Karriereseite und klickt euch durch die Jobprofile.

Oder ruft uns an - Ciao!

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EMV-Techniker Tom

Ich bin Oberleutnant Deniz, bin 25 Jahre alt und bin seit knapp zwei Jahren Eurofighterpilot im taktischen Luftwaffengeschwader 31 Boelcke. Also der Eurofighter ist ein recht schnelles Flugzeug, es kann das zweifache der Schallgeschwindigkeit fliegen. Außerdem ist das Flugzeug auch Luft-Luft- und Luft-Bodenbekämpfungsfähig. Da heißt also wir können genauso Luftziele angreifen, wie Ziele am Boden. Hier ist der ganz normale Flugdienstanzug, darüber ziehen wir dann die Weste an, das ist auch eine eurofighterspezifische Weste, die Anti-G-Hose, zu guter Letzt haben wir hier natürlich noch das Haupterkennungsmerkmal und zwar den Eurofighter-Helm. Wir haben zwei Visiere, einmal das Klarvisier und darüber auch noch das Dunkle. Das Klare halt bei Nacht oder bei dunkler Umgebung und das dunkle Visier, wenn wir halt die Sonne sehen, was fast bei jedem Flug immer der Fall ist. Insgesamt kommen wir mit der ganzen Ausrüstung auf knapp zehn bis zwölf Kilo. Und so sehe ich aus, wenn ich jetzt fliegen gehe. Hier oben angelangt, steige ich ins Cockpit und da richte ich mich erstmal ein und verstaue meine Sachen, schnalle mich direkt mit dem Schleudersitz an, stelle mir erst mal meine Bildschirme ein, wie ich will. Das kann jeder Pilot für sich entscheiden. Wir haben ein sogenanntes Head-up-Display, das ist eigentlich unser Hauptinstrument und unsere Hauptanzeige, da habe wir eigentlich alles, was wir brauchen und die anderen Bildschirme sind eigentlich nur noch so quasi als Backup und halt, um das Radar zu bedienen oder ähnliches, da schauen wir dann auch nochmal auf die anderen Bildschirme und auch um nochmal Triebwerksdaten oder ähnliches zu checken. Ansonsten ist der Eurofighter an sich ein sogenanntes Carefree-System, das heißt also der Pilot muss rein theoretisch auf fast keine Anzeigen, also keine technischen Anzeigen achten, da das Flugzeug nämlich sofort erkennen würde, wenn irgendwas nicht stimmt und eine Warnung hervorbringen würde. Was man als Eurofighterpilot insbesondere mitbringen sollte, ist große Lernbereitschaft und Motivation, weil nur dadurch besteht man die ganze schwierige Ausbildung. Zum Glück nimmt das irgendwann ab. Ja das heißt, wenn man es wirklich geschafft hat, hier drin zu sitzen, kann man auch mal mit entspannteren Tagen rechnen. Ich hoffe das Jobprofil hat euch gefallen und mit viel Glück und viel Motivation sehen wir uns vielleicht selbst mal in der Luftwaffe und hoffentlich auch mal in der Luft.

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Eurofighter-Pilot Deniz

Hallo, mein Job ist der Fahrtrainer hier.

Also ich versuche den Jungs, mit allem was wir im Verband als Fahrzeuge haben, das Fahren beizubringen.

Ich habe '96 ganz normal mit der Eignungsfeststellung angefangen, war dann bis 2009 in der Einsatzkompanie.

Habe, weil ich immer schon diese Motorsportaffinität hatte, dann die Chance bekommen, das weiter auszubauen.

Und mache jetzt seit 2011 als verantwortlicher Fahrtrainer die Fahrausbildung hier im Verband.

Das fängt bei uns an bei Zweirädern, also Motorrad.

Wo ich jetzt gerade eins habe hier.

Dann haben wir ATVs, das Quad was man drüben sieht.

Dann haben wir verschiedene PKWs.

Wir kriegen ungefähr 80 bis 90 km/h drauf, hängt ein bisschen vom Gelände ab und wie gut die Motoren auch sind.

Auch ganz normale Geländewagen, Jeeps dann über Zivilfahrzeuge, Transporter, wir haben LKWs in allen Schutzklassen.

Und bieten so eigentlich das komplette Portfolio von klein bis groß und schwer.

Alle Kleinfahrzeuge haben halt im Endeffekt zwei Einsatzgebiete.

Das ist einmal, dass du sagst:

Pass auf, ich nutze das als Scout voraus.

Und die andere Hauptoption ist im Endeffekt, dass wir sagen:

Hey, wir wollen halt klein unauffällig, von A nach B kommen.

Wir haben im Einsatz, dass wir halt sagen:

Wenn wir die Strecken noch nicht genau kennen und nicht genau wissen, wo wir langfahren wollen oder ob wir da langfahren können, dann schicken wir halt die Motorräder und die ATVs voraus und die prüfen halt einmal, ob wir da überhaupt mit allem durchkommen.

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Fahrtrainer Steve

Moin, ich bin Alex.

Ich bin Fernmeldebetriebsmaat auf dem Tender Main.

Wir sind gerade oben auf dem F-Deck, wo unsere ganzen Antennen und Satellitenanlagen stehen.

Meine Aufgabe hier an Bord ist es, für die Kommunikation mit den anderen Schiffen und Landeinheiten zu sorgen, dass das alles funktioniert und wir dann halt sicher zur See fahren können und alle Informationen die wir benötigen, bekommen und auch weitergeben können.

Meine Ausbildung - ich habe angefangen mit einer ganz normalen militärischen Grundausbildung und Unteroffizierslehrgang.

Danach hat die Bundeswehr mir noch eine Berufsausbildung "spendiert".

Und danach ging es auf den Fachlehrgang für Fernmeldeunteroffiziere.

Mein Arbeitsalltag sieht eigentlich so aus, dass ich halt die Fernschreiben bearbeite, die reinkommen und die rausgehen.

Und nebenbei bin ich auch noch Waffenbediener hier an Bord.

Das heißt im Gefecht bediene ich unser Hauptwaffensystem.

Jetzt bin ich auch noch Höhenretter, dass heißt wenn wir Arbeiten auf dem Mast haben, was auch hier auf dem F-Deck ist da werde ich das Arbeiten selber durchführen oder kann Personen, die da oben auf der Leiter verunglücken, retten.

Also das Besondere an meinem Arbeitsplatz ist, dass es eigentlich geheim ist.

Wir befinden uns ja auch nicht im Funkraum selber, sondern hier oben auf dem F-Deck.

Da wir euch da unten leider nicht alles zeigen dürfen.

Ich zeige euch jetzt mal eine von den Anlagen, die wir hier oben auf dem F-Deck haben.

In der Mitte, der große Radom, das ist unsere SatCom-Anlage.

Die ist für die Satellitenkommunikation da und auch für das Internet und Telefonie.

Die großen Sendestäbe sind die HF-Stäbe, die sind für die großen Distanzen da und im Mast, die kleinen Stäbe und die kleinen Körbe, sind die UHF-Antennen, die sind für die Kurzkommunikation da.

Hier oben auf F-Deck endet und beginnt praktisch unsere Arbeit, weil hier alle Informationen entweder ankommen oder final rausgesendet werden.

So, ich hoffe ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Berufsalltag geben.

wenn euch das interessiert, oder ihr euch für andere Berufe bei der Bundeswehr interessiert, schaut die anderen Videos oder schaut nach unter bundeswehrkarriere.de.

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Fernmeldetechniker Alex
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Fliegerarzt Max

Hallo, ich bin Oberstabsarzt Max, ich bin Fliegerarzt hier im taktischen Luftwaffenschwader 31 in Nörvenich Meine Patienten sind alles Piloten oder Tower-Personal, sind so um die 80 bis 120 Leute, wenn ich alle mitzähle und die behandle ich hier täglich in meinem Büro / Patientenzimmer. Hier können wir einerseits alle Patienten notfallmäßig behandeln, die uns hergebracht werden, aber von hier aus packen wir unser Material auf die KRKW und für eine Luftnotlage rauszufahren.

Luftnotlagen, das bedeutet, wenn ein Eurofighter ein Problem hat in der Luft, dann meldet das der Pilot an und dann geht hier die Kaskade los. Dann fährt sowohl der Fliegerarzt als Teil der Notluftlage als auch die Feuerwehr, als auch der flight-security-officer und eine riesige Kaskade an Menschen los und dann müssen wir alles einpacken und mitnehmen, weil wenn der Pilot ein Problem hat, Rauch im Cockpit zum Beispiel, dann braucht der danach schnell Medikamente, Sauerstoff, etc. Dann nehmen wir alles mit und dafür ist der Hinkelstein. Der Rucksack wird liebvoll der "Der Hinkelstein" genannt in Anspielung an Obelix aus "Asterix und Obelix", weil das Ding ist, wie ihr seht, ist das ziemlich groß, es ist ziemlich sperrig.

Ampullarium und Blutdruck-Manschetten, Desinfektion, Zugänge, Beatmung, Beatmungsschläuche, Hüftstabilisator, das heißt "Hüftzwinge" sagen wir, falls sich einer eine instabile Beckenfraktur zuzieht. Also einmal alles da für einen Notfallbehandlung.

Ich habe in Bonn studiert, danach habe ich eineinhalb Jahre Dermatologie gemacht am Bundeswehrkrankenhaus Ulm, danach habe ich ein halbes Jahr Innere/ Intensiv in Ulm gemacht und dann bin ich auf den Fliegerarztlehrgang gegangen und das hier ist jetzt quasi mein Truppenarzt-Äquivalent, wie man so nennt, also in meiner Truppenarztzeit bin ich Fliegerarzt. Ich habe mir damals immer gesagt: "Ich gehe nicht zur Bundeswehr ohne Medizin und ich mache auch keine Medizin ohne Bundeswehr, weil es mir damals zu viel Stress gewesen wäre, mir das Studium noch nebenher selbst zu finanzieren und den Anspruch an sich selber das Studium auch zeitnah durchzuziehen. Und ja, ich wollte halt wenig Medizin mache, es auch bei der Bundeswehr machen und umgekehrt auch.

Wenn ihr jetzt neugierig geworden seid und auch so einen tollen Beruf machen wollt, wie ich, dann informiert euch doch einfach und studiert dann auch Medizin über die Bundeswehr.

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Fliegerarzt Max

Ja Hi, ich bin Feldwebel Sven. Hier eingesetzt in Faßberg in der Lüneburger Heide als Flugausrüstungsfeldwebel. Und heute wollte ich euch mal meinen allgemeinen Arbeitsablauf zeigen.

Ja also, bis jetzt war die spannendste Zeit auf jeden Fall meine Ausbildung zum Fluggerätemechaniker in Kassel. Da hat man alles, was Mechanik und allgemein die Fliegerei angeht, ein bisschen angeschnitten und so konnte man die Grundlage als Flugausrüstungsfeldwebel dann dort herstellen. Hier vor mir habe ich jetzt einen 360-Tage-Check an einer Weste. Jetzt mache ich als Flugausrüstungsfeldwebel die Meisterabnahme. An der Weste befindet sich Notausrüstung dran, die kontrolliere ich. Zum Beispiel hier die Signalpistole, die Leuchte Nachtflug, die Signalpfeife, Taschenmesser, Spiegel, Kompass, Notverband, Signalbeutel, unser Notfunkgerät, was sich in dieser Tasche hier befindet.

Fertig sieht die Weste dann am Ende so aus:

hier das Notfunkgerät eingepackt und hier die ganze Notausrüstung. Mit meinen Aufgaben stelle ich sicher, dass die fliegerische Besatzung mit funktionsfähigem Material ausgestattet ist.

Ich bin seit 2017 bei der Bundeswehr, habe mit der Grundausbildung natürlich angefangen. Danach meine ZAW in Fachrichtung Instandhaltungstechnik Fluggerätemechanik gemacht und danach einzelne Lehrgänge, die mich dann auf Flugausrüstung spezialisiert haben. Ja, ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag bringen. Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann stellt sie bitte an euren Karriereberater oder -beraterin und wir sehen uns bald.

Tschüss!

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Flugausrüster Sven

Hallo, ich bin Anna, ich bin 24 Jahre alt bin seit siebeneinhalb Jahren bei der Bundeswehr. Wir befinden uns hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 Boelke in Nörvenich.

ich bin damals zur Bundeswehr gekommen, weil ich selber gar nicht wusste, wo mich der Weg hinschlägt. Ich wollte aber unbedingt was mit Leuten machen und wollte was Außergewöhnliches machen und meine Schwester ist damals zur Bundeswehr gegangen und da habe ich gedacht, das kannst du ja auch mal selber ausprobieren und dann bin ich hier gelandet. Das war eigentlich so das Beste, was mir je passieren konnte. Hier hinter dieser Sperrzone ist mein Arbeitsplatz, da darf auch nicht jeder rein und da muss ich mich jetzt erstmal einloggen.

Wir bespielen quasi das Navigationssystem für den Eurofighter und machen die ganze Missionsplanung: Der Weg in den Luftraum, alles was im Luftraum gemacht wird, wenn da gekämpft wird, alle taktischen Sachen und das bearbeiten wir alles und spielen das auf eine Kassette und das kommt dann in den Flieger rein. Hier seht ihr unseren Planungstisch mit unterschiedlichsten Karten einmal mit einem recht großen Maßstab, wo man alle Sachen oder die Ortschaften sehr, sehr gut erkennen kann, unsere Standard-Flugkarte 1:500.000, mit der wir täglich planen dann haben wir hier eine Zielkarte, wo verschiedene Ziele in Deutschland eingezeichnet sind quasi für jeden Fall gut ausgerüstet. Man muss sehr verantwortungsvoll sein, weil die Piloten doch schon sehr viel Vertrauen in uns geben. Wir nehmen denen quasi 80 Prozent der Vorbereitung ab und die müssen sich danach auf uns verlassen und setzten sich in den Flieger.

Also momentan kann ich mir nicht vorstellen von der Luftwaffe weg zu gehen, weil ich finde wir sind ein ganz schöner Schlag, also wir sind sehr familiär und halten alle gut zusammen und wenn man sowieso Flieger-affin ist, dann ist man hier schon an der richtigen Adresse. Also aus dem Geschwader raus, kann ich mir momentan leider nicht vorstellen.

Wenn euch mein Beruf jetzt neugierig gemacht hat, dann schaut doch gerne mal auf der Karriereseite der Bundeswehr vorbei oder ruft bei einem Karriereberater in eurer Nähe an und lasst euch beraten.

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Flugbetriebs­feldwebel Anna

Hi, ich bin Olli, 34 Jahre.

Seit 6 Jahren bei der Bundeswehr.

Bin Fluggerätefeldwebel, für den Hubschrauber CH-53, den ihr schon im Hintergrund seht.

Darüber, würde ich euch jetzt mal ein bisschen mehr erzählen.

Hier oben seht ihr das Hauptgetriebe, mit dem Hauptrotorkopf.

Am Hauptrotorkopf sind dann die Hauptrotorblätter befestigt.

Zur Zeit befindet sich alles in der Inspektion, das heißt, wir haben die Hauptrotorblätter abgebaut.

Wir haben die Verkleidung abgebaut, die Arbeitszylinder abgebaut und die Steuerung getrennt.

Wir überprüfen alles, ob alles noch in Ordnung ist, ob es irgendwelche Mängel gibt.

Und nachdem wir diese Inspektion durchgeführt haben, wird dann alles wieder zusammengebaut.

Nachdem wir dann mit unserer Arbeit hier drin fertig sind und unsere Inspektion abgeschlossen haben, zeige ich euch dann mal draußen, wie es aussieht, wenn das ganze System wieder am Laufen ist und fliegt.

Hier im Hintergrund seht ihr wieder den Hubschrauber CH-53, darunter geklemmt den Smokey - der Feuerlöschbehälter und ist natürlich für die Waldbrandbekämpfung da.

Die 5000 Liter Wasser lässt er gerade über den Smokey jetzt abregnen.

Sieht natürlich spektakulär aus.

Wir machen's halt möglich, dass das Waffensystem, der Hubschrauber an sich, die CH-53, wieder fliegt.

Und dass sich die Leute, die drin sitzen und mit dem Hubschrauber mitfliegen auch sicher fühlen, dass alles so gemacht wurde, wie es halt wirklich soll.

Hier sind wir jetzt gerade auf dem Hubschrauber.

Und meine Aufgabe ist es, die Flugsteuerungen wieder miteinander zu verbinden.

Dazu werde ich jetzt die Blattverstellstange in der Taumelscheibe wieder mit dem Blatt Drehgelenk verbinden.

Na, neugierig geworden? Ich hoffe, euch haben die Einblicke gefallen.

Und ja, wenn ihr Teil vom Team CH-53 werden wollt, dann holt euch einfach weitere Infos auf der Seite, klickt euch durchs Jobprofil oder löchert einfach eure Karriereberatung.

Macht's gut!

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Fluggeräte­feldwebel Oliver

HI, ich bin der Maik, bin 39 Jahre alt. Ich bin hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 in Nörvenich und das schon seit 2006 und heute zeigen euch, wo ich arbeite.

Kommt mal mit! Ja, hier agiere ich quasi. Ich bin bin Flight-Chief von der Wartung, bedeutet dass ich für die Wartungs- crews zuständig bin, also für die Flugdienst-Inspektion und wenn die Flugzeuge fliegen gehen, dann übernehmen die Piloten.

Mein Job ist eigentlich ziemlich wichtig, weil ich die ganzen Leute koordiniere, die an den Maschinen arbeiten und falls die irgendwelche Probleme finden an den Flugzeugen, rufen die mich an. Ich weiß Bescheid, okay, sag der Einsatzsteuerung Bescheid und sage "Pass auf, ich brauche die und die Fachgruppe." Also auf der Tafel im Hintergrund sieht man halt die Stellflächen. Auf denen kann ich sofort mit einem Blick sehen, welche Maschine in welcher Position steht.

Ja, kann den Jungs dann sagen: "So, passt auf , ihr geht jetzt zu der Position, da steht die und die Maschine.

Also ich als Crew-Chief kümmere mich um die ganze Unterseite von dem Flugzeug und um das Technische quasi und der Roi, als erster Wart, der kontrolliert den Intake, also den Lufteinlauf von den Triebwerken. Ja, hier sieht alles in Ordnung aus. Dann kontrolliert er das Cockpit, dann einmal komplett den Sitz vom Piloten, das Gurtzeug. Also wir haben jetzt gerade festgestellt, dass der Druck vom Kabinendach nicht passt. Deswegen haben wir hier so eine manuelle Handpumpe die halt Hydraulikdruck aufpumpt So, Freunde, jetzt habt ihr gesehen wie mein Alltag hier in Nörvenich aussieht als Eurofighter Mechaniker oder Flight-Chief. Folgt uns auf allen sozialen Medien und macht´s gut. Haut rein.

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Fluggerät­mechaniker Maik

HI, ich bin der Maik, bin 39 Jahre alt. Ich bin hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 in Nörvenich und das schon seit 2006 und heute zeigen euch, wo ich arbeite.

Kommt mal mit! Ja, hier agiere ich quasi. Ich bin bin Flight-Chief von der Wartung, bedeutet dass ich für die Wartungs- crews zuständig bin, also für die Flugdienst-Inspektion und wenn die Flugzeuge fliegen gehen, dann übernehmen die Piloten.

Mein Job ist eigentlich ziemlich wichtig, weil ich die ganzen Leute koordiniere, die an den Maschinen arbeiten und falls die irgendwelche Probleme finden an den Flugzeugen, rufen die mich an. Ich weiß Bescheid, okay, sag der Einsatzsteuerung Bescheid und sage "Pass auf, ich brauche die und die Fachgruppe." Also auf der Tafel im Hintergrund sieht man halt die Stellflächen. Auf denen kann ich sofort mit einem Blick sehen, welche Maschine in welcher Position steht.

Ja, kann den Jungs dann sagen: "So, passt auf , ihr geht jetzt zu der Position, da steht die und die Maschine.

Also ich als Crew-Chief kümmere mich um die ganze Unterseite von dem Flugzeug und um das Technische quasi und der Roi, als erster Wart, der kontrolliert den Intake, also den Lufteinlauf von den Triebwerken. Ja, hier sieht alles in Ordnung aus. Dann kontrolliert er das Cockpit, dann einmal komplett den Sitz vom Piloten, das Gurtzeug. Also wir haben jetzt gerade festgestellt, dass der Druck vom Kabinendach nicht passt. Deswegen haben wir hier so eine manuelle Handpumpe die halt Hydraulikdruck aufpumpt So, Freunde, jetzt habt ihr gesehen wie mein Alltag hier in Nörvenich aussieht als Eurofighter Mechaniker oder Flight-Chief. Folgt uns auf allen sozialen Medien und macht´s gut. Haut rein.

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Fluggerät­mechaniker Maik

Hey, ich bin Benjamin, 33 Jahre alt und bin hier im taktischen Luftwaffengeschwader 31 in Nörvenich Hauptmann und Fluglotse und das ist mein Arbeitsplatz der Tower in 30 Meter Höhe, neunte Etage, 141 Stufen, die ich gerade hinter mir hab.

In der Regel arbeiten wir in zwei Schichten, zwei Arbeitspositionen: A- Position, B-Position. Die A-Position funkt direkt mit dem Piloten, die B-Position kümmert sich um die ganze Koordination mit unserer Radar-Anfluggstelle oder mit der übergeordneten Flugsicherung und holt die Startfreigaben, sowie die Streckenfreigaben für unsere Eurofighter.

Hier oben ganz viele Lautsprecher, wo die verschiedenen Frequenzen gerastet sind, die ich hierüber steuern kann.

Außerdem habe ich hier einen wind-indicator, der mir anzeigt, aus welcher Richtung, wie stark der Wind kommt und mein Hauptarbeitsgerät ist hier das Mikrofon, mit dem ich mit den Piloten kommuniziere, mit denen funke.

Es ist ein wahnsinnig kreativer Job, man braucht räumliches Vorstellungsvermögen, gute Teamfähigkeit ist das A und O, man ist hier oben nie allein, man ist in der Regel zu Dritt. Es ist einfach ein wahnsinnig geiler Job und ist einfach mein Traumjob. Also der Weg ist relativ simpel: ich habe mich nach dem Abi dafür entschieden, Offizier bei der Luftwaffe zu werden und mit dem Verwendungsgang "Flugsicherung", das heißt, ich habe erst mal eine grundsätzliche Offizierausbildung gemacht in Fürstenfeldbruck und bin danach auf die Fachlehrgänge gegangen, was für Flugsicherung relevant ist und danach ist mein eigenverantwortlicher Fluglotse und arbeitet mit seiner eigenen Lizenz.

Warum ich hier gerne arbeite? Ich habe nette Kollegen, habe einen coolen Arbeitsplatz mit einer tollen Aussicht. Und wenn auch ihr neugierig geworden seid und Bock drauf habt, dann geht auf unsere Karrierekaserne-Seite oder löchert unsere Berater im Chat und dann sehen wir uns vielleicht bald hier bei der Luftwaffe.

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Fluglotse Benjamin

Hey, ich bin der Tame, Hauptgefreiter und Waffenmechaniker auf dem Tender Main und hinter mir seht ihr die Bordkanone.

Meine Aufgabe an Bord sind unter anderem die Seewache, wo ich teils Ausguck gehe, teils Rudergänger, was deutlich besser ist: man kann sitzen und den Tender fahren.

Des weiteren ist es der Tagesdienst sprich, Wartung, Instandsetzung und Reparieren von den Handwaffen hier an Bord. Ich bin direkt nach der Schule zur Bundeswehr gegangen, weil ich unbedingt erleben wollte, wie es ist zur See zu fahren. Ich bin ein Freiwillig Wehrdienstleistender mit 23-monatiger Laufzeit und habe nach der Grundausbildung direkt gesagt: "Ich will zur See fahren." Bin dann auch ins 1. Uboot-Geschwader gekommen, auf dem Tender und bin dann wieder zurück nach Parow gegangen. Habe dort meinen Lehrgang gemacht und bin jetzt hier auf dem Tender Main. So einen ganz typischen Tagesalltag gibt es bei uns nicht. Wenn wir auf See sind, ist es größtenteils die Fahrwache und wenn wir nicht auf Fahrwache sind, dann ist es halt der Tagesdienst, was ich vorhin schon erzählt habe. Oder schlafen! Ich hoffe, das Video hat euch gefallen. Wenn ihr noch mehr Videos sehen wollt, dann könnt ihr das gerne tun oder euch auf bundeswehrkarriere.de informieren.

00:00 / 00:00
Freiwillig Wehr­dienst­leistender Tame

Ja hey, ich bin der Jonas.

Bin Feldwebel bei den Gebirgsjägern in Bad Reichenhall.

Bin dort als Gruppenführer eingesetzt.

Sind jetzt gerade heute für die SGA, also Spezialgrundausbildung, machen wir einen Eingewöhnungsmarsch von 30 km und das ist einfach so, was heute ansteht.

Und ich zeige euch heute, was wir alles dabei haben.

Was ich immer dabei habe, ist mein G36.

Egal wo wir unterwegs sind, immer mit dabei.

Außerdem noch die Ausrüstung für einen leichten Rucksack heute.

Mit dabei haben wir einmal:

Nässeschutz Da sagt eigentlich der Name, was es macht.

Das ist einfach nur gegen Regen, gegen Nässe da.

Vier Liter Wasser, für mich, bzw. für die Soldaten, falls jemand dehydriert.

In meinem Packsack, habe ich einfach noch einen Wechselfeldanzug, T-Shirts, Socken.

Socken vor allem, immer ganz wichtig.

Und dann noch hier die Carinthia.

Die ist einzigartig weil diese nur bei den Gebirgsjägern da ist, da wir auch im arktischen Klima arbeiten müssen bzw. kämpfen müssen.

Dabei haben wir noch: Nässeschutzhose.

Und noch: Isomatte, einfach als Rückenpolster.

Ab nächster Woche steht dann für die SGA einmal die Kletterausbildung an.

Dafür auf jeden Fall wichtig: der Klettergurt.

Einfach daher, dass wir einfach viel im Gebirge unterwegs sind im schwierigen Gelände.

Zusammengefügt ist der dann einsatzbereit und ich ziehe den jetzt mal für euch an.

Wichtig das Ganze, am Anfang für die Leute nicht unter Zeitdruck.

Mich fasziniert Gebirge, gleichzeitig aber auch das Infanteristische, deswegen war das eine gute Kombination aus beidem.

Man kann hier vieles verbinden, einfach Affinität zum Berg, gleichzeitig Bundeswehr Handwerk, Infanteristische.

Von dem her, ist es jedem nur zu empfehlen, der irgendwie, ein bisschen Interesse an Gebirge zeigt.

So, ich muss jetzt wieder zurück zu meiner Gruppe, für den Eingewöhnungsmarsch.

Falls ihr Interesse jetzt an den Gebirgsjägern habt, klickt euch durch die Jobprofile, einfach auf der Website.

Und dann sehen wir uns hoffentlich irgendwann.

Macht's gut, servus!

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Gebirgs­jäger und Gruppen­führer Jonas

Mein Name ist Tamara, Hauptbootsmann, 32 Jahre alt und bin Waffenleitmeister an Bord der Fregatte Brandenburg.

Meine Aufgaben sind es, während des Seebetriebs ein Überwasser-, Luft und Unterwasserlagebild zusammenzufassen, damit der Kommandant eine Entscheidung treffen kann, und damit wir als Kriegsschiff auch einen Gesamtüberblick über das haben, was links, rechts, über uns, unter uns passiert.

Mein Hauptbusiness das ist der Waffeneinsatz an Bord, unter anderem die Steuerung des Turms 76 Millimeter OTO Melara, Einsatz der Marineleichtgeschütze und den koordinierten Waffeneinsatz der Flugkörper.

Im Gefechtsdienst sitze ich an der Multisensorplattform und steuere den Turm 76 Millimeter über die Multisensorplattform an sein Ziel, ob es ein Luftziel ist, Seeziel oder ein Landziel ist.

Wenn ich ein Ziel visiert habe und ich mit der MSP hinschaue, mit der Multisensorplattform, steuert der Turm automatisch auch in die Richtung, in die ich möchte.

Somit kommuniziert Multisensorplattform und Turm 76 Millimeter komplett miteinander und sind verbunden.

Die Marina ist sehr vielfältig, insbesondere die Seefahrt, hält viele Überraschungen.

Jedes Mal, wenn ich rausgehe, ob Sonnenuntergang, Sonnenaufgang oder einfach nur die Ruhe, und das Meer zu beobachten, da holt mich das ab zum Entspannen und Durchatmen.

Lust auf eine Karriere bei der Marine? Alle Infos findet ihr unter karrierekaserne.de.

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Haupt­boots­mann Tamara
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Die militärischen Karriere­wege
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Die zivilen Karriere­wege
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Das Beratungs­­gespräch
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Einstellungs­­voraussetzungen
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Der Bewerbungs­­ablauf Teil 1
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Der Bewerbungs­­ablauf Teil 2
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Kosten Anreise + Über­nachtung
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Was ziehe ich an?
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Abfrage der Kompe­tenzen
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Der CAT
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Das Vorstellungs­gespräch
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Das Gruppen­­situations­­verfahren
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Die medizinische Untersuchung
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Der Basis-Fitnesstest
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Einplanung & Studien­beratung
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Die Sondertests
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Zivile Berufs­aus­bildungen
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Direkt­einstiege
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Meine Ansprech­partner/innen
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Berufs- und Karriere­vielfalt
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Freiwilliger Wehrdienst

Morgen, ich bin Cedric, bin Oberfähnrich bei der Bundeswehr und bin aktuell als Flugschüler am internationalen Hubschrauber-Ausbildungszentrum hier in Bückeburg. Hinter mir seht Ihr schon die EC135, unseren Schulungshubschrauber und bevor wir den betreten können, checke ich erstmal, ob alles in Ordnung ist von außen. So der Exterior-Check ist fertig, passt alles und jetzt gehen wir mal rein und dann zeig ich euch den Arbeitsplatz von drinnen.

Die orange Weste habe ich ausgezogen. Was Ihr jetzt seht, ist die Überlebensweste. Die brauchen wir für den Flugdienst und das erste, was wir machen, wenn wir den Hubschrauber betreten, dass wir erstmal uns generell anschnallen. Das habe ich jetzt auch schon gemacht und die Pedale einstellen, dass das vom Winkel her passt.

Ja, ich bin 2017 zur Bundeswehr gekommen, habe mich aus der Schule raus direkt für den Fliegerischen Dienst beworben. Das können, glaube ich, viele nachvollziehen, dass der Traum vom Fliegen einfach ziemlich groß war und das wollte ich direkt nach der Schule auch verwirklichen. Ja, die Eignungsfeststellung zum Hubschrauberpiloten besteht aus drei Phasen: Phase 1 erstmal die generelle Eignung zum Offizier-Dasein Phase 2 ist dann die Koordinationsfähigkeit nachweisen und der Körper wird auf Herz und Nieren getestet und in Phase 3 ist es dann so, dass man in den Simulator geht und täglich auch Missionen fliegt. Ja, vor einigen Tagen bin ich auch das erste Mal geflogen. Das war auch der Moment wofür ich die letzten vier Jahre gearbeitet hab und diesen Moment werde ich auch nie vergessen, wo die Maschine angefangen hat zu vibrieren und das erste Mal den Kontakt zum Boden verloren hat und den Wolken immer näher gekommen ist, das sind Momente, die werde ich im Leben nie wieder vergessen. Ja, ich hoffe Euch hat der kleine Einblick in die Ausbildung gefallen, ich habe Euer Interesse geweckt und jeder von Euch hat die Chance Hubschrauberpilot oder Hubschrauberpilotin bei der Bundeswehr zu werden. Wenn Ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann bombardiert Euren Karriereberater mit Fragen und in diesem Sinne, haut rein! Wir sehen uns in der Luft.

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Hubschrauberpilot Cedric

Moin, ich bin Cedric.

Bin Oberfähnrich bei der Bundeswehr.

Und bin aktuell als Flugschüler am internationalen Hubschrauberausbildungszentrum hier in Bückeburg.

Hinter mir seht ihr schon die EC135, unseren Schulungshubschrauber.

Und bevor wir den betreten können, checke ich erstmal, ob alles in Ordnung ist von außen.

So, der Exterior-Check ist fertig, passt alles.

und jetzt gehen wir mal rein.

Und dann zeige ich euch den Arbeitsplatz von drinnen.

Die orangene Weste habe ich ausgezogen, was ihr jetzt seht ist die Überlebensweste.

Die brauchen wir für den Flugdienst.

Und das erste, was wir machen, wenn wir den Hubschrauber betreten, dass wir erstmal uns generell anschnallen.

Das habe ich jetzt auch schon gemacht.

Und die Pedale einstellen, dass das vom Winkel her passt.

Ja, ich bin 2017 zur Bundeswehr gekommen.

Habe mich aus der Schule heraus direkt für den fliegerischen Dienst beworben.

Habe dann erstmal angefangen mit sämtlichen Lehrgängen über Englisch, die Offiziersausbildung generell und dann die vorfliegerische Vorausbildung.

Wir haben noch viele Prüfungen vor uns.

Das sind Theorieprüfungen über Technik, Aerodynamik, wie fliegt der Hubschrauber überhaupt? Die Avionik, die ganze Technik, die dahintersteckt.

Ja, die Eignungsfeststellung zum Hubschrauberpiloten besteht aus drei Phasen.

Phase 1: Erstmal die generelle Eignung zum Offizierdasein.

Phase 2 ist dann: Die Koordinationsfähigkeit nachweisen und der Körper wird auf Herz und Nieren getestet.

Und in Phase 3 ist es dann so, dass man in den Simulator geht und täglich auch Missionen fliegt.

Es ist doch eine sehr große Verantwortung, die ich erstmal für mich und den Hubschrauber und auch die Passagiere trage.

Ja, vor einigen Tagen bin ich auch das erste Mal geflogen.

Das war auch der Moment, wofür ich die letzten vier Jahre gearbeitet habe.

Und diesen Moment werde ich auch nie vergessen.

Ja ich hoffe, euch hat der kleine Einblick in die Ausbildung gefallen, ich habe euer Interesse geweckt.

Und jeder von euch hat die Chance, Hubschrauberpilot oder Hubschrauberpilotin bei der Bundeswehr zu werden.

Wenn ihr noch irgendwelche Fragen habt, dann bombardiert euren Karriereberater mit Fragen und in diesem Sinne, haut rein, wir sehen uns in der Luft.

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Hubschrauberpilot Cedric

Hi ich bin Lars, 33, Pilot im Transporthubschrauberregiment 10 in Faßberg.

Wir machen heute einen Trainingsflug, da nehme ich euch mit.

Ja, wir sind hier auf dem Vorfeld angekommen.

Im Hintergrund sehen wir den Hubschrauber NH-90, mit dem wir dann heute fliegen wollen.

Wir sitzen vorne im Cockpit immer mit zwei Piloten.

Ich bin heute der Pilot Flying, das bedeutet, ich steuere den Hubschrauber tatsächlich.

Neben mit sitzt noch der Nils.

Der ist heute der verantwortliche Pilot und verantwortlich für die Navigation und den Funk.

Ja das Fliegen war eigentlich schon immer mein Traum und die Bundeswehr hat es mir im Bereich der Heeresflieger einfach möglich gemacht, diesen Traum zu verwirklichen.

Und deswegen bin ich froh, Pilot bei den Heeresfliegern sein zu können.

Nach der Schule bin ich 2005 zur Bundeswehr gegangen und habe da eine Mechanikerausbildung gemacht und ja, circa 5 Jahre später habe ich mich entschieden, selber mal fliegen zu wollen und habe mich dann als Pilot beworben und bin dann in die Offizierslaufbahn gewechselt.

Ich finde meinen Job klasse, weil man hier jeden Tag eigentlich etwas neues macht.

Es kann sein, dass man an dem einen Tag Fallschirmspringer absetzen muss, an dem nächsten tag dann mit Außenlast fliegt oder vielleicht auch mal zum Feuerlöschen fliegen muss mit einem Löschbehälter.

Es ist mega umfangreich und das wird einem eigentlich kaum irgendwo geboten.

Und ich meine, der Hubschrauber spricht für sich.

Ein hochmodernes Gerät.

Besonders in Erinnerung geblieben, sind mir tatsächlich die Einsätze z.B.

beim Hochwasser im Ahrtal oder beim Waldbrand in Lübtheen.

Das sind prägende Bilder.

Aber wenn man weiß, dass man dabei unterstützen und auch wirklich helfen konnte, dann gibt einem das echt ein gutes Gefühl.

So, ich habe den Hubschrauber gerade gecheckt, wir fliegen jetzt auch wieder weiter.

Ich hoffe, euch hat das Video gefallen.

Ansonsten guckt euch vielleicht auch nochmal die anderen Videos an.

Wenn ihr euch für den Weg bei der Bundeswehr interessiert, dann nehmt Kontakt auf mit der Karriereberatung oder ruft die entsprechende Hotline dafür an.

Ich wünsche euch alles Gute, macht's gut, ciao!

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Hubschrauberpilot Lars

Moin, ich bin Nils.

34 Jahre alt, Hauptmann.

Und wir befinden uns hier im Line Taxi, auf dem Weg zu unserem Luftfahrzeug, dem NH-90.

Ich bin heute in der Rolle des verantwortlichen Luftfahrzeugführers.

Und Lars und ich werden uns heute auf eine Trainingsmission begeben.

So, wir sitzen jetzt hier im Cockpit.

Neben mir sitzt der Lars.

Lars ist heute zuständig für die Steuerführung im NH-90.

Ich habe heute die Tätigkeit des verantwortlichen Luftfahrzeugführers.

Ich übernehme die Radios und die Buchführung.

[Nils spricht eine technisch spezifische Checkliste durch] Ja, 2008 habe ich mein Abitur gemacht.

Bin dann 2008 auch gleich zur Bundeswehr gekommen.

Mein Traum war es halt immer, zu fliegen.

Und den Traum konnte ich bei der Bundeswehr verwirklichen.

Seit 2010 bin ich dann in der Hubschraubergrundausbildung gewesen.

Und 2015 dann hier auf dem NH-90 ausgebildet als Einsatzpilot.

Die Verantwortung ist schon was ganz Besonders.

Weil man auch in seiner Rolle als militärischer Vorgesetzter natürlich auch Untergebene hat und für deren Gesundheit eigentlich noch mit verantwortlich ist.

Das ist nicht nur eine Verantwortung, es hilft auch, konzentriert zu arbeiten und seinen Auftrag gewissenhaft durchzuführen.

So, Lars und ich beenden jetzt hier unsere Übung, wir fliegen jetzt wieder zurück nach Hause.

Wenn du auch Interesse an dem Job bekommen hast, guck dir doch nochmal die anderen Videos an.

Und wenn du dich bewerben willst, wende dich an deinen Karriereberater oder Karriereberaterin.

Und... macht's gut! Tschüss.

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Hubschrauberpilot Nils

Ich bin Major Paul.

Ich bin der Fluggruppenführer in der vierten HSG 64.

Wir sind die Spezialkräfte der Luftwaffe.

Unser Auftrag ist es, die Spezialkräfte zu ihrem Auftrag ans Ziel zu bringen.

Und das jederzeit, weltweit.

Dies ist der H145M LUH SOF.

LUH steht für: leichter Unterstützungshubschrauber.

Wir unterstützen die Spezialkräfte im kompletten Aufgabenspektrum.

Arbeitstag bei uns schaut wie folgt aus:

Wir kriegen als Erstes unseren Auftrag.

Danach gehen wir dann in die Missionsplanung mit den Kommandokräften.

Wenn die abgeschlossen ist, steigen wir in das Briefing ein.

Dort werden alle Eventualitäten angesprochen, sodass wir die Mission durchführen können und im Anschluss startet dann die Mission, nach deren Abschluss wir dann in das Debriefing einsteigen und dort versuchen, aus Fehlern und Eventualitäten zu lernen.

Ein Highlight ist, wenn wir es schaffen, diverse Luftfahrzeuge zusammenzubringen in einer großen Mission oder Formation mit z.B. zehn Luftfahrzeugen zu fliegen.

Darunter vier LUHs, zwei CHs, zwei Tiger, zwei NH90.

Und das mit den Kommandokräften, in einer großen Übung durchführen, das ist dann schon beeindruckend.

Wenn man das alles unter einen Hut bringt und es funktionieren sieht.

Wichtig ist, dass man eine gesetzte Persönlichkeit hat, dass man gelassen ist, dass man absolut teamwillig ist und den Willen hat, diesen Job zu erfüllen.

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Hubschrauberpilot Paul

Hallo zusammen, ich bin der Marc.

Das ist mein Buddy, Age.

Wir sind ein Zugriffsdiensthunde-Team beim Kommando Spezialkräfte.

Wie schon gesagt, das ist der Age, der ist fünfeinhalb Jahre alt.

Er ist ein belgischer Schäferhund, er ist aus der eigenen Zucht von der Diensthundeschule.

Er ist dual ausgebildet und das Besondere an ihm:

Nicht nur, dass er Sprengstoff sucht und gegen Feinde eingesetzt werden kann - Nein, er begleitet uns, ob wir jetzt Fallschirmspringen, auf dem Wasser, in den Bergen oder zu Land unterwegs sind.

Er kann gezielt gegen Gegner geschickt werden, weil er zwischen uns und den Gegnern unterscheidet.

Das ist jetzt eins dieser Szenarien, die wir üben, wie wir unseren Hund bei einer Geiselbefreiung einsetzen können.

Als erstes nähern wir uns an das Feindgebiet an, erkunden, klären auf und bereiten die Befreiung der Geisel vor.

Nach Auslösen wird der Diensthund eingesetzt.

Er kann zwischen Feind und Freund unterscheiden, attackiert diesen und wir können dich befreien.

Die Hunde sind sehr wichtig fürs KSK, weil:

Zum Ersten schützen sie uns, sie helfen uns, unseren Auftrag auszuführen.

Und: die soziale Komponente, das heißt:

sie verbreiten auch mal gute Laune.

Wir sind nicht nur ein effektives Team fürs KSK, sondern wir verbringen jeden Tag die Woche, 24 Stunden am Tag gemeinsam.

Er lebt bei mir, bei meiner Familie und wir gehen gemeinsam durch dick und dünn.

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Hundeführer Marc

Hallo, ich bin Daniel.

Technischer Oberregierungsrat an der Wehrtechnischen Dienststelle 81.

Und da arbeite ich als Dezernent für Infrarottechnik.

Und als Vorhabensverantwortlicher für Forschungs- und Technologieprojekte.

Und heute zeige ich euch einen meiner Arbeitsplätze.

Hier haben wir eine Infrarot-Wärmequelle, die das Signal aussendet.

Hier ein kleines Chopperrad, das einfach das Signal unterbricht.

Ein Monochromator, um den Wellenlängenbereich herauszufiltern, den man sich anschauen will.

Und ein Sensor, um das Signal aufzunehmen.

Das ist ein Referenzaufbau.

Also ich vermesse diesen Referenzsensor, bei gewissen Wellenlängen.

Um herauszufinden, wie sensitiv er ist.

Später wird dieser Referenzsensor durch einen Testsensor ersetzt, um den dann komplett zu vermessen.

Ich bin zur Bundeswehr gekommen, weil ich meinen kleinen Beitrag für die Sicherheit der BRD leisten möchte.

Und als Ingenieur bietet sich da natürlich der Technische Dienst an.

Die Bundeswehr hat verschiedene Waffensysteme.

Eines davon sind Lenkflugkörper mit Wärmezielsuchköpfen.

Und diese Wärmezielsuchköpfe untersuche ich.

Gründe, im höheren Technischen Dienst anzufangen, sind für mich einerseits, dass man neben der reinen Verwaltungstätigkeit noch mit der Technik direkt zutun hat, Kollegen hat, auf die man zählen kann, und knifflige Fragestellungen beantworten muss.

Na, habe ich dich neugierig gemacht? Dann klick dich doch durch die Jobprofile auf unserer Website oder frag doch direkt unsere Karriereberater oder Karriereberaterinnen.

Wir sehen uns!

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Ingenieur Daniel

Hallo, mein Name ist Anne.

Ich bin 30 Jahre alt.

Seit 2016 bei der Bundeswehr und arbeite hier als Luft- und Raumfahrtingenieurin im höheren technischen Verwaltungsdienst.

Ich wurde dafür ausgebildet an der technischen Universität in Berlin, dort habe ich zivil Luft- und Raumfahrttechnik studiert im Bachelor und im Master, also ich habe nicht an der Bundeswehr-Uni in Hamburg oder München studiert, sondern ja, wiegesagt an der zivilen Universität.

Wir sind hier gerade bei der Flugbereitschaft in Köln und hinter mir seht ihr eine Global 5000 vom Luftfahrzeughersteller Bombardier, das ist ein kanadisches Flugzeug und das Besondere ist, dass es ein Business-Jet ist und so Mittel- bis Langstrecke fliegt, also auch mal ganz entspannt von Berlin oder Köln in die USA.

Also dieses Luftfahrzeug, die Global 5000, die existiert schon ein bisschen länger als ich bei der Bundeswehr bin aber ich habe hier die ein oder andere Modifikation im Rahmen der Musterprüfung begleitet, so war ich bspw. 2018 in St.

Louis in den USA und habe da eine Testkampagne mit organisiert und begleitet und auch die ein oder andere kleinere Modifikation an diesem Luftfahrzeug im Rahmen der Musterprüfung zugelassen.

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Ingenieurin Anne

Hallo, mein Name ist Anne.

Ich bin 30 Jahre alt, seit 2016 bei der Bundeswehr.

Und arbeite hier als Luft- und Raumfahrtingenieurin im höheren technischen Verwaltungsdienst.

Ich wurde dafür ausgebildet, an der technischen Universität in Berlin.

Dort habe ich zivil Luft- und Raumfahrttechnik studiert.

Im Bachelor und im Master.

Also ich habe nicht an der Bundeswehr-Uni in Hamburg oder München studiert, sondern ja, wiegesagt an der zivilen Universität.

Wir sind hier gerade bei der Flugbereitschaft in Köln.

Und hinter mir seht ihr eine Global 5000 vom Luftfahrzeughersteller Bombardier.

Das ist ein kanadisches Flugzeug.

Und das Besondere ist, dass es ein Business-Jet ist und so Mittel- bis Langstrecke fliegt.

Also auch mal ganz entspannt, von Berlin oder Köln in die USA.

Also dieses Luftfahrzeug, die Global 5000, die existiert schon ein bisschen länger als ich bei der Bundeswehr bin.

Aber ich habe hier die ein oder andere Modifikation im Rahmen der Musterprüfung begleitet.

So war ich bspw. 2018 in St. Louis in den USA Und habe da eine Testkampagne mit organisiert und begleitet und auch die ein oder andere kleinere Modifikation an diesem Luftfahrzeug im Rahmen der Musterprüfung zugelassen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Musterprüfung alle Aufgaben oder auch alle Entscheidungen, die so getroffen werden, nie alleine getroffen werden.

Das macht man eigentlich immer im Team.

Gerade so ein Musterprüfbericht, der erstellt wird, nachdem man alle Nachweise gesichtet hat, da schaut in der Regel immer noch eine zweite Person drüber.

Also es ist wirklich immer Teamarbeit.

Und nie das Werk eines Einzelnen.

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Ingenieurin Anne

Das es Menschen gibt, die immer noch den Gedanken haben, dass Frauen bei der Bundeswehr nichts zu suchen haben, kann ich nicht nachvollziehen und das vertrete ich auch nicht.

Man kann zur Bundeswehr und man ist auch absolut erwünscht als Frau Ich bin Vanessa, Hauptfeldwebel in der Feldjäger Truppe und zudem Kapitän der Fußballnationalmannschaft der Bundeswehr.

Die Männerdomäne Fußball und was das Berufsleben angeht Bundeswehr, das hat für mich eigentlich nie eine große Rolle gespielt.

Auf mich persönlich gemünzt, war ich da immer sehr selbstbewusst und bin da auch in beiden Bereichen, so wie Fußball und auch Militär als ganz selbstbewusste junge Frau rangegangen.

Das es Menschen gibt, die immer noch den Gedanken haben, dass Frauen bei der Bundeswehr nichts zu suchen haben, kann ich nicht nachvollziehen und das vertrete ich auch nicht.

Man kann zur Bundeswehr und man ist auch absolut erwünscht als Frau.

Die Bundeswehr bietet so viel.

Ich bin mir sicher, für jede Frau oder für jede junge Frau ist etwas dabei und am Ende ist es wichtig, dass man für sich entscheidet:

Hey, was sagt mir am ehesten zu? Wo finde ich mich als Frau? Wo kann ich mich als Frau oder als junge Frau so etablieren, dass es keine Unterschied mehr macht, zur Männerdomäne: Militär, Bundeswehr.

Das ich jetzt die zweite Männerdomäne Fußball dann auch noch gewählt habe zu der anderen Männerdomäne Bundeswehr.

Da mache ich mir auch gar keine Gedanken.

Das war meine Entscheidung.

Das gehört zu meinem Leben und das führe ich auch weiter mit ganz viel Stolz aus.

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Warum sollte die Bundeswehr nur was für Männer sein? Vanessa macht klar: Frauen gehören hier genauso hin.

Hier geht es halt nicht immer darum, der Stärkste oder so zu sein.

Es geht halt auch manchmal um Feingefühl, Geschicklichkeit oder sonstiges und da sind die Frauen manchmal sogar besser aufgestellt als der ein oder andere Mann.

Ich bin Natalie.

Ich bin Oberstabsgefreiter und arbeite in Köln als Kraftfahrerin.

Ich fahre gerne Auto, deswegen ist dieses als Kraftfahrer zu arbeiten bei der Bundeswehr auf jeden Fall wirklich etwas für mich.

Ich lache viel bei der Arbeit, ich bin gerne im Büro, ich bin gerne mit meinen Kameraden zusammen.

Ich spiele zurzeit bei SC Fortuna Köln in der Regionalliga.

Wir belegen gerade den Platz 3.

und ich hoffe, dass wir nächstes Jahr auf jeden Fall um den Aufstieg mitzocken können.

Mein Einstieg in der Bundeswehr ging tatsächlich relativ einfach bzw.

mir fiel es leicht, in der Bundeswehr Fuß zu fassen, weil ich einfach schon familiären Background hatte.

Letztendlich bin ich trotzdem zum Karrierecenter gegangen.

Die haben mich da ordentlich beraten.

Die zeigen einem vielleicht auch schon mal die ersten Stärken und Schwächen auf und zeigen dann, wo die Reise so hingehen könnte.

Ich gehe jeden Tag mit einem Lächeln in Dienst und fühle mich auch wohl mit dem, was ich mache.

Und deswegen das mit dem Karriereberater auf jeden Fall eine erste Option für alle.

Ich kann die alte Denkweise verstehen, vor allen Dingen vielleicht ein bisschen bei der älteren Generation, weil sie es einfach anders kennen.

Jetzt ist es aber tatsächlich genau anders:

Die jüngere Generation hat immer mehr Interesse daran und ich denke, dass es in eine sehr gute Richtung geht und wir da gut aufgestellt sind.

Und ich habe da gar keine negativen Erfahrungen gemacht, von den anderen Kameraden habe ich da noch nie was negatives erfahren.

Hier geht es halt nicht immer darum, der Stärkste oder so zu sein.

Es geht halt auch manchmal um Feingefühl, Geschicklichkeit oder sonstiges und da sind die Frauen manchmal sogar besser aufgestellt als der ein oder andere Mann.

Und deswegen würde ich schon sagen, dass Frauen sehr gerne in der Bundeswehr gesehen sind und dass die sich hier sehr gut positionieren können.

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Wie kommt man als Frau bei der Bundeswehr hinter das Steuer und gleichzeitig ins Nationalteam? Natalie zeigt, wie vielseitig der Dienst sein kann.

Also die Zusammenarbeit auch mit männlichen Soldaten läuft in der Regel eigentlich ganz entspannt ab, denn ich finde das ganze Geschlechterdenken total überholt.

Und tatsächlich erlebe ich das auch so, dass das gar kein Thema ist.

Hi, ich bin Sarah, 33 Jahre alt, Beamtin, genauer gesagt Regierungshauptsekretärin.

Zusätzlich dazu spiele ich natürlich auch gerne Fußball tue dies gerade aktuell in der Bundeswehr Nationalmannschaft mit ganz vielen Soldatinnen.

Ich bin zur Bundeswehr gekommen aus einem ganz einfachen Grund:

Ich wurde vorher immer vor die Wahl gestellt, ob ich eine fußballerische Karriere anstrebe oder halt eben nur eine berufliche Karriere.

Und deshalb war ich auf der Suche nach einem Arbeitgeber, der beides ermöglicht.

Und deshalb bin ich hier.

Die Reaktion meines Umfeldes auf den Arbeitgeber Bundeswehr waren durchweg positiv.

Also die Zusammenarbeit auch mit männlichen Soldaten läuft in der Regel eigentlich ganz entspannt ab, denn ich finde das ganze Geschlechterdenken total überholt.

Und tatsächlich erlebe ich das auch so, dass das gar kein Thema ist.

Wir dienen alle Deutschland und am Ende kann das nur funktionieren, wenn zivil wie auch militärisch gut zusammenarbeitet und wir halt ein Team sind.

Ich bin wirklich froh darüber, Teil dieser Kampagne zu sein, um vor allen Dingen auch zu zeigen, dass wir alle dem gleichen Ziel dienen.

Das ist Deutschland.

Das ist eben auch nicht nur die militärische Seite gibt, sondern auch die zivile.

Und dort ist es ganz egal, welches Geschlecht man ist, es ist das gleiche Ziel.

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Was bedeutet Gleichberechtigung im zivilen Dienst bei der Bundeswehr? Hier zählt, was du kannst – als Frau und als Mann.

Ich finde, dass man sehr gut zeigen kann, über die Bundeswehr, was man alles so leisten kann, da können auch ganz viele Frauen gut mithalten mit dem männlichen Geschlecht.

Hi ich bin Elisa, 20 Jahre alt.

Ich bin Soldatin bei der Bundeswehr als Sanitätsoffizier-Anwärterin und studiere Zahnmedizin, also bin angehende Zahnärztin.

Zusätzlich spiele ich auch noch in der Fußballnationalmannschaft der Bundeswehr.

Schon früher fand ich es immer cool, Soldaten zu sehen und habe immer zu den aufgeschaut.

Wo ich größer war, war mir aber bewusst, Zahnärztin ist wirklich das, was ich machen wollte und mir war gar nicht klar, dass ich das vereinen kann.

Dann war ich aber am Karrierecenter bei der Bundeswehr und ein netter Mann hat mir dann gesagt:

„Ja, dass kann man alles beides vereinen.“ Das heißt, ich habe jetzt die sportliche Art auf einer Seite, die ich ausleben kann und dann halt das Studentenleben mit am Tisch sitzen und lernen.

Der Alltag ist so, dass ich eigentlich ganz normal Studentin bin, also gerade im vierten Semester und bei der Bundeswehr muss ich halt meine Leistung auch erbringen.

Sportlich beispielsweise oder auf Lehrgängen.

Wenn mich Freunde und Bekannte antreffen zum erste Mal in Uniform, ist das immer so eine Art Wow-Effekt, weil so sieht man mich halt nicht im normalen Alltag.

Und dann haben die auch immer sehr großes Interesse und fragen nach:

„Ja, cool, wie ist das eigentlich, Was musst du da machen?“ Vor allem, wenn ich mich mit der älteren Generation unterhalte und erzähle, was ich alles so mit 20 mache.

Ich bin Soldat, angehende Zahnärztin und spiele auch noch Fußball.

Ich finde, dass man sehr gut zeigen kann, über die Bundeswehr, was man alles so leisten kann, das nicht alles auf dem Feld stattfindet oder mit Kraft zu tun hat, sondern auch mal mal Köpfchen.

Da können auch ganz viele Frauen gut mithalten mit dem männlichen Geschlecht.

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Elisa macht‘s einfach: Und verbindet zahn­medizinische Karriere mit militärischem Alltag.

Ruhig auch mal Soldaten einfach auf der Straße ansprechen, weil wir sind auch nur Menschen.

Kann man sehr, sehr viel erfahren und bekommt auch mal wirklich einen guten Einblick.

Hi, ich bin Sarah, Oberfeldwebel.

Ich bin in der ersten technischen Staffel des Lufttransportgeschwader 62 tätig als Fluggerät Mechanikerin.

Und bin dafür zuständig, dass die Flugzeuge, wenn sie kaputt sind, repariert werden, damit sie wieder in die Luft kommen und fliegen können.

Ich spiele in der Regionalliga bei Hannover 96, außerdem bin ich Torhüterin in der Fußballnationallmannschaft der Bundeswehr.

Es gibt so viele Möglichkeiten bei der Bundeswehr, die man so gar nicht weiß.

Einfach mal auch ein Karriereberatungscenter aufsuchen.

Es gibt so viele mittlerweile die sind so nett und beraten einen wirklich sehr, sehr gut.

Ruhig auch mal Soldaten einfach auf der Straße ansprechen, weil wir sind auch nur Menschen.

Kann man sehr, sehr viel erfahren und bekommt auch mal wirklich einen guten Einblick, was es dort alles so gibt.

Ich finde es schade, dass die alte Denkweise noch existiert, weil die Frauen einfach mittlerweile die Bundeswehr sehr auflockern finde ich.

Gerade weil wir auch oft andere Denkweisen haben als die Männer und dadurch auch super komplexe Lösungswege existieren mittlerweile und das vereinfacht auch einfach das Arbeiten.

Wir haben oftmals auch andere Fähigkeiten, viel Empathie, muss man auch sagen, was manchmal bei den Männern nicht so vorhanden ist und das lockert halt einfach auf die Gemeinschaft auf.

Man muss in meinen Job auch immer im Team arbeiten, gerade wie im Fußball auch.

Und das gefällt mir halt sehr, sehr gut und das funktioniert hier super.

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Was hat Fluggerät­mechanik mit Teamgeist zu tun? Sarah bringt beides zusammen – Werkstatt und Spielfeld.

Ich würde tatsächlich jeder jungen Frau raten, es sich selbst zu beweisen.

Es ist eine Herausforderung, die man sich stellen muss und auch sollte.

Ich bin Jessica.

Ich bin 29 Jahre alt.

Stabsunteroffizier und Nachschubfeldwebelanwärter bei der Bundeswehr, aber auch Fußballerin bei der Bundeswehr Fußball Nationalmannschaft der Frauen.

In dieser Kampagne dabei zu sein, In dieser Kampagne dabei zu sein, tatsächlich ist es eine absolute Ehre.

Macht total viel Spaß, auch diese Bilder mal mitzubekommen, ein Teil davon zu sein und vor allem auch anderen jüngeren Frauen zeigen zu können, dass wir genauso wichtig sind.

Tatsächlich habe ich eigene Erfahrungen in dem Sinne gemacht, dass ich nie irgendwie anders betrachtet wurde.

Ich wurde immer gleichgestellt mit den Männern.

Ich sage auch immer jeder ist seines Glückes Schmied und dementsprechend kann jeder sich aktiv daran beteiligen, genauso betrachtet zu werden Ich würde tatsächlich jeder jungen Frau raten, es sich selbst zu beweisen.

Das ist eine Herausforderung, die man sich stellen muss und auch sollte.

Das ist genauso, wie als wenn man in eine neue Fußballmannschaft kommt und erst mal natürlich ein wenig, vielleicht auch Furcht oder Angst mitbringt, weil man nicht weiß, was wartet eigentlich gleich einen und dann doch merkt ist total cool hier.

Es macht total viel Spaß hier und hier möchte ich vielleicht auch bleiben.

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Warum entscheidet man sich für eine Laufbahn mit Verantwortung? Jessica hat ihren Platz gefunden – und gibt ihn nicht mehr ab.

Hallo, ich bin Oberfeldwebel Tobias.

Ich bin eingesetzt im IT-Bataillon 281.

Hinter mir ist der ATT, sprich Antennenturm. Dieser kann bis zu 23m ausgefahren werden und ich sorge dafür, dass die Kommunikation zwischen zwei ATTs gewährleistet ist.

Hier hinten sieht man den Fahrzeug-Anschaltkasten.

Hiermit kann ich dann quasi alles steuern und koordinieren, die Höhe des Turms variieren oder auch die Elevation, das heißt die Antennen - wie ich die klappen möchte.

Im Hintergrund könnt ihr schon sehen, da ist mein Trägerfahrzeug, auf dem Trägerfahrzeug ist eine FM2-Kabine.

In dieser FM2-Kabine halte ich mich größtenteils auf, als Truppführer.

Wie die FM2-Kabine ausschaut, das zeige ich euch jetzt.

Hier sind meine einzelnen Richtfunkgeräte, damit kann ich halt die Frequenzen einsteuern, die mein ATT weiterverschlüsselt.

Das ist mein Arbeitsbereich, wenn der ATT aufgebaut ist, halte ich mich hier größtenteils auf.

Hier ist mein Arbeitsplatzrechner. Hier gebe ich alles Mögliche ein.

Seien es Frequenzen, sei es die Überwachung, wie viel Treibstoff habe ich eigentlich noch, um ein System am Laufen zu halten.

Hier habe ich mein Netzwerkschrank. Da sind alle wichtigen Bauteile verbaut, wie Router, meine Switche und meine Serialwanne 2012 habe ich quasi mein Abitur gemacht, hatte dann quasi ein Jahr beim DRK als Blutspende-Fahrer und bin dann zur Bundeswehr gekommen.

Die Bundeswehr hat mir dann verschiedene Lehrgänge angeboten, darunter auch die zivile Aus- und Weiterbildung als IT-Systemelektroniker.

Die Tätigkeit, die mir am meisten Spaß macht, ist quasi der Aufbau selber.

Hier wird gerade der ATT auf seine 9,5m ausgefahren.

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IT-Admin Tobias

Hallo, ich bin Nils.

Oberleutnant Seit 2013 bei der Bundeswehr dabei.

Bin IT-Offz und beschäftige mich in dem Bereich Informatik, momentan im Schwerpunkt im Bereich Anforderungsmanagement.

Mein Aufgabenbereich ist es, Anforderungen von Nutzern aufzunehmen, die zu prüfen anhand von den Fähigkeitsforderungen, die definiert sind.

Zu prüfen, ob das bei uns in der Bundeswehr in die IT-Welt in den Bereich Hercules reinpasst.

Eigenschaften, die man hier auf jeden Fall mitbringen sollte sind auf jeden Fall ein breitgefächertes Wissen im Bereich Informatik.

An meinem Job faszinierend finde ich, zum Einen, dass man hier nicht einen spezifisches Handlungsfeld hat.

Viel mitbekommt, was in der Bundeswehr an Projekten laufen.

Hier könnt ihr meinen Arbeitsplatz sehen. Hier sitze ich aber auch nicht den ganzen Tag.

Ich bin auch häufig unterwegs.

Besonders spannend hier auf dem Dienstposten ist auch, dass man Verantwortung trägt für die Projekte, die am Ende des Tages in der Bundeswehr im Bereich IT umgesetzt werden.

Wir entscheiden darüber, wie die Bundeswehr zukünftig im Bereich IT aufgestellt ist.

Ja, ich hoffe, euch hat mein kurzer Einblick in meine Arbeitswelt gefallen.

Und wenn ihr Interesse daran habt, euch mal weiter fortzubilden, was man im Bereich Bundeswehr so machen kann dann kann ich euch nur die Karriereseite der Bundeswehr empfehlen.

Dort erhaltet ihr viele, weitrechende Informationen, welche Möglichkeiten man hier im Bereich der Bundeswehr hat.

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IT-Koordinator Nils

Hallo, ich heiße Florian.

Ich bin Hauptmann und ich bin IT-Offizier im Kommando Informationstechnik der Bundeswehr.

Hier bei uns im Dezernat geht es darum, die IT-Dienstposten in den Einsatzländern wie z.B. in Mali oder Irak zu stellen.

Für mich als IT-Offizier ist es dabei besonders wichtig, dass die jeweiligen Qualifikationen auch von den Soldaten hier gedeckt werden.

Um das ausführen zu können, seht ihr im Hintergrund schon mein Hauptwaffenmittel, nämlich meinen Computer.

Ich arbeite hier ganz normal mit einem Rechner und mit ganz normalen Office-Produkten, die jeder von zu Hause aus kennt.

Die Besonderheit ist, dass ich mit dem Rechner auf das interne Netzwerk der Bundeswehr drauf zugreifen kann.

Und in der heutigen Zeit natürlich den Rechner auch überall hin mitnehmen kann, um von Besprechungen oder unterwegs oder auch aus dem Homeoffice ganz normal problemlos arbeiten zu können was mir die Arbeit natürlich sehr erleichtert.

Ich habe ein Studium hinter mir, mit einem Bachelor- und einem Masterabschluss, habe eine allgemeinmilitärische Ausbildung, Sprachausbildungen, natürliche fachspezifische Ausbildungen, in denen ich die IT der Bundeswehr auch kennengelernt habe.

Habe die ein oder anderen Dienstposten auch schon hinter mir.

Habe Menschen geführt.

Eingesetzt wurde ich als IT-Offizier schon in Afghanistan.

Dort habe ich die gesamte IT in Afghanistan unter meinen Fittichen sozusagen gehabt.

Das heißt, ich musste schauen, wo stehen welche Anlagen, wo ist vielleicht Reparaturbedarf, wo müssen die Leute das administrieren und so weiter.

In Litauen war ich auch unterwegs und konnte dort meine IT-Kenntnisse einbringen, indem ich dort mit einer multinationalen Übung IT-Systeme verbunden habe zwischen verschiedenen internationalen Partnern was ebenfalls total spannend war.

Egal ob in Afghanistan, in Litauen oder hier in Übungen in Deutschland überall konnte ich meine Kenntnisse als IT-Offizier gewinnbringend schon einbringen.

Das ist sehr sehr vielfältig und total spannend.

Eine Sache ist mir im Dienst auch sehr wichtig, und zwar:

Dass ich hier regelmäßig meinen Sport machen kann. Also, ich gehe jetzt ne Runde laufen. Ich hoffe, es hat euch gefallen, was ich so erzählt habe. Wenn ihr jetzt auch Bock drauf habt, IT-Offizier zu werden geht zu eurem Karriereberater, löchert den, ruft den an, fragt, was ihr machen müsst, um IT-Offizier zu werden.

Und wenn ihr es dann seid, dann geht ihr auch Sport machen.

Bis dann, tschüss!

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IT-Offizier Florian

Hallo, ich bin Oberleutnant Henrik, ich bin 30 Jahre alt und arbeitet im Zentrum für Cybersicherheit der Bundeswehr in Euskirchen und ich zeige euch heute meinen Arbeitsalltag.

Wir haben auf unserem Flur mehrerer Sachgebiete, die für verschiedene Teilgebiete zuständig sind. Zudem haben wir das Sachgebiet "Cyber Threat Analyses", das die Feststellung von Angreifern und deren Analyse, welche Fähigkeiten diese haben, zuständig ist. Mein Büro teile ich mir mit meinem Hund "Happy". Das hier ist mein Arbeitsplatz und hier bin ich zuständig für die reaktive Informationssicherheit und analysiere Gefährdungen, die die Bundeswehr betreffen, aber auch zivile Dienststellen, zivile Behörden und auch Firmen. Zudem haben wir ein Ticketsystem, in dem wir sicherheitsspezifische Anfragen bekommen. Ich habe nach dem freiwilligen Wehrdienst bei der Bundeswehr eine Ausbildung zum Informatikkaufmann bei BMW gemacht, war da auch sehr glücklich, wollte aber weiter studieren und habe mich dann für ein Wirtschaftsinformatikstudium entschieden und hatte mich dann dafür entschieden, wieder zur Bundeswehr zu gehen, weil mir die Kameradschaft und einfach dieses Umfeld der Bundeswehr doch sehr gefallen haben. Zudem habe ich mich dann, während der Bundeswehrzeit, auch für ein Masterstudium im Bereich IT-Sicherheit und Forensik entschieden, das ich aktuell absolviere. Einen der größten Vorteile, den ich bei der Bundeswehr sehe, ist das Verhältnis zu den Kameraden und Kameradinnen, das einfach ganz anders geprägt ist, als zu Arbeitskollegen in der zivilen Wirtschaft. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen, dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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IT-Sicherheitsexperte Henrik

Hallo, ich bin Oberleutnant Henrik. Ich arbeite im Zentrum für Cybersicherheit.

Ich arbeite bei der Bundeswehr, um meiner Arbeit mehr Sinnhaftigkeit zu verleihen. Ich habe vorher im zivilen Umfeld gearbeitet und konnte da nur für ein Unternehmen die Sicherheit oder eben in meinem Aufgabengebiet tätig sein, aber bei der Bundeswehr habe ich die Möglichkeit, mich für die Sicherheit des ganzen Landes einzusetzen. Freiheit ist ja noch so viel mehr als nur dass ich frei reisen kann, dass ich frei sprechen kann, dass ich mich frei bewegen kann, dass ich nicht eingeschränkt werde. Es sind ja noch viele andere Dinge, die quasi dazu führen, dass man "Freiheit hat". Also nur, weil ich frei reden kann und mich frei bewegen kann, heißt das noch lange nicht, dass ich frei bin. Also, Demokratie trägt ja dazu bei, dass ich eben auch meine politische Freiheit äußern kann. Bei der Bundeswehr habe ich auch die Möglichkeit die demokratischen Werte in Deutschland mit zu vertreten und zu verteidigen.

Wir haben auf unserem Flur mehrere Sachgebiete, die für verschiedene Teilgebiete zuständig sind, unter anderem die kritischen Dienste, die verschiedene Dienste betreuen und Informationssicherheitsbeauftragte an verschiedenen Dienststellen unterstützen. Das ist mein Arbeitsplatz und hier bin ich zuständig für die reaktive Informationssicherheit der Bundeswehr. Wir kriegen durch verschiedene Tools verschiedene Angreifer dargestellt, mit verschiedenen Kampagnen durch die die Angreifer uns oder Behörden, Firmen angreifen und daraufhin können wir die Sicherheitslücken oder eben die Angriffsszenarien analysieren und dabei die Sicherheitslücken schließen. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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IT-Sicherheits­experte Henrik

Hallo, ich bin Anna-Rosa.

Ich bin Oberleutnant bei der Luftwaffe.

Und hier im Einsatzführungsbereich 2 als Jägerleitoffizier.

Wir befinden uns jetzt hier im Gefechtsstand im CRC, also in dem Control and Reporting Center.

Und hinter uns befindet sich die Operationszentrale, das ist mein alltäglicher Arbeitsbereich, deswegen nehme ich euch jetzt mal ein bisschen mit zu meinem Arbeitsplatz.

Hier muss ich dann gleich einmal kurz ausmachen und dann geht's an meinem Arbeitsplatz weiter.

Wir befinden uns jetzt hier an meinem Arbeitsplatz an der Position, da wo wir jeden Tag zugeteilt werden, um die Trainingsmissions zu begleiten, die die deutschen Geschwader für die Eurofighter und Tornados vorgesehen haben.

Wir haben zwei Systeme, einmal das zivile System, das auch von der Flugsicherung genutzt wird, wo wir Daten auslesen können bezüglich der ganzen Flugzeuge.

Wir sind bspw. bei der Luftraumüberwachung auch dafür zuständig, wenn irgendwo ein Luftnotfall ist, die Eurofighter entsprechend an das betroffene Flugzeug heranzuführen.

Wir haben dann nebenbei auch das militärische System, auf dem wir hauptsächlich unsere ganzen Daten einspeisen.

Wichtig ist vor allen Dingen, dass wir die Informationen, die wir während unserer Mission bekommen, mit den anderen Positionen teilen.

Um diese Kommunikation zu gewährleisten, haben wir natürlich auch unser Kommunikationssystem.

Mein Job oder unser Job hier im Einsatzführungsdienst ist so wichtig, weil die Luftwaffe die einzige Teilstreitkraft ist, die den deutschen Luftraum überwachen kann und die Sicherheit im Rahmen der Landes- und Bündnisverteidigung sicherstellen kann.

Unser Auftrag ist, kontinuierlich den Luftraum im Auge zu halten.

Wir sind so gesehen das wachsame Auge.

In meiner Ausbildung war ein Highlight, dass ich schon mehrfach ins Ausland gehen durfte.

Das war einmal im ersten Jahr in der Offizierschule.

Da sind wir nach England geflogen und haben dort einen internationalen Sportwettkampf mit der Offizierschule der englischen Luftwaffe, also mit der Royal Air Force, gemacht.

Das war wirklich eine super Erfahrung.

Für mich alleine arbeiten ist im Einsatzführungsdienst keine Option.

Ich als verantwortlicher Air Craft Controller habe an der Position immer einen ACA, also einen Aircraft Controller Assistant neben mir sitzen, der mich in jeglicher Situation unterstützt.

Im Idealfall greift er jede Information genauso ab, wie ich und unterstützt mich in Koordination mit externen Resourcen.

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Jägerleitoffizierin Anna-Rosa

Hallo, ich bin Petra, Kampfjetpilotin in Laage und und heute zeige ich euch meinen Job. Das ist mein Arbeitsgerät, der Eurofighter. Ich befinde mich jetzt seit sieben Monaten in der Umschulung, um dann in zwei bis drei Monaten in Nörvenich dieses Kampfflugzeug zu fliegen. Wenn man zum Shelter kommt, macht man erst mal einen "walk- around", sprich man geht einmal um den Flieger herum, schaut sich nochmal die Hauptaspekte an, dass wirklich alles in Ordnung ist. Also die Fliegerei hat mich von Kind auf an fasziniert. Als ich mich dann näher damit beschäftigt habe, wurde mir aber klar, dass sie das reine Passagierfliegen nicht so mein Fall ist, daher bin ich dann zur Bundeswehr gegangen, da man dort mit einem Kampfjet halt mehrere Möglichkeiten und mehrere Einsatzgebiete hat. Wenn man dann die ganzen Checks erst mal hinter sich hat, durch die erste Wolkendecke stößt und dann bei einem regnerischen Tag als Einziger dann die Sonne sieht, dann gibt das einem das Gefühl der Freiheit. Ich bin 2007 zur Bundeswehr, bin dann erst mal ein Jahr an die Offizierschule, bin danach für mehrere Jahre nach München an die Uni, habe Luft- und Raumfahrttechnik studiert.

Von dort aus ging es dann in die fliegerische Ausbildung unter anderem für anderthalb Jahre nach Texas, danach noch mal anderthalb Jahre nach New Mexiko und bin dann nach Büchel versetzt worden, bin dort fünf Jahre den Tornado geflogen und befinde mich jetzt auf Umschulung auf den Eurofighter in Laage.

Als Bewerber für diesen Job sollte man vor allem ein gewisses Interesse an der Technik mitbringen, sowie Durchhaltevermögen und die Bereitschaft, sich immer wieder neuen Herausforderungen zu stellen. Den deutschen Luftraum zu sichern, erfüllt einen selbstverständlich mit Stolz. Dafür eintreten zu können und die Sicherheit letztendlich wahren zu können. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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Kampfpilotin Petra

Hallo, mein Name ist Petra. Ich bin Hauptmann bei der Bundeswehr, seit 2007 im Dienst und bin aktuell Kampfjetpilot bei der Luftwaffe.

Ich bin zur Bundeswehr gegangen, weil ich a) einen Job haben wollte, der mich fordert, der mich immer wieder vor neue Herausforderungen setzt und eben kein reiner Bürojob ist und b) mit dem ich mich selbst identifizieren kann und der Werte vermittelt, für die ich eintrete.

Ich persönlich stehe vor allem für die Sicherheit, dass jeder Bürger frei in seinem Land leben kann.

Genauso wie für die Gleichberechtigung der Geschlechter, dass jeder seine Meinung vertreten kann, seine Meinung ausleben kann genauso wie seine Ziele verwirklichen kann. Und wir müssen halt daran arbeiten, dass dies definitiv so bleibt.

Ganz zu Beginn war es letzendlich die Faszination der Fliegerei. Als dann die Option der Bundeswehr hinzukam, habe ich mich mehr mit diesem Thema beschäftigt und letztendlich hat mich das, wofür die Bundeswehr einsteht, dann noch mehr dazu bewegt, genau diesen Weg zu gehen. Als Pilotin üben wir täglich verschiedene Szenarien, halten uns letztendlich auf dem neuesten Stand, so dass wir im Notfall für diese Werte eintreten können. Den deutschen Lufttraum zu sichern erfüllt einen selbstverständlich mit Stolz. Mit meinem Job sichere ich letztendlich die Sicherheit für die Gesellschaft und daher gehört natürlich auch Freunde, Familie, etc. dazu und dadurch gibt das einem noch mal einen ganz persönlichen Aspekt. Zum anderen wollte ich meinen Job auch mit einem gewissen Sinn hinterlegen und deswegen habe ich mich am Ende für die Bundeswehr entschieden. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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Kampfpilotin Petra

Hallo zusammen, mein Name ist Torsten.

Ich arbeite beim KSM als Kampfschwimmer und zeige euch heute mal meinen Arbeitsplatz.

Hier befinden wir uns gerade auf dem Hubschrauberlandeplatz.

Da können wir das Fallschirmspringen ableisten.

Hinter uns seht ihr die Ostsee, in dem Fall den Kranzfelder-Hafen.

Hier verbringen wir Stunden unter Wasser, im Wasser, mit dem Uboot mit Jetboots, Scooter, Navigationstauchen etc.

Und zu den ganzen Geräten, zeige ich euch gleich mehr im Taucherlager.

Wir befinden uns jetzt im Sauer & Sohn-Gebäude, das ist hier bei uns im Taucherlager.

Hier habe ich mal einen Spind für euch geöffnet, wir haben hier unseren Neopren hängen, wir haben unsere Tauchersicherungswesten, unser Navigationsbord und Teile der Ausrüstung, die noch trocknen muss nach dem Tauchgang.

Unsere Aufgabenbereiche als Kampfschwimmer sind die Direct Action, die Special Reconnaissance und die Military Assistance.

Das wären z.B. Beobachtungsaufgaben in der Spezialaufklärung oder militärische Unterstützung bei verbündeten Einheiten.

Eine Ausbildung braucht man im Zivilen nicht mitzubringen.

Hier reicht es lediglich, die Einstellungstests zu bestehen.

Körperlich und mental gut aufgestellt zu sein, leistungsfähig zu sein, gutes Durchhaltevermögen und dann wird das schon.

Einen täglichen Arbeitsalltag gibt's in dem Sinne nicht, da wir so breitgefächert aufgestellt sind, da ist jeder Tag unterschiedlich.

Ob es das Tauchen ist, das Fallschirmspringen ist, die Mobility-Ausbildung etc.

Da könnte ich jetzt endlos weitermachen, also Routine kommt da nie auf.

Ich hoffe, euch hat das Video gefallen und ich konnte euch einen kleinen Einblick über den Alltag des Kampfschwimmers geben.

Schaut euch gerne noch die anderen Videos an oder informiert euch auf bundeswehrkarriere.de.

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Kampfschwimmer Torsten

Hey, ich bin Anna. Mein Dienstgrad ist Hauptfeldwebel und ich bin Klarinettistin im Stabsmusikkorps.

Wir gehen jetzt in den großen Probesaal, wo wir immer mit dem Orchester proben und erzähle euch ein bisschen über den Beruf des Militärmusikers. Hier befindet sich der große Probesaal. Einmal gucken Hier ist das Orchester dann platziert, jeder sitzt auf seinem Platz und hier proben wir dann für Konzerte, Einsätze und ja das ist eigentlich unser Haupttätigkeitsbereich hier.

Ich habe ganz normal in Bayern das Abitur gemacht und hab mich dann danach bei der Bundeswehr beworben. Ich wusste, dass es das Militärorchester gibt, ich wusste aber lange nicht, dass man wirklich Musik studieren kann über die Bundeswehr. Das habe ich auf einer Berufsmesse erfahren und dann wurde ich neugierig und habe mich immer mehr informiert und mich dann letztendlich auch dazu entschieden, mich zu bewerben. Hier neben mir seht ihr meine Klarinette. Das ist quasi mein Hauptarbeitstool. Die besteht aus dem Mundstück hier ganz oben, danach kommt das Bauteil "die Birne". Hier unten sind die Mittelstücke und ganz unten ist der Trichter. Momentan proben wir mit dem Orchester den "Danzón No.2" von Arturo Márquez Also für mich ist natürlich das Highlight, dass ich mein Hobby zum Beruf machen konnte. Ich spiele schon seit ich acht bin Klarinette und ich es macht mir einfach mega viel Spaß zu musizieren. Das dann auch den ganzen Tag im beruflichen Kontext machen zu können ist ziemlich cool. Wenn ihr leidenschaftlich gerne ein Blasinstrument oder Schlagwerk spielt und Bock auf einen abwechslungsreichen Job habt, dann informiert euch gerne beim Karriereberater oder beim Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr. Im Internet findet ihr alle wichtigen Infos.

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Klarinettistin Anna

Hallo, ich bin Annika und ich spiele Klarinette im Militärmusikdienst der Bundeswehr.

Ich bin schon seit fünf Jahren dabei und war vier Jahre erst in Hilden im Ausbildungsmusikkorps der Bundeswehr und bin jetzt seit einem Jahr hier in Wilhelmshaven, im Marinemusikkorps.

Wie ihr vielleicht schon im Hintergrund sehen könnt, ist das hier unser großer Probesaal wo wir hier zweimal die Woche mit dem gesamten Orchester proben.

Jetzt gerade proben wir ein bisschen intensiver weil jetzt gerade CD-Aufnahmen anstehen.

Aber sonst im normalen Alltag haben wir auch viel Zeit zum Einzelüben, um uns selbst auch auf die Proben gut vorzubereiten.

Wir proben auch in kleinen Kammermusik-Besetzungen oder eben im großen Orchester.

Bei der Bundeswehr hier, kann man einfach sein Hobby, das Musikmachen, zum Beruf machen und ja, das war für mich der beste Beruf, den ich mir nur hätte vorstellen können weil das einem so eine Freude bereitet hier mit dem gesamten Orchester mit so vielen motivierten Musikern und auch sehr talentierten Leuten zusammenzuarbeiten.

Das hier ist meine Klarinette, die ist in B gestimmt, die spiele ich immer im Orchester.

Und die noch im Koffer liegt, das ist die A-Klarinette.

Und ja, beide Instrumente oder alles, was man braucht, das bekommt man immer hier von der Bundeswehr gestellt.

Hier sitze ich im Orchester und so sieht's hier immer aus.

Man merkt das auch, dass das Orchester erst im letzten Jahr neu aufgebaut wurde und dass die Leute hier richtig gut zusammenhalten.

Und das ist einfach eine richtig gute Stimmung und macht wirklich viel Spaß.

Falls euch das neugierig gemacht hat, löchert gerne das Karrierecenter mit Fragen.

Durchforstet die Internetseite, klickt euch durch, macht euch schlau.

Ihr könnt auch gerne bei jedem Musikkorps anrufen und einfach mal nachfragen und den Kontakt herstellen.

Bis dahin, tschüss!

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Klarinettistin Annika

Hier koche ich nicht nur für irgendjemanden, sondern für Kameraden, für Freunde und für Familie.

Lust auf Karriere bei der Marine? Alle Infos findet ihr unter www.Bundeswehr- karriere.de.

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Koch bei der Marine

Moin, ich bin Stefan.

36 Jahre alt.

Bin 2006 zur Bundeswehr gegangen, zur Fernspäherei.

Und habe dann irgendwann für mich festgestellt, dass ich quasi in der Championsleague spielen will und bin dann zum KSK gegangen.

Meine primären Aufgaben als Truppführer sind das Führen des Kommandotrupps, im Einsatz, in Übungen, im Inland sowie im Ausland.

Des Weiteren bin ich für die Ausbildung des Trupps zuständig.

In diesem Fall für die amphibische Ausbildung.

Wir haben ja vier Verbringungsarten im Kommando.

Das heißt, wir haben einmal Land, wir haben einmal Gebirge und wir haben einmal vertikal.

Und die letzte Verbringungsart, und zwar meine, amphibisch, ist alles was mit Anschwimmen, Boden, Kayak und Dschungel zutun hat.

Du solltest definitiv sportlich ambitioniert sein, oft Sport treiben, immer am Ball bleiben, auch, wenn du vielleicht mal einen "Down" hast.

Also ich habe 2006 meine Grundausbildung begonnen, in Pfullendorf.

Dann meinen Werdegang weitergegangen, bis zum Feldwebel.

Und habe mich dann 2009 dem Potenzialfeststellungsverfahren Teil 1 und Teil 2 gestellt.

Die größte Herausforderung für mich war, meinen inneren Schweinehund zu überbrücken.

Ich persönlich bin viel marschieren gegangen, habe meinen Geist geschult, Mathe trainiert, Deutsch, Rechenaufgaben.

Ich würde euch mitgeben, niemals den Glauben an euch zu verlieren.

Wenn ihr ein Ziel habt, und das vor Augen habt, glaubt fest daran.

Denn wenn ihr fest daran glaubt, werdet ihr am Ende dieses Ziel erreichen.

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Kommandotruppführer Stefan
00:00 / 00:00
Kompanieeinsatzoffizier Jan

Hi, ich bin Saskia.

Ich bin Hauptmann bei der Bundeswehr und Jägerleitoffizier.

Seit 2012 bin ich Angehörige der Luftwaffe.

Im Hintergrund seht schon meinen Hauptarbeitsplatz und ich würde sagen, den schauen wir uns jetzt mal genauer an.

Ihr seht hier meinen Arbeitsplatz, meinen Assistenten Christian und unser Hauptarbeitssystem, den großen Computer.

Mit einem Bild, mit dem ihr ungefähr das seht, was ihr bei Flightradar24 auch findet.

Was machen wir hier damit? Wir unterstützen die Geschwader in Deutschland und auch in der NATO bei ihrem normalen Übungsflugbetrieb.

Und wir unterstützen die QRA, das ist unsere Alarmrotte.

Wenn die scharf rausgeht, um beispielsweise einem zivilen Luftfahrzeug in einer Luftnotlage zu helfen oder, um sich ein ziviles Flugzeug näher anzuschauen, wenn das vergessen hat, die richtige Frequenz einzuwählen.

Das Faszinierendste an meinem Job hier ist glaube ich die Abwechslung.

Wenn ich morgens zum Dienst komme, weiß ich nie genau, was mich an dem Tag erwartet.

Dazu kommt das Teamwork hier am Arbeitsplatz.

ich arbeite nie alleine, sondern immer mit vielen anderen zusammen.

Wenn das alles gut klappt und hier jedes Rädchen ins andere greift, dann funktioniert die Arbeit gut, das ganze ist sicher und wir haben alle Spaß dabei.

Wenn ihr euch auch für den Job interessiert, solltet ihr auf jeden Fall flexibel sein, ganz gut Englisch sprechen können oder in der Lage sein, es schnell genug zu lernen.

Denn eure Hauptarbeitssprache hier ist Englisch.

Natürlich tragen wir hier in unserer Verwendung eine große Verantwortung.

Wie ihr seht, ist der deutsche Luftraum echt vollgepackt und entsprechend bewegen wir uns da zwischen vielen zivilen Flugzeugen.

Wichtig ist aber für uns, dass wir wirklich gut ausgebildet werden.

Und dass wir viel üben und dass hier als Team zusammenarbeiten.

So können wir auch mit der Verantwortung ganz gut umgehen.

Cool ist dabei, dass es hier in unserer Verwendung keinen Unterschied gibt, ob ich ein Mann oder eine Frau bin.

Wir bekommen das gleiche Geld, wir haben die gleiche Arbeit.

Und wir haben alle auch die gleiche Verantwortung.

So, und wenn ich euer Interesse jetzt geweckt habe, dann klickt euch mal hier durch das Jobprofil oder löchert unsere Karriereberatung.

Ansonsten:

Thanks for the Mission and goodbye!

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Koordinatorin für Einsatz­führung Saskia

Hi, ich bin Karla.

Ich bin Leutnant zur See uns seit dreieinhalb Jahren bei der Bundeswehr.

Hier auf der Sachsen-Anhalt werde ich als dritter Schiffsversorgungsoffizier eingesetzt.

Ich zeige dir jetzt, was mein Arbeitsbereich hier ist.

Also, wir sind jetzt hier auf der Brücke.

Das hier, was du hinter mir siehst, das ist mein Arbeitsplatz, als Wachoffizier. Mein Arbeitsgang sozusagen.

Und wenn das Schiff dann auf See ist, dann befinde ich mich hier.

Bei der Marine Führungskraft zu sein, bedeutet erstmal, dass man mit vielen verschiedenen Leuten zusammenarbeitet.

Sei es, auf der Brücke intern mit dem anderen Brückenpersonal, auf Schiffsebene mit dem Leitstand und der OPZ oder auch mit den anderen Schiffen, die hier rumfahren - mit denen kommunizieren wir auch.

Und dabei ist nämlich Englisch ziemlich wichtig.

Ich wollte zur See fahren, da gibt es nur, wie gesagt, die zivile Wirtschaft oder die Bundeswehr, die das anbietet.

Und die Bundeswehr erlaubt mir, meine Leidenschaft, die Seefahrt, mit einem, sag ich mal, etwas größeren Ziel, zu verbinden nämlich das Eintreten unter anderem für die freiheitlich demokratische Grundordnung.

Als Marineoffizier müsste man mitbringen, erstmal die Lust zur Seefahrt.

Man muss gute Laune haben, man muss belastbar sein, denn gerade nachts aufstehen kann für den ein oder anderen schwierig sein und und über eine längere Zeitdauer ist das sehr belastend für den Körper auch.

Einen guten sportlichen Hintergrund, ein Minimum an Englischkenntnissen.

Wenn man auf der Brücke fährt, spricht man nämlich mit anderen Schiffen, die nicht unbedingt Deutsch sind.

Und die Lust, sich immer weiterzuentwickeln und immer neue Sachen zu lernen.

So, das war es hier von meinem Job als Brückenwachoffizier auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.

Wenn du Lust hast, auch Führungskraft bei der Marine zu werden, dann klick dich doch durch unsere Jobprofile oder frag einen von unseren Karriereberatern und Karriereberaterinnen.

Tschüss!

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Koordinatorin für Logistik Karla-Lina

Hallo, mein Name ist Martin.

Ich bin Transportunteroffizier im Logistikbataillon 461, am Standort Walldürn.

Mein Aufgaben sind es, andere Kameraden in Fahrzeugen einzuweisen, spezifische Ausbildungen zu machen im Bereich Ladungssicherung und in dem allgemeinmilitärischen Wesen.

Das spannendste an meinem Job ist, dass nicht jeder Tag gleich ist wie der vorherige Tag und immer Abwechslung da ist und man immer mit guten Kameraden zusammenarbeitet.

Das ist ein Teil unseres Fuhrparks. Das Fahrzeug zeige ich euch jetzt mal etwas genauer, das ist nigelnagelneu.

Das ist der MAN TGS.

Mit 430 PS.

Abgeholt letzte Woche Mittwoch, mit gerade mal knapp 600km, mit einem Leergewicht von 13,7 Tonnen, mit einer zulässigen Gesamtmasse von 32 Tonnen.

Und der Unterschied zum zivilen Fahrzeug ist der G36-Gewehrhalter, sodass wir auch die Waffen mit sichern können während der Fahrt.

Jetzt nehme ich euch mal auf eine kleine Runde mit.

hauptsächlich transportieren wir hier in unserem Bataillon Containertransporte, Kraftstoffe und Munition.

Das beste an meinem Job als Soldat finde ich, dass man immer wieder irgendwo anders hinkommt.

Verschiedene Übungen auch im Ausland, sodass man auch mit anderen Kameraden von anderen Nationen zutun hat.

So, wir sind angekommen. Ich hoffe, euch hat die kleine Tour gefallen.

Und ich hoffe, dass ich euch bald als Kameraden und dann als zukünftige Transportunteroffiziere begrüßen darf.

Geht gerne auf die Karriereseite, fragt euren Karriereberater.

Und dann sehen wir uns demnächst.

Macht's gut!

00:00 / 00:00
Kraftfahrzeugführer Martin

Hallo, ich bin Patrick, habe vorher Berufskraftfahrer gelernt und bin jetzt eingesetzt in der Bundeswehr als Transportunteroffizier. Ja, ohne Logistik läuft nichts. Ja, wir verschieben etwaiges Material von A nach B, ob es jetzt Munition ist, Panzer, normale Radfahrzeuge. Ja, wir verschieben alles. So, jetzt sind wir gerade bei der Beladung. Ja, ich zeige euch mal kurz: das Material wird jetzt verladen. Dann machen wir die Ladungssicherung: ich überprüfe noch mal die Gurte, ob die fest sind. Jau und dann geht´s auf Transport. Hier ist ein Teil unseres Fuhrparks, bei weitem natürlich nicht alles. Hier sieht man zum Beispiel IVECO MAN. Die unterscheidet sich immens ja von den Aspekten untereinander und wenn ich dein Interesse geweckt habe, dann bewirb dich jetzt auf bundeswehrkarriere.de!

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Kraftfahrzeugführer Patrick

Hi, ich bin Guido.

Ich bin Regierungsobersekretär bei der Bundeswehr.

Bin seit Anfang 2019 Leiter der Patientenaufnahme im Bundeswehrkrankenhaus und stelle euch jetzt gerne mal meinen Arbeitsplatz vor.

Hier das ist mein Arbeitsplatz, ein typischer Büroarbeitsplatz.

Meine Hauptaufgaben sind Statistiken, Führung von Mitarbeitern in meinem Bereich, Beantwortung von Anfragen von Patienten zu medizinischen Unterlagen, Rechnungserstellungen und auch die administrative Abwicklung von verstorbenen Patienten.

Ich habe einen neuen Beruf gesucht, wo ich mich vielfältig engagieren kann.

Habe mich dann auf eine offene Stelle als Direkteinsteiger für den mittleren nichttechnischen Beamtendienst beworben.

Und wurde dann in die Bundeswehr eingestellt, sollte eigentlich im Raum Hannover eingesetzt werden aber die Bundeswehr ist so flexibel und hat mich dann nach Berlin gesetzt, weil hier mein Wohnort ist.

Also mein Team besteht hier in der Patientenaufnahme aus vier Personen.

Zwei zusätzlich noch im Archiv.

Mit denen arbeite ich eng zusammen.

Und natürlich auch mit meinen Vorgesetzten, mit denen habe ich engen Kontakt.

Also falls du auch Interesse hast an einer Laufbahnausbildung oder einen Direkteinstieg bei der Bundeswehr, dann klick dich doch bitte durch unsere Jobprofile oder vereinbare einen Termin im Karriere-Center zur Beratung.

Ich wünsche dir viel Glück und viel Spaß.

Tschüss!

00:00 / 00:00
Leiter Patienten­aufnahme Guido

Hi, ich bin Guido.

Ich bin Regierungsobersekretär bei der Bundeswehr.

Bin seit Anfang 2019 Leiter der Patientenaufnahme im Bundeswehrkrankenhaus und stelle euch jetzt gerne mal meinen Arbeitsplatz vor.

Hier das ist mein Arbeitsplatz, ein typischer Büroarbeitsplatz.

Meine Hauptaufgaben sind Statistiken, Führung von Mitarbeitern in meinem Bereich, Beantwortung von Anfragen von Patienten zu medizinischen Unterlagen, Rechnungserstellungen und auch die administrative Abwicklung von verstorbenen Patienten.

Ich habe einen neuen Beruf gesucht, wo ich mich vielfältig engagieren kann.

Habe mich dann auf eine offene Stelle als Direkteinsteiger für den mittleren nichttechnischen Beamtendienst beworben.

Und wurde dann in die Bundeswehr eingestellt, sollte eigentlich im Raum Hannover eingesetzt werden aber die Bundeswehr ist so flexibel und hat mich dann nach Berlin gesetzt, weil hier mein Wohnort ist.

Also mein Team besteht hier in der Patientenaufnahme aus vier Personen.

Zwei zusätzlich noch im Archiv.

Mit denen arbeite ich eng zusammen.

Und natürlich auch mit meinen Vorgesetzten, mit denen habe ich engen Kontakt.

Also falls du auch Interesse hast an einer Laufbahnausbildung oder einen Direkteinstieg bei der Bundeswehr, dann klick dich doch bitte durch unsere Jobprofile oder vereinbare einen Termin im Karriere-Center zur Beratung.

Ich wünsche dir viel Glück und viel Spaß.

Tschüss!

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Leiter Patienten­aufnahme Guido

Hallo zusammen. Ich bin der Tony, Stabsunteroffizier bei der Bundeswehr und ich zeige euch heute mal meinen aktuellen Aufgabenbereichen.

Kurz zu meiner Person: knapp 40 Jahre, ja bin mit 21 zur Bundeswehr gekommen. Damals als FWDL 23. Hab mir das auch erst mal angeguckt, würde ich auch jedem jungen Menschen empfehlen. Mir macht der Beruf sehr viel Spaß, weil man einen vielseitigen Aufgabenbereich hat. Ja, ich habe in zivilen eine Ausbildung abgeschlossen zum Metallbauer mit der Fachrichtung Konstruktionstechnik. War eigentlich immer ein Kind des technischen Zuges. Hier befinden wir uns im Lager. Wir haben ja eine Waffeninstandsetzung, wir haben die KfZ- Instandsetzung, da brauchen wir natürlich Lagerkapazitäten. Mein Arbeitsbereich: die Werkbänke mit Ersatzteilen. Wir sind hier die Blauen, wir sind die Logistiker, wir halten den Laden quasi am Laufen - auf Deutsch gesagt - und sorgen dafür, dass die Jungs ordentlich rauskommen, ordentlich zurückkommen und immer einsatzbereit sind. Ich habe da auch mehere Fachlehrgänge besuchen dürfen. Immer so 6, 7 Wochen. Gehört halt auch dazu die Fachlehrgänge. Das ist nicht alles immer heimatnah, aber man lernt ja dazu. Also ich habe nochmal so 5, 6 Berufe in der Bundeswehrzeit erlernen dürfen, was mir selber auch Spaß macht und man entwickelt sich ja weiter.

Mensch, sei gegrüßt. Graphitfett brauchst du? Ja, ihr habt ja gerade schon mal mein Öllager gesehen, wo die ganzen Vorratsstoffe sind. Dort gehen wir jetzt noch mal kurz rein. Nun haben wir hier unser Graphitfett. Ja, das ist halt ein Spezialfett. Du bekommst den Pinsel auch dazu. Danke. Die Jungs kommen zu mir, sagen was sie brauchen: seien es Schrauben, seien es Muttern, seien es Fette oder ähnliches, dann bekommen sie das. Wenn wir es mal nicht haben, dann besorgen wir es halt. Also mir macht es super viel Spaß im technischen Zug zu sein. Wir helfen uns alle gegenseitig, wir arbeiten gewerkübergreifend. Also je nachdem wo man benötigt wird, unterstützt mal halt. Vielleicht habt ihr Lust bekommen. Löchert die Karriereberater in den Karrierecentern. Ich würde mich freuen, auch mal Nachwuchs begrüßen zu dürfen und euch ein bisschen was beibringen zu dürfen. Alles klar. Bleibt gesund! Ciao!

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Logistiker Tony

Hallo, mein Name ist Anne.

Ich bin 30 Jahre alt.

Seit 2016 bei der Bundeswehr und arbeite hier als Luft- und Raumfahrtingenieurin im höheren technischen Verwaltungsdienst.

Ich wurde dafür ausgebildet an der technischen Universität in Berlin.

Dort habe ich zivil Luft- und Raumfahrttechnik studiert im Bachelor und im Master also ich habe nicht an der Bundeswehr-Uni in Hamburg oder München studiert, sondern, wiegesagt, an der zivilen Universität.

Wir sind hier gerade bei der Flugbereitschaft in Köln.

Und hinter mir seht ihr eine Global 5000 vom Luftfahrzeughersteller Bombardier, das ist ein kanadisches Flugzeug und das Besondere ist, dass es ein Business-Jet ist und so Mittel- bis Langstrecke fliegt, also auch mal ganz entspannt von Berlin oder Köln in die USA.

Also dieses Luftfahrzeug, die Global 5000, die existiert schon ein bisschen länger als ich bei der Bundeswehr bin, aber ich habe hier die ein oder andere Modifikation im Rahmen der Musterprüfung begleitet, so war ich beispielsweise 2018 in St. Louis in den USA und habe da eine Testkampagne mit organisiert und begleitet und auch die ein oder andere kleinere Modifikation an diesem Luftfahrzeug im Rahmen der Musterprüfung zugelassen.

Grundsätzlich kann man sagen, dass in der Musterprüfung alle Aufgaben und auch alle Entscheidungen, die so getroffen werden, nie alleine getroffen werden.

Das macht man eigentlich immer im Team.

Gerade so ein Musterprüfbericht, der erstellt wird, nachdem man alle Nachweise gesichtet hat, da schaut in der Regel immer noch eine zweite Person drüber.

Ich denke, ja, Führung und natürlich auch der Zeitfaktor, sorgen dafür, dass man Entscheidungen trifft als Führungskraft.

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Luft- und Raum­fahrt­ingenieurin Anne

Hey, moin zusammen! Ich bin Paul und ich bin hier eingesetzt als Luftfahrzeugtechnischer Offizier.

Und hinter mir seht ihr mein tägliches Arbeitsgerät.

Ich bin jetzt nicht so cool, dass ich da einsteigen kann und damit rumfliege, aber trotzdem habe ich da eine Menge mit zutun.

Das heißt, ich kümmere mich hier im Normalfall um die Ausbildung der ganzen Mechaniker, damit die ihr Handwerk erlernen, sodass die Sicherheit immer gegeben ist.

Seit 18 Jahren ist die Bundeswehr mein Arbeitgeber und meine Berufszufriedenheit und die Faszination an der Luftfahrzeugtechnik ist ungebrochen.

Angefangen als Flieger-UA in verschiedensten Verwendungen, hochgearbeitet jetzt bis zum Offizier in der Luftwaffe tätig.

Ja, bei welchem Arbeitgeber sonst hat man die Möglichkeit an so einem hochmodernen Kampflugzeug arbeiten zu können und jeden Tag aufs Neue zu genießen? Ja, hier in meinem Verantwortungsbereich kümmere ich mich tagtäglich im Rahmen der Ausbildung darum, mit einem super kompetenten Team.

Hier lebt man die Kameradschaft noch, alleine schafft man hier so gut wie gar nichts.

Von daher muss man sich aufeinander verlassen können.

Und genau das ist es, was mir jeden Tag aufs Neue gefällt.

Mich für meinen Job zu motivieren fällt mir überhaupt nicht schwer, denn wer kann schon von sich behaupten, an einem 74.000 PS-Bomber schrauben zu dürfen.

Auch nach 18 Jahren Bundewehr, ist meine Berufszufriedenheit ungebrochen und die damit verbundene Faszination der Luftfahrzeugtechnik macht es einfach zum geilsten Job der Welt.

Ja, ich hoffe, ich konnte euch hiermit einen kleinen Einblick in meine Tätigkeit geben und wenn ihr noch mehr erfahren wollt, dann geht einfach auf die Website der Karriereseite und holt euch noch mehr Infos und schaut, dass ihr euch bewerbt.

Und vielleicht sieht man sich ja bald mal wieder.

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Luftfahrzeugingenieur Paul
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Maat Jan-Luca

Hallo, ich bin Jannik, Oberstabsgefreiter.

Eingesetzt in der ersten Unterstützungskräfte KSK.

Im MatZug, hier Bereich Waffenkammer.

Das ist natürlich ein Job, der viel Verantwortung mit sich bringt.

Ich habe 2010 im MatZug angefangen, im Bereich Gebirge.

Wo es natürlich auch um sicherheitsempfindliches Material geht, weil Klettergurte müssen geprüft werden.

Dazu habe ich auch im Zivilen einen Lehrgang besucht.

Dann eingesetzt hier als Waffenkämmerer, Waffen sind natürlich auch sicherheitsempfindlich, muss gut drauf geachtet werden.

So, hier seid ihr jetzt in meinem zweiten Arbeitsplatz im Bereich Gebirge.

Hinter mir gerade bei der Prüfung von persönlicher Schutzausstattung.

Nochmal vor und nach jedem Gebrauch der Kletterausstattung.

Hier seht ihr jetzt Material vorbereitet zur Ausgabe.

Bevor das allerdings rausgeht, wird alles nochmal geprüft.

Klettergurt - da ist drauf zu achten, dass die Verschlüsse alle in Ordnung sind.

Gut schließen, dass Karabiner ohne Widerstand schließen Und Bandschlingen auf Sicherheitsnähte prüfen, dass die unbeschädigt sind.

Falls beim Karabiner mal was klemmt, einfach mit einem Tropfen Öl nacharbeiten.

Dann kriegt man ihn meistens auch wieder gangbar.

So, jetzt sind wir wieder zurück in der Waffenkammer.

Falls ihr neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite, schaut euch das Jobprofil an und löchert euren Karriereberater mit Fragen.

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Materialdisponent Jannik

Hey, Hauptfeldwebel Jennifer, Materialdispositionsfeldwebel im LTG 62. Ich zeige euch heute meinen Job in der Wasch- und Wartungshalle des A400M.

Der A400M steht hier gerade für die nächste Wartung und wird jetzt durch unsere Luftfahrzeugtechniker hier instand gesetzt. Ich bin gerade auf dem Weg, um den Techniker zu fragen, ob er wirklich alles für seine Arbeit hat, ob er noch Ersatzteile benötigt oder ob er so voll umfänglich seine Arbeit durchführen kann. Das Zusammenfügen der kleinen Zahnräder der Logistik ist für mich das Spannendste, jeden Tag eine Herausforderung. Ich habe die Möglichkeit, mit unglaublich vielen tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Sehe auch jeden Tag, wofür ich das mache. Dass wir unsere Energie hier aufbauen können, um weltweit unterstützen zu dürfen. 2008 bin ich zur Bundeswehr gekommen und 2021 durfte ich unser wundervolles Flugzeug auch in Jordanien betreuen. Als Materialdispositionsfeldwebel hast die Möglichkeit in die Auslandseinsätze zu kommen und dort auch deinen Dienst vor Ort zu verrichten. Wir sind jetzt auf dem Weg zur Werkzeugausgabe, wo wir die Kameraden fragen, ob für die nächste Schnürung des nächsten Deployment-Kit alles vorhanden ist. Wenn du meinen Job machen möchtest, solltest du ein absoluter Teamplayer sein, Willensstärke dabei sein und bereit sein auch mal aus deiner Komfortzone herauszugehen, und auch gerne mal deine Grenzen erleben zu dürfen. Wir haben jetzt unseren wunderbaren Karton und den bringen wir jetzt direkt zum Techniker, damit er das Luftfahrzeug überprüfen kann, dann werden wir das ganze in meinem Büro erstmal verbuchen. Ich hoffe, ich konnte dir den Job des Materialdispositionsfeldwebel ein bisschen näher bringen.

Falls du noch mehr wissen möchtest, informiere dich auf karrierekaserne.de

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Materialdisponentin Jennifer Zum Jobprofil Interner Link

Hey, Hauptfeldwebel Jennifer, Materialdispositionsfeldwebel im LTG 62. Ich zeige euch heute meinen Job in der Wasch- und Wartungshalle des A400M.

Der A400M steht hier gerade für die nächste Wartung und wird jetzt durch unsere Luftfahrzeugtechniker hier instand gesetzt. Ich bin gerade auf dem Weg, um den Techniker zu fragen, ob er wirklich alles für seine Arbeit hat, ob er noch Ersatzteile benötigt oder ob er so voll umfänglich seine Arbeit durchführen kann. Das Zusammenfügen der kleinen Zahnräder der Logistik ist für mich das Spannendste, jeden Tag eine Herausforderung. Ich habe die Möglichkeit, mit unglaublich vielen tollen Menschen zusammenarbeiten zu dürfen. Sehe auch jeden Tag, wofür ich das mache. Dass wir unsere Energie hier aufbauen können, um weltweit unterstützen zu dürfen. 2008 bin ich zur Bundeswehr gekommen und 2021 durfte ich unser wundervolles Flugzeug auch in Jordanien betreuen. Als Materialdispositionsfeldwebel hast die Möglichkeit in die Auslandseinsätze zu kommen und dort auch deinen Dienst vor Ort zu verrichten. Wir sind jetzt auf dem Weg zur Werkzeugausgabe, wo wir die Kameraden fragen, ob für die nächste Schnürung des nächsten Deployment-Kit alles vorhanden ist. Wenn du meinen Job machen möchtest, solltest du ein absoluter Teamplayer sein, Willensstärke dabei sein und bereit sein auch mal aus deiner Komfortzone herauszugehen, und auch gerne mal deine Grenzen erleben zu dürfen. Wir haben jetzt unseren wunderbaren Karton und den bringen wir jetzt direkt zum Techniker, damit er das Luftfahrzeug überprüfen kann, dann werden wir das ganze in meinem Büro erstmal verbuchen. Ich hoffe, ich konnte dir den Job des Materialdispositionsfeldwebel ein bisschen näher bringen.

Falls du noch mehr wissen möchtest, informiere dich auf karrierekaserne.de

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Material­disponentin Jennifer

Hey, ich bin Hauptfeldwebel Jennifer, Materialdispositionsfeldwebel im LTG 62 bei dem A400M.

Ich bin zur Bundeswehr gegangen, weil ich Abwechslung liebe, die Herausforderung liebe und gerne an meine körperlichen Grenzen komme. Ich mache diesen Job, weil ich ihn aus Leidenschaft mache und weil ich für das einstehe, was wir dort tun: helfen, Sicherheit bringen, damit unsere Familie, Freunde und unsere Kinder in Sicherheit aufwachsen dürfen. Morgens bin ich die Mama, die erstmal in Uniform ihr Kind in den Kindergarten bringt. Wenn der Dienst getan ist, fahre ich anschließend in den Kindergarten, um dann abends, genauso wie jede andere Mama, für meine Kinder da zu sein. Ich stehe dafür ein, dass wir unsere Kinder ohne Einschränkungen aufwachsen sehen können. Dass sie genau ihr Leben so in Freiheit verbringen dürfen, wie wir das tun möchten.

Ich mache das dafür, dass wir weltweit unsere Einsätze fliegen können und dass das Flugzeug immer klar ist zum Abheben, damit wir unseren Auftrag durchführen können. Ich bin froh, von dieser Basis aus hier unterstützen zu dürfen, dass wir direkt vor Ort was bewirken können. Hier geben wir einfach alles und immer Vollgas, damit die Jungs und Mädels vor Ort die Unterstützung auch spüren. Was ich persönlich schützen möchte ist unsere Freiheit. Für mich einer der höchsten Güter: dass wir alle frei sein dürfen. Und Zielvorstellung ist auch, dass wir alle, alle wirklich frei sein dürfen und dafür stehe ich ein und das jeden Tag. Du willst gemeinsam mit uns Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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Material­disponentin Jennifer

Hey, ich bin Max.

Stabsunteroffizier und als "Mechatronik Uffz, geschützt, Rad" seit 2016 bei den Gebirgsversorgern in Bad Reichenhall eingesetzt.

Und heute zeige ich euch mal meine Halle.

Hier seht ihr einen GTK Boxer, an dem ich gerade arbeite.

Aber dazu ziehe ich mich jetzt erstmal um.

Ich baue jetzt eins der Federpakete beim Boxer aus.

Das ist bei der letzten Übung kaputtgegangen.

Aber dazu brauche ich beide Hände.

Das hebe ich nicht mit der Hand aus - sondern mit dem Kran.

So, das alte Teil ist jetzt draußen.

Und das neue kann ich dann später einbauen.

Ich habe zuerst eine Lehre als Kfz-Mechatroniker gemacht.

Und habe mich dann entschieden, dass ich mehr Abwechslung in meinem Beruf möchte.

Und deswegen bin ich Instandsetzer bei den Gebirgsversorgern geworden.

Am liebsten arbeite ich am GTK Boxer, weil es einer der modernsten und größten Geschützen-Rad-Fahrzeuge der Bundeswehr ist.

Im Auslandseinsatz war ich eingesetzt als Instandsetzer und GSI-Kraftfahrer.

Der Tagesdienst war da ungefähr derselbe wie hier, dass wir jeden Tag an den Fahrzeugen geschraubt haben.

Und die Einsatzbereitschaft der Truppe hochgehalten haben.

Als Gebirgsversorger sind wir natürlich auch im Gebirge ausgebildet.

Wie Klettern, Berggehen und Skifahren.

Als Handwerkzeug sollte man mitbringen, Improvisationstalent, Teamgeist und definitiv Interesse am Technischen.

Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht.

Für mehr Infos, klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite. Wir sehen uns!

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Mechatroniker Max

Hey, ich bin Max.

Stabsunteroffizier und als "Mechatronik Uffz, geschützt, Rad" seit 2016 bei den Gebirgsversorgern in Bad Reichenhall eingesetzt.

Und heute zeige ich euch mal meine Halle.

Hier seht ihr einen GTK Boxer, an dem ich gerade arbeite.

Aber dazu ziehe ich mich jetzt erstmal um.

Ich baue jetzt eins der Federpakete beim Boxer aus.

Das ist bei der letzten Übung kaputtgegangen.

Aber dazu brauche ich beide Hände.

Das hebe ich nicht mit der Hand aus - sondern mit dem Kran.

So, das alte Teil ist jetzt draußen.

Und das neue kann ich dann später einbauen.

Ich habe zuerst eine Lehre als Kfz-Mechatroniker gemacht.

Und habe mich dann entschieden, dass ich mehr Abwechslung in meinem Beruf möchte.

Und deswegen bin ich Instandsetzer bei den Gebirgsversorgern geworden.

Am liebsten arbeite ich am GTK Boxer, weil es einer der modernsten und größten Geschützen-Rad-Fahrzeuge der Bundeswehr ist.

Im Auslandseinsatz war ich eingesetzt als Instandsetzer und GSI-Kraftfahrer.

Der Tagesdienst war da ungefähr derselbe wie hier, dass wir jeden Tag an den Fahrzeugen geschraubt haben.

Und die Einsatzbereitschaft der Truppe hoch gehalten haben.

Als Gebirgsversorger sind wir natürlich auch im Gebirge ausgebildet.

Wie Klettern, Berggehen und Skifahren.

Als Handwerkzeug sollte man mitbringen, Improvisationstalent, Teamgeist und definitiv Interesse am Technischen.

Ich hoffe, ich habe euch neugierig gemacht.

Für mehr Infos, klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite. Wir sehen uns!

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Mechatroniker Max

Hi, ich bin Marco.

Bin 33 Jahre alt und seit 2011 beim KSK.

Ich bin eingesetzt als Medic in der vierten Kommandokompanie.

Hier einmal mein Medic-Pack.

Ich habe außen dran zwei Tourniquets, eine 8m Bandschlinge, mit der ich quasi eine behelfsmäßige Trage bauen kann oder einen verletzten Kameraden aus einem gepanzerten Fahrzeug bergen kann.

Sowie eine Tragehilfe mit einer kleinen Ready-Heat, eine kleine Wärmedecke, dass er nicht friert.

Im Deckelfach habe ich meine ganzen Infusionen drin, Gefäßklemmen, Handschuhe und kleine Kompressen.

Für die schnelle Erstversorgung.

In meinem Hauptfach alles, was ich griffbereit haben muss.

Ich habe einfach eine Herausforderung gesucht, eine Abwechslung, die man hier definitiv findet.

Und ich wollte einfach einen Job machen, der mich wirklich erfüllt, wo ich einen Sinn habe - und das ist die Geiselbefreiung.

Das schafft man auch nur durch intensives Training, z.B. in der Ausbildung haben wir 6 Wochen Schießtraining, 6 Wochen Raumkampftraining - intensiv, Vollgas von früh bis abends.

Mit Nachtdurchgängen, allem drum und dran.

Nahkampf, Medic Training nebenbei noch.

Und das dann immer wieder fortlaufend trainiert.

Dann kommt man irgendwann auf ein sehr gutes Niveau, das man dann auch halten muss.

Das Einzige, was ihr wirklich braucht ist, absoluter Wille.

Unser Leitspruch ist: Der Wille entscheidet.

Und das trifft zu hundert Prozent zu.

Habt ihr den Willen nicht, den Kopf nicht, werdet ihr es bei uns nicht schaffen.

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Medic Marco

Hey, ich bin Ivo. Ich bin Kapitänleutnant und ich bin Minentaucher. Wir sind hier in Eckernförde. Hinter mir seht ihr meine natürliche Umgebung, die Ostsee. Meine Aufgaben als Minentaucher sind das Tauchen. Das gehört mit dazu, das sagt ja schon der Name. Wir kümmern uns unter Wasser um Munition, wir kümmern uns aber auch um Munition an Land, sprich "suchen, identifizieren, lokalisieren, vernichten und Beseitigung von Kampfmitteln" und auch von selbst gebauten Spreng- und Brandvorrichtungen. Ja, die Ausbildung zum Minentaucher war nicht nur speziell, sondern auch sehr, sehr fordernd, sowohl körperlich, als auch geistig. Nichtdestotrotz hat´s auch Spaß gemacht.

Ja, den typischen Alltag gibt es bei uns fast gar nicht, weil der Job einfach dafür viel zu abwechslungsreich ist.

Es gibt Tage, die sind ein bisschen ruhiger, da kann man sich mal ein bisschen um sein Material kümmern. Es gibt Tage, da wird getaucht. Es gibt Tage, da ist mal Zeit für Sport. Manchmal muss man sich auch leider ein bisschen um das Papier kümmern, das gehört auch dazu. Da hinter mir seht ihr eines unserer Übungsgebiete. Wir haben hier unter Wasser sehr, sehr viele Übungsminen versenkt, an denen man auch das Tauchen üben kann. Das Schätzen, das Vermessen das Anbringen von Ladungen. Alles hier natürlich zur Übung, alles simuliert. Das ist relativ flach hier, nicht tiefer als 15 Meter und so bauen wir auch bei uns die Ausbildung auf: vom Einfachen zum Schweren, vom Bekannten zum Unbekannten, um nachher auch in größeren Tiefen funktionieren zu können. So, ich hoffe, ich konnte euch hier einen kleinen Einblick in meinen Arbeitsalltag vermitteln und ich hoffe, dass er euch gefallen hat. Schau euch auf jeden Fall auch die anderen Videos an und informiert euch auf bundeswehrkarriere.de

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Minen­taucher Ivo-Friedrich
00:00 / 00:00
Notfallsanitäter Robert

Ich bin der Oberbootsmann Sebastian, bin der zweite Waffenleitmeister der Besatzung Foxtrott der 125er Klasse und bin im Prinzip, um es ganz kurz zu sagen, ein "Waffenbediener". Bin verheiratet, habe eine Tochter, einen Hund, eine Katze, ein Haus und Hof, also alles, was dazu gehört. Allerhand zu tun zuhause. Sicherheit ist auf jeden Fall ein sehr, sehr großer Aspekt sowie Zuverlässigkeit. Zuverlässigkeit in dem Sinne, dass ich mich darauf verlassen kann, wenn ich morgen früh aufstehe, dass ich in mein Auto steigen kann, zur Arbeit fahren kann, dass meine Tochter zur Schule gehen kann, dass wir immer ärztliche Versorgung haben: das ist mir sehr, sehr wichtig. Mein Vater, der selbst bei der Bundeswehr, allerdings beim Heer. Deswegen war ich sowieso schon von der Kindheit an so ein bisschen geprägt, sag ich mal. Gerade diese Kombination aus Technik und Kameradschaft fasziniert mich sehr an diesem Beruf bei der Marine und es macht einfach Spaß zur See zu fahren.

Dass die Menschen hier auf den Markt gehen können, einkaufen können, dass hier alle möglichen Obst-Gemüse-Varianten und Sorten zur Verfügung stehen, da wir als Marine die Seewege sichern, das macht mich sehr stolz. Welche Werte für mich die wichtigsten im Leben sind: sind Freiheit, Demokratie - definitiv. Jeder muss sagen können, was er denkt, was er möchte, was für ihn wichtig ist. Das Recht sollte jeder haben und das ist auch wichtig, dass es hier in Deutschland so ist. Das erfüllt mich mit Stolz, dass ich diese Werte verteidige und dass ich darauf auch meinen Eid geschworen habe, dass ich diese Werte verteidigen werde. Ich glaube ich wäre tatsächlich ein anderer Mensch, wäre ich nicht mit 17 zur Bundeswehr gegangen. Ich bin durch die Bundeswehr offener geworden, selbstsicherer geworden. Das habe ich durch die Bundeswehr gelernt und da bin ich auch sehr stolz drauf und auch sehr froh drüber. Für mich war es schon immer wichtig einen Job zu machen, der einen Sinn hat, nicht nur für mich persönlich sondern auch für die Gesellschaft und bei der Marine ist das genau der Fall. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen? Dann informiere dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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Oberboots­mann Sebastian

Ich bin Jerome. Ich bin 34 Jahre alt, bin Obermaat auf der Fregatte Brandenburg, bin hier als Elektroniker eingesetzt und hauptsächlich zuständig für unsere Navigationsanlage.

Ich bin zum Karriere-Center gegangen, erst mal komplett ohne Plan, wusste nicht genau, was ich überhaupt machen möchte.

Mir wurde da geraten, erst mal einen freiwilligen Wehrdienst zu machen.

Diesen freiwilligen Wehrdienst habe ich dann auf der Fregatte Sachsen gemacht, zwei Jahre lang.

Habe mir dann alles angeschaut, habe mich dann dafür entschieden, Elektroniker zu werden, habe die Ausbildung über die Bundeswehr gemacht und bin seit 2017 hier auf der Fegatte Brandenburg.

Also ich bin dafür da, um die Wartung an unseren Navigationsanlagen durchzuführen.

Ich bin dafür da, unsere planmäßige Materialerhaltung zu machen.

Falls Anlagenausfälle sind, gehe ich auf Fehlersuche, versuche, die Fehler schnellstmöglich zu beheben, damit wir nautisch wieder sicher zur See fahren können.

Wir haben jeden Tag unterschiedliche PMEs auf dem Plan stehen.

Wir müssen an die Anlagen gehen, die sie warten, schnell reagieren, um die Anlage wieder für unsere Führung zur Verfügung zu stellen.

Als Elektroniker ist für mich immer die schönste Tatsache wieder, wenn wir eine Anlage wieder zur Verfügung gestellt haben, wenn die Fehlersuche erfolgreich war, wenn wir sie in den Stand setzen konnten und wir weiter zur See fahren können.

Wenn ich nicht da wäre und wir auf See wären und unsere nautischen Anlagen würden ausfallen, dann würden wir nicht mehr sicher zur See fahren können.

Wir wüssten nicht, wo wir sind und wären im großen und weiten Meer verloren.

Das Schöne an dem Job sind die Menschen, mit denen wir hier zusammenleben können, mit denen wir zusammenfahren können.

Das ist eine geschworne Gemeinschaft.

Wir sehen viel von der Welt. Wir kommen gut herum.

Lust auf eine Karriere bei der Marine? Alle Infos findet ihr unter: karrierekaserne.de

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Obermaat Jerome

Ja Moin, ich bin der Alex.

Ich bin Obergefreiter und Offizieranwärter bei der Bundeswehr, jetzt schon seit zwei Jahren bei der Panzertruppe auch.

Warum bin ich zur Bundeswehr und zur Panzertruppe gekommen? Ja, wegen dem geilen Gefährt hier.

Dem Kampfpanzer Leopard 2.

Ich habe schon seit meiner Kindheit den Kampfpanzer, gerade den Leopard, mega gefeiert, hat mir schon damals Spaß gemacht und hat mich beeindruckt, mich mit dem Panzer auseinanderzusetzen, deswegen bin ich zur Panzertruppe gekommen.

Warum ich OA geworden bin? Ich möchte Führungsverantwortung übernehmen, gerade auch für einen Panzerzug als späterer Zugführer.

Und daher auch, ja, mein Traum Offizier zu werden und die Offizierslaufbahn hier durchzugehen.

Ja, ich bin momentan hier auf dem Panzer als Ladeschütze eingesetzt.

Dann kommt mal mit, ich zeige euch jetzt mal, wie das aussieht da.

Wie ich schon angesprochen habe:

Ladeschütze, ein sehr wichtiger Platz.

Aber das kann man über jeden Betriebsplatz sagen hier und deswegen ist es für einen Kommandanten besonders wichtig, den gesamten Kampfpanzer zu kennen, nicht einfach nur da seinen Platz zu kennen.

Sondern auch, was muss der Ladeschütze machen? Sodass, wenn der Ladeschütze mal einen Fehler macht, der Kommandant da einhaken kann, aber auch:

Was muss der Kraftfahrer machen? Was muss der Richtschütze machen? Sodass auch bei Ausfällen der Kommandant in der Lage ist, jeden Platz einzunehmen und so ein All-Rounder ist.

Ja, das beste und schönste Erlebnis war gerade erst vor Kurzem im Fahnenjunkerlehrgang dann selbst mal in einfachen Lagen Kommandant zu sein und dann gerade mal diese Aufgabe, die dann später die Hauptaufgabe des Offiziers ist, durchzuführen, den Kampfpanzer zu kommandieren mit der Besatzung, die zu koordinieren und selbst damit hier durch den Schlamm zu rasen.

Mit Geschwindigkeit durch den Wald, das hat am meisten Spaß gemacht.

Das Gefühl ist nicht anders zu beschreiben.

Dann gehe ich jetzt hier rein und tue meine Tätigkeiten und wenn euch das gefallen hat und wenn ihr interessiert seid, dann schaut euch dieses Jobporträt mal an.

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Offizier­anwärter Alexander

Hi, ich bin Dennis.

Oberbootsmann, Operationsdienstmeister.

Seit 2015 bei der Bundeswehr.

Und wir befinden uns hier in der Operationszentrale auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.

Und hier seht ihr meinen Arbeitsplatz.

Müssen natürlich darauf achten, die Konsolen sind alle ausgeschaltet hier jetzt.

Weil wir befinden uns hier in einem Top-Secret-Raum.

Hier ist alles streng geheim.

Hier seht ihr die verschiedenen Bereiche.

Rüber, von den Elektronischen Kämpfern, hier ist die Kommandoleiste, mit dem Kommandanten und seinem kompletten Team.

Die Operationszentrale, also für mich, das Herz des Schiffs ist der Raum, wo das ganze taktische Geschehen passiert.

Von hier aus wird intern und extern zusammengesteuert.

Das könnt ihr euch so vorstellen:

Wenn wir intern einen Treffer kassieren, das Schiff brennt irgendwo, muss das über den Leitstand entschieden werden.

Aber diese Information muss ganz dringend hier hoch kommen.

Weil wir haben hier das Lagebild mit, was ihr jetzt leider nicht sehen dürft.

Das Externe, alles was draußen passiert.

Alle Schiffe, Flugzeuge oder eventuell sogar Uboote darauf muss man ganz genau achten, dass diese Lagen zusammenspielen - intern sowie extern.

Und all das, wird hier in der Operationszentrale koordiniert.

Eines meiner beeindruckendsten Erlebnisse war, als wir in England waren, beim GOST.

Das könnt ihr euch vorstellen wie die Abschlussprüfung des Schiffs.

Das ist immer das größte Highlight für das Schiff, aber auch die anstrengendste Zeit.

Da hatten wir einen riesigen Verband von mehreren Schiffen und ich habe alle ins taktische Lagebild mit reinholen können.

Das ist eine Besonderheit, weil Wetter, Technik und die verschiedenen Wissensstände der Nationen spielen da immer mit ein, aber wir haben es geschafft, alle zusammen mit rein zu kriegen und hatten das sauberste Lagebild, was es glaube ich mit jemals bei dieser Marine gab.

Man kennt es ja, vielleicht noch von Ali Baba oder von anderen Märchengeschichten, die sieben Weltmeere bereisen.

Und das habe ich tatsächlich auch schon geschafft.

Ich durfte rüber nach Amerika, wir sind in New York eingelaufen, Ich bin mal in Mayport eingelaufen, das ist Florida.

Ich habe Irland gesehen, ich habe die Polarlichter gesehen.

Ich konnte durch die ganze Welt reisen, es war wirklich wunderschön.

So Leute, das war's von mir und der Operationszentrale.

Falls euch der Operationsdienst der Marine gefallen hat, dann prüft doch mal die Jobprofile und schreibt unseren Karriereberaterinnen und Karriereberatern.

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Operations­dienstmeister Dennis

Mein Name ist Oberbootsmann Sebastian. Ich bin der zwote Waffenleitmeister der Besatzung Foxtrott und das hier ist die Operationszentrale, mein Arbeitsplatz, den ich euch jetzt zeigen werden.

Hier befinden wir uns in der Operationszentrale, das ist praktisch das Herz des Schiffes und das Gehirn des Schiffes. Im Gefecht befinden sich hier zwischen 20 und 30 Personen in diesem Raum und jetzt zeige ich euch meinen Arbeitsplatz. Von hier aus bediene ich die Waffen des Schiffes. Ich weise meine Ziele mit der Maus an und drücke im Endeffekt nur noch auf den Feuerknopf, um das Ziel im Endeffekt zu bekämpfen. Hier das ist das "Automatic Identification System", was so gut wie jedes zivile Schiff an Bord hat, womit wir Kontakte empfangen und wir können uns auch selbst in das System da mit reinwählen. Ich habe angefangen als Matrose, Maartanwärter 2011. Bin das erste Mal 2012 zur See gefahren, auf der Fregatte Augsburg. Es hat mir sehr gut gefallen, bin dann weitergegangen bis zum Obermaart. Habe mich im Endeffekt auf der Fregatte Hamburg dazu entschieden, den Bootsmann einzureichen. Bin jetzt Oberbootsmann und ja ich bin froh, da gelandet zu sein, wo ich jetzt bin. Das "Zur-See-fahren" macht mir tierisch viel Spaß. Man erlebt viel, man sieht viel. Wenn ich einfach morgens das Oberdeck betrete, die Sonne strahlt mir ins Gesicht und da kann man einfach mal tief durchatmen und den Tag beginnen und es ist einfach schön. Für mich war es schon immer wichtig, einen Job zu machen, der auch einen Sinn hat und nicht nur für mich persönlich, sondern auch um der Gesellschaft etwas zu geben und zwar in diesem Fall Sicherheit, denn wir als Marine sorgen explizit für die Sicherheit der Transportwege auf See, was natürlich dem ganzen Land zugute kommt. Ich hoffe, ich konnte euch für meinen Job begeistern. Falls ihr euch auch dafür interessiert, informiert euch auf karrierekaserne.de

00:00 / 00:00
Operationsdienstmeister Sebastian

Ich bin Hauptmann Erik, ich bin 29 Jahre alt, hier eingesetzt im Panzergrenadierbataillon 391 im thüringischen Bad Salzungen als S3 Verbindungsoffizier.

Hier erstmal meinen Arbeitsplatz: hier verbringe ich die meiste Zeit meines Tages, indem ich eben eingehende Informationen auswerte, selber Informationen verteile und Verbindung halte zu übergeordneten Dienststellen, natürlich nach Maßgabe der Bataillonsführung. Ich bin deswegen Soldat geworden, weil ich einen Beruf haben wollte, der mich tagtäglich aufs Neue heraus. fordert, der mich körperlich und geistig fordert, wo ich das Privileg habe, Menschen führen zu dürfen, mit Menschen arbeiten zu dürfen. Als S3 Verbindungsoffizier arbeite ich im Bataillonsstab, das heißt, ich arbeite mit bei der Planung, Übung, Organisation des Bataillons. Bei der Bundeswehr lernt man, aus meiner Sicht, auch das eigene Ich mal zurückzustellen für das große Ganze Ich habe mich schon mit 18, noch als ich zur Schule gegangen bin, bei der Bundeswehr beworben. Zwei Wochen nach meinem Abiball ging es dann deutschen Marine, damals noch als Offizier- anwärter der Marine. Ich war im Ausland, darunter Portugal, England und Holland. Bin sodann 2013 an die Universität der Bundeswehr in München, hab Staats- und Sozialwissenschaften studiert und an der Uni habe ich die Teilstreitkraft gewechselt, das heißt von der Marine zum deutschen Heer, weil mir die grüne Truppe gefallen hat. Weswegen jemand zur Bundeswehr kommen sollte? Wenn er Herausforderungen mag. Wenn ich bereit bin für Neues, wenn ich bereit bin für aufregende Tätigkeiten, um mich selbst zu überwinden und selber daran zu wachsen, dann kann ich nur empfehlen Soldat zu werden oder auch Offizier. Ich diene deswegen, weil ich es will und weil Deutschland es wert ist. Informier dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt.

00:00 / 00:00
Panzergrenadier Erik

Ich bin Hauptmann Erik, ich bin 29 Jahre alt, hier eingesetzt im Panzergrenadierbataillon 391 im thüringischen Bad Salzungen als S3 Verbindungsoffizier.

Hier erstmal meinen Arbeitsplatz: hier verbringe ich die meiste Zeit meines Tages, indem ich eben eingehende Informationen auswerte, selber Informationen verteile und Verbindung halte zu übergeordneten Dienststellen, natürlich nach Maßgabe der Bataillonsführung. Ich bin deswegen Soldat geworden, weil ich einen Beruf haben wollte, der mich tagtäglich aufs Neue heraus. fordert, der mich körperlich und geistig fordert, wo ich das Privileg habe, Menschen führen zu dürfen, mit Menschen arbeiten zu dürfen. Als S3 Verbindungsoffizier arbeite ich im Bataillonsstab, das heißt, ich arbeite mit bei der Planung, Übung, Organisation des Bataillons. Bei der Bundeswehr lernt man, aus meiner Sicht, auch das eigene Ich mal zurückzustellen für das große Ganze Ich habe mich schon mit 18, noch als ich zur Schule gegangen bin, bei der Bundeswehr beworben. Zwei Wochen nach meinem Abiball ging es dann deutschen Marine, damals noch als Offizier- anwärter der Marine. Ich war im Ausland, darunter Portugal, England und Holland. Bin sodann 2013 an die Universität der Bundeswehr in München, hab Staats- und Sozialwissenschaften studiert und an der Uni habe ich die Teilstreitkraft gewechselt, das heißt von der Marine zum deutschen Heer, weil mir die grüne Truppe gefallen hat. Weswegen jemand zur Bundeswehr kommen sollte? Wenn er Herausforderungen mag. Wenn ich bereit bin für Neues, wenn ich bereit bin für aufregende Tätigkeiten, um mich selbst zu überwinden und selber daran zu wachsen, dann kann ich nur empfehlen Soldat zu werden oder auch Offizier. Ich diene deswegen, weil ich es will und weil Deutschland es wert ist. Informier dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt.

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Panzergrenadier Erik

Ich bin Hauptmann Erik, ich bin 29 Jahre alt, hier eingesetzt im Panzergrenadierbataillon 391 im thüringischen Bad Salzungen als S3 Verbindungsoffizier.

Ich hab habe mich deswegen für die Bundeswehr entschieden, weil ich einen Beruf haben wollte, der mich tagtäglich aufs Neue herausfordert, sowohl körperlich als auch geistig. Ich wollte Menschen führen, ich wollte sie ausbilden. Also was Freiheit für mich bedeutet, dass jemand so sein kann wie er ist, ohne dafür Nachteile erleiden zu müssen, ohne Angst haben zu müssen. Weil es aus meiner Sicht uns sehr gut geht in Deutschland. Ich würde nicht in Abrede stellen, dass es soziale Probleme gibt, aber nichtsdestotrotz können wir eine gute Bildung genießen, wir leben in Sicherheit, es muss keiner bangen um sein Leben. Das ist nicht in jedem Land auf der Welt selbstverständlich. Und das ist es alles wert verteidigt zu werden. Was mir an meinem Beruf gefällt, ist die Chance mit vielen Menschen zusammenzuarbeiten, aus allen möglichen Lebenswegen, das heißt interessante Charaktere kennenzulernen. Als S3 Verbindungsoffizier arbeite ich im Bataillonstab, das heißt ich arbeite mit bei der Planung, Übung, Organisation des Bataillons zum Teil auch die Soldaten mit zu formen, zu führen, auszubilden. Das heißt am Ende der Ausbildung sehe ich, wie der Soldat oder wie der Kamerad gewachsen ist. Verantwortung ist unteilbar, aber ich bin Verfechter von einer wehrhaften, wachsamen Demokratie, denn ich bin der Meinung, wenn wir nicht für unsere Werte eintreten, wenn wir nicht bereit sind, diese zu verteidigen, dann stirbt die Freiheit stückchenweise, aber sie stirbt. Aus meiner Sicht ist dieses Land es wert, dass man dafür dient. Wir leben hier in Wohlstand, wir leben in Frieden und Freiheit, das ist nicht selbstverständlich. Grundsätzlich, wenn ich mich heutzutage als Soldat verpflichte, dann muss ich die Bereitschaft mitbringen, in den Einsatz zu gehen. Für mich selber bedeutet dieser Beruf am Ende des Tages meine Uniform auszuziehen und zu wissen, wofür ich gedient habe. Du willst mit uns gemeinsam Deutschland schützen? Dann informier dich auf karrierekaserne.de und bewirb dich jetzt!

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Panzergrenadier Erik

Hey, moin! Ich bin Jan und Oberfeldwebel bei der Bundeswehr.

Ich zeige euch heute was auf meinem Arbeitsplatz, dem Kampfpanzer Leopard 2 A6, kommt ruhig mit rein.

Wie ihr sehen könnt, das ganze hier ist relativ eng.

Man kann es sich vielleicht nicht vorstellen, aber wir sitzen hier mit vier Mann Besatzung drauf.

Der Ladeschütze, der Richtschütze, der vor mir sitzt sowie der Kraftfahrer vorne in der Wanne.

Das ganze zusammen: die Technik Geschwindigkeit, Feuerkraft und Panzerschutz hat für mich ausgemacht, dass ich zur Panzertruppe gegangen bin, um Panzerfeldwebel zu werden.

Ich versuche euch kurz meinen Arbeitsplatz zu zeigen.

Bedeutet, mein Hauptarbeitsgerät befindet sich vor mir, der Monitor mit dem ich den Richtschützen überwachen kann bei seinen Tätigkeiten.

Ich habe mehrere Möglichkeiten, wie die Bilder zu verstellen, heranzuzoomen, um somit Feinde oder Ähnliches aufzuklären, die Umgebung damit abzuscannen.

Kommen wir direkt zum Richtschützen.

Arbeitsplatz Richtschütze - Sie sehen schon: Er sitzt vor mir.

Wir sind hier auf engstem Raum zusammen, das heißt wir arbeiten zusammen, wir kämpfen zusammen, wir lachen natürlich auch zusammen.

Und so dienen wir hier als Panzerkommandanten.

Es ist nicht immer in der Bundeswehr alles streng nach Regel und limitiert sondern hier auf dem Kampfpanzer ist man als kleine Kampfgemeinschaft tatsächlich auch ein Team.

man freundet sich auch an über die Jahre, selbstverständlich.

Und somit redet man hier auch anders miteinander.

Das ist das, was es für mich auch ausmacht.

Kameradschaft, wird hier gelebt.

Ist eine andere als vielleicht in anderen Truppengattungen.

Jetzt zeige ich euch noch kurz den Kampfpanzer von außen.

Hier könnt ihr schon sehen, 120mm Glattrohrkanone, das ist die Feuerkraft, die wir haben.

Von unten gut gesehen, mein Arbeitsplatz.

Ich sitze auf der rechten Seite des Kampfpanzers.

Wir werden ständig weitergebildet, wir lernen immer dazu, immer was neues.

Und das ist für mich der Reiz, den die Bundeswehr auch ausgemacht hat und weshalb ich zur Panzertruppe gegangen bin.

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick über den Kampfpanzer geben.

wenn euch das ganze interessiert hat, schaut gerne unten im Jobprofil.

Des Weiteren, wenn ihr Fragen haben solltet, fragt euren Karriereberater in der Nähe oder informiert euch mehr über die Bundeswehr auf dieser Seite.

Wir sehen uns.

00:00 / 00:00
Panzerkommandant Jan

Hey, mein Name ist Stefanie.

Ich bin seit dem 01.04.2018 bei der Bundeswehr, als Sachbearbeiterin im Personalwesen hier, für unser Hauspersonal im Bundesamt für Infrastruktur, Umweltschutz und Dienstleistungen der Bundeswehr, am Standort Bonn.

Ich habe in der freien Wirtschaft berufsbegleitend den Bachelor of Arts gemacht, also Business Administration mit dem Schwerpunkt Personalwirtschaft.

Also mein Job macht mir ganz besonders Freude, weil man in diesem Bereich einfach die Nähe zu den Beschäftigten und zu den Vorgesetzten hat und man hat täglich mit den unterschiedlichsten Charakteren und auch Themen zutun und das macht meinen Job halt einfach überhaupt nicht langweilig.

Also ich würde bei der Bundeswehr sehr gerne das Angebot der Allgemeinen Soldatischen Ausbildung nutzen.

Das ist ein Angebot für zivile Angestellte, wo man kurze Zeit, in der Zeit von einem Monat, mal in die nicht zivile Laufbahn, sondern in die soldatische Laufbahn reinschnuppern kann.

Und dann mal einen Monat lang im soldatischen Status aktiv zu sein.

Was natürlich auch die Bundeswehr sehr attraktiv als Arbeitgeber macht, ist natürlich auch das Angebot, was sie den Beschäftigten bietet im Rahmen von Vereinbarkeit Familie/Beruf. Wir haben hier ziemlich viele Möglichkeiten und das finde ich sehr attraktiv.

Ich bin nicht alleine hier, ich bin Teil eines Teams von fünf Köpfen.

Angeleitet von einer Referentin, wir sind drei Sachbearbeiter und zwei Bürosachbearbeiter und das hier ist definitiv Teamplay.

Und natürlich habe ich auch eine gewisse Verantwortung für die mir unterstellten Mitarbeiter.

Ich hoffe, ich konnte euch einen kurzen Einblick in meinen Arbeitsalltag geben und würde mich freuen, wenn ihr euch auf der Seite noch ein bisschen umschaut.

Andernfalls, bewerbt euch gerne auf der Bundeswehr Karriere-Seite und ja, vielleicht seid ihr dann bald schon auch ein Teil des Teams Bundeswehr!

00:00 / 00:00
Personal­sachbearbeiterin Stefanie

Hey. Mein Name ist Lars. Ich bin Oberstabsgefreiter. Ich diene in der 6. Kompanie des Wachbataillons. Ich befinde mich hier derzeit in der Julius-Leber-Kaserne und ich bin hier eingesetzt als Protokollsoldat.

Ja, Protokollsoldat. Im Grunde ganz einfach: Wir sind das Aushängeschild Deutschlands. Wenn Staatsgäste uns besuchen stehen wir in vorderster Front und begrüßen den Staatsgast. Dafür haben wir auch diese Uniform. Um Protokollsoldat im Wachbataillon zu werden, da ist halt vor allem wichtig, langes Durchhalte- vermögen zu haben, Disziplin zu haben und auch den Drang zum Perfektionismus. Des weiteren kommen natürlich auch noch andere Dinge dazu, wie Körpergröße, gesundheitliche Aspekte, aber das sind alles Dinge, die die Ärzte abklären müssen.

Den Protokollsoldaten macht ganz besonders aus: der Karabiner, der Karabiner 98 k. Das wir dafür benutzt, um Gäste zu begrüßen. Den Anzug, den ich derzeit trage, ist der Paradeanzug, also es ist der Heeresanzug, den wir in den Einsätzen tragen, wenn "Heer" sozusagen gewünscht ist. Dann tragen wir diesen Anzug. Es gibt auch noch den Luftwaffenanzug und den Marineanzug. Es ist für mich auch sehr interessant Staatsgäste begrüßen zu dürfen. Zum Beispiel hatte ich vor kurzem den Präsidenten aus Frankreich Emmanuel Macron, wo ich als Ehrenposten eingesetzt war, direkt am roten Teppich und durfte ihn begrüßen. Des Weiteren habe ich auch noch ein Zweitauftrag. Ich bin Scharfschütze, das heißt wir sind auch sehr viel draußen im Grünen. Zum Beispiel in der Döberitzer Heide und führen dort Gefechtsübungen durch. Ich werde da meistens mit meinem Trupp zusammen als Scharfschütze weiter ausgebildet, um dann bestmöglich agieren zu können. Also das Besondere bei der Bundeswehr ist für mich nach wie vor die Kameradschaft. Das ist so mit das Größte, was ich hier bisher erleben durfte. Ich habe auch viele Freunde hier mittlerweile gefunden und die werde ich wahrscheinlich auch die nächsten Jahre weiter behalten.

So, das war es heute. Ich habe euch mal einen kleinen Einblick gegeben, was man so als Protokollsoldat im Alltag macht und falls ich das Interesse bei euch geweckt habe, wie man Protokollsoldat wird, könnt ihr euch gerne bei der Karriereberatung melden und euch da weitere Informationen holen. Ich wünsche euch nur das Beste und bis bald. Ciao!

00:00 / 00:00
Protokollsoldat Lars

Ja hallo zusammen, ich bin der Fabian.

Ich bin momentan Anwärter für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst, hier bei der Bundeswehr.

Und bin gerade hier im BAPersBw beschäftigt, im Bereich Personalmanagement.

Das BAPersBw, auch genannt das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr, ist quasi die Stelle in der Bundeswehr, die für die Personalbearbeitung, für die Personalbeschaffung und auch für die Personalabrechnung zuständig ist.

Also wir kümmern uns quasi um alles, was irgendwie mit Personal und Personalangelegenheiten für Soldaten, Zivilisten und Beamte zutun hat.

Ja, das hier ist mein Büro.

Das ist halt auf den ersten Blick nichts Besonderes.

Wie man halt auf dem Tisch schon gesehen hat:

Ja, das Sozialgesetzbuch und generell, das öffentliche Recht als unsere Bibel, unser Heiliger Gral, womit wir eigentlich Tag ein Tag aus zutun haben.

Habe mich dann im Rahmen einer, ja ich sage mal, beruflichen Neuorientierung dann dazu entschlossen, hier zur Bundeswehr zu gehen.

Ja, bin dann eben auf das Studium bei der Bundeswehr gestoßen und mache, wiegesagt, jetzt den Bachelor of Public Administration.

Ja, was macht das Studium bei der Bundeswehr aus? Ja, ich sage mal so: Was mir besonders gefallen hat oder immernoch gefällt, ist, dass es halt wirklich sehr praxisorientiert ist und dass man auch dadurch halt genau den Platz findet, den man vielleicht auch haben möchte.

Auf der anderen Seite ist es auch so, dass eigentlich meiner Meinung nach jeder mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Kenntnissen seinen Platz hier in der Bundeswehr in irgendeinem Bereich finden kann und jeder eigentlich auch einen Beitrag durch seine vorher erworbenen Kenntnisse leisten kann.

Falls es euch interessiert, schaut euch auch noch die Karriereseite der Bundeswehr an und ansonsten, ja, vielleicht sieht man sich hier in der Zukunft beim BAPersBw.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen.

00:00 / 00:00
Regierungs­inspektor­anwärter Fabian Lukas

Hallo, ich bin der Nils.

Bin aus der vierten Kommandokompanie.

Bin dort Scharfschützentruppführer.

Das, was ihr hier seht, ist ein klassischer Aufbau von einem Scharfschützentrupp.

Ich habe hier das G29 aufgebaut, hinter mir befindet sich mein Spotter mit seiner Optik, der das Vorfeld beobachtet und mir mögliche Ziele meldet.

Hier seht ihr das G29, das ist ein großkalibriges Scharfschützengewehr.

Mit diesem Waffensystem kann ich Ziele von einer Entfernung von bis zu 1600m bekämpfen.

Und hier ist mein Zielfernrohr, es hat eine Vergrößerung von 5 bis 25-fach.

Da vorne habe ich noch drauf einen Schalldämpfer.

Und ja, das ist mein Scharfschützengewehr.

Bevor ich zum KSK gekommen bin, war ich bei den Feldjägern.

Und dort habe ich schon die Präzisionsschützenausbildung gemacht.

Und als ich dann beim KSK angefangen habe, habe ich dann die Basis-Ausbildung ganz normal gemacht.

Dann war mein einziges Ziel, beim KSK Scharfschütze zu werden.

Viel Training, viel Geduld, Schweiß und Blut.

Ruhe, Gelassenheit, weil man teilweise bis zu Stunden in der gleichen Position verharren muss.

Das ist sehr fordernd.

00:00 / 00:00
Scharfschütze Nils

Ich bin der Schiffsarzt und zusammen mit meinem Team sind wir Arztpraxis, Notaufnahme und Intensivstation.

Lust auf eine Karriere bei der Marine? Alle Infos findet ihr unter www.Bundeswehr-karriere.de.

00:00 / 00:00
Schiffsarzt bei der Marine

Hi, ich bin Michel.

Bin Hauptbootsmann, bin im 12. Dienstjahr.

Und ich erzähle euch heute ein bisschen was über den Job als Schiffsicherungsmeister und Schiffstechniker auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.

Von hier aus delegiere ich die Truppen zu den jeweiligen Schadensbereichen und schicke sie dann mit dem jeweiligen Material dorthin, wo sie gebraucht werden.

Der Schiffbetriebstechniker ist hier sehr sehr umfangreich, denn zum Einen bin ich nicht nur für den Schiffbetrieb des Schiffes zuständig, sondern auch für die Schiffsicherung.

Das für mich beste Erlebnis war mein Einsatz 2014 vor der syrischen Küste im Mittelmeerraum.

Dort haben wir Aufklärung betrieben, wo es noch um den Abtransport der Giftgase ging aus Syrien.

Und das war für mich ein sehr ereignisreiches Erlebnis, denn man bekommt politisch sehr sehr viel mit und man merkt erstmal, was der Job - wie wichtig der wirklich ist, den man dort vor Ort tut.

Und natürlich sieht man auch viele schöne Häfen und kommt ein bisschen rum.

Das ist natürlich die schöne Seite.

Für mich persönlich, ich wollte einen verantwortungsvollen Job haben, der abwechslungsreich ist, wo nicht jeder Tag gleich ist und der sicher ist und wo ich die Welt sehe.

Denn man sieht wirklich viel, die Kameradschaft ist super, ich habe jeden Tag was anderes zutun, habe mit verschiedensten Menschen zutun, Charakteren.

So - und das war ein kurzer Einblick in meinen Job als Schiffstechniker und Schiffsicherungsmeister.

Wenn du daran Interesse hast oder auch an anderen technischen Berufen bei der Marine oder der Bundeswehr, dann klick einfach hier oder löchere deinen Karriereberater oder Karriereberaterin mit Fragen.

Und dann sehen wir uns vielleicht bald hier.

Ich würde mich sehr freuen.

Und ja, ich gehe jetzt Kuchen essen, denn heute ist Seemannssonntag.

Und Tschö mit ö!

00:00 / 00:00
Schiffsbetriebs­techniker Michel

Hi, ich bin Michel.

Bin Hauptbootsmann, bin im 12. Dienstjahr.

Und ich erzähle euch heute ein bisschen was über den Job als Schiffsicherungsmeister und Schiffstechniker auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.

Von hier aus delegiere ich die Truppen zu den jeweiligen Schadensbereichen und schicke sie dann mit dem jeweiligen Material dorthin, wo sie gebraucht werden.

Der Schiffbetriebstechniker ist hier sehr sehr umfangreich, denn zum Einen bin ich nicht nur für den Schiffbetrieb des Schiffes zuständig, sondern auch für die Schiffsicherung.

Das für mich beste Erlebnis war mein Einsatz 2014 vor der syrischen Küste im Mittelmeerraum.

Dort haben wir Aufklärung betrieben, wo es noch um den Abtransport der Giftgase ging aus Syrien.

Und das war für mich ein sehr ereignisreiches Erlebnis, denn man bekommt politisch sehr sehr viel mit und man merkt erstmal, was der Job - wie wichtig der wirklich ist, den man dort vor Ort tut.

Und natürlich sieht man auch viele schöne Häfen und kommt ein bisschen rum.

Das ist natürlich die schöne Seite.

Für mich persönlich, ich wollte einen verantwortungsvollen Job haben, der abwechslungsreich ist, wo nicht jeder Tag gleich ist und der sicher ist und wo ich die Welt sehe.

Denn man sieht wirklich viel, die Kameradschaft ist super, ich habe jeden Tag was anderes zutun, habe mit verschiedensten Menschen zutun, Charakteren.

So - und das war ein kurzer Einblick in meinen Job als Schiffstechniker und Schiffsicherungsmeister.

Wenn du daran Interesse hast oder auch an anderen technischen Berufen bei der Marine oder der Bundeswehr, dann klick einfach hier oder löchere deinen Karriereberater oder Karriereberaterin mit Fragen.

Und dann sehen wir uns vielleicht bald hier.

Ich würde mich sehr freuen.

Und ja, ich gehe jetzt Kuchen essen, denn heute ist Seemannssonntag.

Und Tschö mit ö!

00:00 / 00:00
Schiffsbetriebs­techniker Michel

Hi, ich bin Karla.

Ich bin Leutnant zur See uns seit dreieinhalb Jahren bei der Bundeswehr.

Hier auf der Sachsen-Anhalt werde ich als dritter Schiffsversorgungsoffizier eingesetzt.

Ich zeige dir jetzt, was mein Arbeitsbereich hier ist.

Also, wir sind jetzt hier auf der Brücke.

Das hier, was du hinter mir siehst, das ist mein Arbeitsplatz, als Wachoffizier. Mein Arbeitsgang sozusagen.

Und wenn das Schiff dann auf See ist, dann befinde ich mich hier.

Bei der Marine Führungskraft zu sein, bedeutet erstmal, dass man mit vielen verschiedenen Leuten zusammenarbeitet.

Sei es, auf der Brücke intern mit dem anderen Brückenpersonal, auf Schiffsebene mit dem Leitstand und der OPZ oder auch mit den anderen Schiffen, die hier rumfahren - mit denen kommunizieren wir auch.

Und dabei ist nämlich Englisch ziemlich wichtig.

Ich wollte zur See fahren, da gibt es nur, wie gesagt, die zivile Wirtschaft oder die Bundeswehr, die das anbietet.

Und die Bundeswehr erlaubt mir, meine Leidenschaft, die Seefahrt, mit einem, sag ich mal, etwas größeren Ziel, zu verbinden nämlich das Eintreten unter anderem für die freiheitlich demokratische Grundordnung.

Als Marineoffizier müsste man mitbringen, erstmal die Lust zur Seefahrt.

Man muss gute Laune haben, man muss belastbar sein, denn gerade nachts aufstehen kann für den ein oder anderen schwierig sein und und über eine längere Zeitdauer ist das sehr belastend für den Körper auch.

Einen guten sportlichen Hintergrund, ein Minimum an Englischkenntnissen.

Wenn man auf der Brücke fährt, spricht man nämlich mit anderen Schiffen, die nicht unbedingt Deutsch sind.

Und die Lust, sich immer weiterzuentwickeln und immer neue Sachen zu lernen.

So, das war es hier von meinem Job als Brückenwachoffizier auf der Fregatte Sachsen-Anhalt.

Wenn du Lust hast, auch Führungskraft bei der Marine zu werden, dann klick dich doch durch unsere Jobprofile oder frag einen von unseren Karriereberatern und Karriereberaterinnen.

Tschüss!

00:00 / 00:00
Schiffs­versorgungs­offizierin Karla-Lina

Ich heiße Mario, bin 30 Jahre alt, bin gelernter Koch und hier Smut auf der Nordrhein-Westfalen.

Mir persönlich als Smut und gelernter Koch ist hier an Bord das familiäre Kochen miteinander sehr wichtig und auch sehr ans Herz gegangen.

Die Bundeswehr bietet mir die Möglichkeit Familie, Beruf und Kameradschaft unter einen Hut zu bringen.

Für jedes Anliegen habe ich hier einen Ansprechpartner.

Im Vergleich zum zivilen Koch ist es hier doch so, dass man viel viel rumkommt und viel sieht.

Man ist halt nicht immer nur an einer Stelle gebunden.

Das Besondere hier als Smut an Bord ist das Miteinander. Man ist non-stop zusammen: am Kochen, am Arbeiten und auch zivil zusammen.

Wenn du gelernter Koch bist und Smut werden willst hier an Bord, geh auf bundeswehrkarriere.de, informier dich, überlegt nicht, macht!

00:00 / 00:00
Smut Mario

Hallo, ich bin Sebastien.

Oberleutnant, 27 Jahre alt und Softwareentwickler bei der Bundeswehr.

Als Softwareentwickler bei der Bundeswehr entwickeln wir eigenständig Softwareprodukte oder passen bestehende Software an die Bedürfnisse der Bundeswehr an.

Den Großteil meiner Arbeitszeit verbringe ich in diesem Büro und entwickle am Computer die Software.

Ja, hier an meinem Rechner auf der rechten Seite habe ich meine Entwicklungsumgebung, in der ich meine Arbeit implementiere.

Und auf der linken Seite sieht man das Ergebnis.

Ich habe technische Informatik studiert und bin vor drei Jahren als Seiteneinsteiger zur Bundeswehr gekommen.

Ich bin zur Bundeswehr gekommen, aus Überzeugung.

Außerdem bietet die Bundeswehr ein spannendes Arbeitsumfeld und einen vielseitigen Arbeitsalltag.

Als Softwareentwickler solltest du logische Abläufe konzipieren können, aber auch neben der fachlichen Expertise, die du mitbringst, solltest du eine gewisse Begeisterung für die Bundeswehr mitbringen.

Und auch aufgeschlossen für Neues sein.

Eines der spannenden Projekte, an denen ich mitgewirkt hatte, war ein Dashboard, das wir für das Kommando Sanitätsdienst erstellt hatten, um ein aktuelles Lagebild über die Corona-Entwicklung bundesweit zu haben.

In der Softwareentwicklung stehen wir quasi auf drei Säulen.

Einmal in der C# .NET Entwicklung mit Java arbeiten wir und auch mit modernen Webframeworks wie React.

Unsere Abteilung führt zwo wesentliche Aufträge mit aus.

Einmal die Entwicklung. Bedeutet:

Wir entwickeln eigenständig die Software, haben hundertprozentige Code-Souveränität darüber oder passen kommerzielle Software auf unsere Bedürfnisse an.

Dann danke ich euch für euer Interesse und wenn ihr noch fragen habt, dann schaut euch hier auf der Website um oder geht auf die Karriereseite, zur Bewerbung.

00:00 / 00:00
Software­entwickler Sebastien

Hallo, ich bin der Philip. Oberstabsgefreiter seit 2016 bei der Bundeswehr. Seit 2020 in der ersten Kompanie im Wachbataillon, eingesetzt in der Instandhaltung und zeige euch jetzt meinen Aufgabenbereich. Wir sind hier in der Inst-Halle der von der ersten Kompanie. Hier verrichte ich meinen täglichen Dienst: platte Reifen, kaputte Bremsen, defekte Achsen, Rossbeseitigung. Ist halt einfach alles vertreten hier. Ja, das ist auch das Schöne an der Bundeswehr, dass man hier Abwechslung hat. Mein zivile Lehre war Verfahrensmechaniker in der Kunststoff- Industrie. Also ich hatte mit Fahrzeugen und der Technik eigentlich gar nichts am Hut, das kam dann erst wirklich nach der Einstellung bei der Bundeswehr, so kam die Begeisterung und die Bundeswehr ist auch sehr offen und lässt da Quereinsteigern auch ihre Chance, sich zu beweisen. Hier wurde der Drehschemel vom Anhänger abgenommen, weil alles, was hier rot gesprüht ist, stark verrostet war.

An dem Anhänger hier hinter uns, da ist zum Beispiel der Planenaufbau krumm, dann wird das auseinandergebaut, gerichtet, Ersatzteile bestellt, dann wird er wieder zusammengebaut und dann geht er wieder raus. Ich habe draußen eine zivile Lehre gemacht, dort dann noch gearbeitet und habe mich dann entschieden, mich bei der Bundeswehr zu bewerben. Die Kameradschaft, die ist ganz vorne mit bei, weil man die da draußen in der zivilen Wirtschaft so nicht hat. Das Draußensein, Übungsplätze mitmachen schätze ich sehr auf jeden Fall an der Bundeswehr. Wenn Fahrzeuge in einem schlechten Zustand kommen und man diese wieder instand hält und die dann hier wieder vernünftig aus der Halle rollen und man weiß, man hat selber geschraubt und das fährt dann wieder, ist ein schönes Gefühl. Wenn es euch gefallen hat, löchert unsere Karriereberater, -beraterinnen, ruft im Karrierecenter an, lasst die Telefonnummer glühen und bewerbt euch für den besten Job auf der Welt.

00:00 / 00:00
Soldat für Instand­haltung Philipp

Ich bin Oberstabsgefreiter Kevin.

Eingesetzt bei den Spezialpionieren, beim Kommandospezialkräfte in Calw.

Ich bin 2016 der Bundeswehr beigetreten und seit Anfang an in Calw als Pionier eingesetzt.

Im Grunde genommen sind wir ganz normale Pioniere.

Breitgefächert, breit aufgestellt.

Was uns von anderen Pioniereinheiten unterscheidet ist, dass wir Hand in Hand die Kommandos bei ihrer Ausbildung unterstützen.

Vom 8 bis 10 Mann -Schlauchboot leicht über Zodiac, über die Kettensäge, wir haben Bohrmaschinen, Radlader, Akkuschrauber, Sprengstoff.

Wir haben so ziemlich alles.

Also ich liebe Amphibik, amphibische Verbringung.

Alles, was mit Booten und Wasser zutun hat, ist so meins.

Da bin ich auch relativ gut ausgebildet, auf einem guten Stand.

Und das mache ich besonders gern.

Also Bootfahren geht immer.

Um ein Teil von uns zu werden, sollte man physisch und psychisch belastbar sein, man sollte Kameradschaft großschreiben.

Ein Teamgefüge haben, Teamplayer sein.

Und man sollte auch länger von zu Hause weg sein wollen und können.

Wenn wir nicht unterstützen, würde ein wesentlicher Teil der Kommandospezialkräfteausbildung wegfallen.

00:00 / 00:00
Spezialpionier Kevin

Hey, ich bin Sophia, ich bin 19 Jahre alt und bin seit 2019 bei der Bundeswehr. Hier bin ich als Stabsdienstsoldatin tätig und, genau, ich zeige euch heute meinen Arbeitsplatz. Wir machen hier halt größtenteils organisatorische Dinge für die Staffel und arbeiten dem Spieß und dem Chef zu. Wir bearbeiten verschiedene Anträge, wir bereiten Dokumente vor, wie zum Beispiel die Entlassungs- befehle für die Soldaten. Die Soldaten kommen hier mit verschiedenen Anliegen hin und deshalb hat man noch recht viel mit Menschen zu tun und das finde ich auch ganz gut. Ja, das Coole am meinem Beruf ist, dass wir sie natürlich auf dem Fliegerhorst sind und ich bekomme hier ja jeden Tag mit wie die Eurofighter starten und das ist halt schon ein Highlight für mich, weil ich ja schon fasziniert bin vom Eurofighter.

Ich habe im Juli 2019 mein Abitur gemacht und bin dann im Oktober halt zur Bundeswehr gegangen, also zur Grundausbildung ganz normal, die drei Monate ging. Und seit Januar 2020 bin ich dann hier in Nörvenich. Ich könnte mir das gar nicht mehr vorstellen im Zivilen zu arbeiten, ehrlich gesagt, weil der Soldatenberuf ist schon besonders, weil ja: schießen gehen, dann die Märsche, das macht schon Spaß und hier dieses Organisatorische auch, also man bekommt halt viel von der Truppe so mit. So jetzt habt ihr mich und meinen Beruf hier ein bisschen kennengelernt und wenn euch das auch interessiert, dann geht zum Karriereberater oder schaut auf der Bundeswehr-Seite vorbei.

00:00 / 00:00
Stabsdienstsoldatin Sophia

Ja hallo zusammen, ich bin der Fabian.

Ich bin momentan Anwärter für den gehobenen nichttechnischen Verwaltungsdienst, hier bei der Bundeswehr.

Und bin gerade hier im BAPersBw beschäftigt, im Bereich Personalmanagement.

Das BAPersBw, auch genannt das Bundesamt für Personalmanagement der Bundeswehr, ist quasi die Stelle in der Bundeswehr, die für die Personalbearbeitung, für die Personalbeschaffung und auch für die Personalabrechnung zuständig ist.

Also wir kümmern uns quasi um alles, was irgendwie mit Personal und Personalangelegenheiten für Soldaten, Zivilisten und Beamte zutun hat.

Ja, das hier ist mein Büro.

Das ist halt auf den ersten Blick nichts Besonderes.

Wie man halt auf dem Tisch schon gesehen hat:

Ja, das Sozialgesetzbuch und generell, das öffentliche Recht als unsere Bibel, unser Heiliger Gral, womit wir eigentlich Tag ein Tag aus zutun haben.

Habe mich dann im Rahmen einer, ja ich sage mal, beruflichen Neuorientierung dann dazu entschlossen, hier zur Bundeswehr zu gehen.

Ja, bin dann eben auf das Studium bei der Bundeswehr gestoßen und mache, wiegesagt, jetzt den Bachelor of Public Administration.

Ja, was macht das Studium bei der Bundeswehr aus? Ja, ich sage mal so: Was mir besonders gefallen hat oder immernoch gefällt, ist, dass es halt wirklich sehr praxisorientiert ist und dass man auch dadurch halt genau den Platz findet, den man vielleicht auch haben möchte.

Auf der anderen Seite ist es auch so, dass eigentlich meiner Meinung nach jeder mit den unterschiedlichsten Fähigkeiten und Kenntnissen seinen Platz hier in der Bundeswehr in irgendeinem Bereich finden kann und jeder eigentlich auch einen Beitrag durch seine vorher erworbenen Kenntnisse leisten kann.

Falls es euch interessiert, schaut euch auch noch die Karriereseite der Bundeswehr an und ansonsten, ja, vielleicht sieht man sich hier in der Zukunft beim BAPersBw.

Ich würde mich auf jeden Fall freuen.

00:00 / 00:00
Student Fabian im Verwaltungs­praktikum

Ich bin Hauptfeldwebel Sören und bin 36 Jahre alt. Ich bin seit 2005 bei der Bundeswehr und bin eingesetzt im taktischen Lufttwaffengeschwader 31 Boelcke in Nörvenich. Ich habe eine Ausbildung gemacht in einer Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr zum Kommunikationselektroniker von 2001 bis 2005. Dann stand ich natürlich vor der Wahl: gehe ich in die freie Marktwirtschaft, erlebe jeden Tag vielleicht das Gleiche oder so ein bisschen eintönig oder gehe ich zur Bundeswehr in einen technischen Bereich, arbeiten an einem Flugzeug, bin in vielen Ländern unterwegs, lerne viele Leute kennen und da war für mich klar: ich gehe zur Bundeswehr und will da am Flugzeug arbeiten. Ja, das Spannende an meinem Arbeitsalltag ist natürlich, dass jeden Tag andere Probleme auftreten können und auch auftreten, auch im technischen Bereich. "Hallo, hier ist Sören. Grüß dich, hey. Ja, in welchem Ten-Pack bist du denn?" Wir sind jetzt hier im Bereich der Ten-Packs und direkt am Eurofighter auch und schauen uns das Problem mal an:

"Sollen wir mal schauen gehen?" "Ja!" "Ich bekomme die Daten hier nicht draufgezogen." Wir haben jetzt gemeinsam mal das Problem identifiziert, haben den Cycle einmal geschlossen, wieder geöffnet und konnten damit das Problem beheben.

Wir haben in unserem System natürlich auch eine große Verantwortung: zum einen sitzt in jedem Flugzeug natürlich auch ein Mensch unser System ist Luftfahrzeug-Zertifiziert, das heißt wir gehören zum Luftfahrzeug und da muss im Prinzip lückenlos und hundertprozentig alles passen. Ein einschneidendes Erlebnis war für mich ein Mitflug im Eurofighter letztes Jahr, den ich durch herausragende oder besonders gute Leistungen bekommen habe. War einfach ein mega geiles Feeling und wenn man das einmal erlebt hat, die G-Kräfte einmal gespürt hat, das vergisst man einfach nicht.

Wenn ihr neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite, fragt unsere Karriereberater persönlich oder im Chat.

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Systemelektroniker Sören

Ich bin Hauptfeldwebel Sören und bin 36 Jahre alt. Ich bin seit 2005 bei der Bundeswehr und bin eingesetzt im taktischen Lufttwaffengeschwader 31 Boelcke in Nörvenich. Ich habe eine Ausbildung gemacht in einer Ausbildungswerkstatt der Bundeswehr zum Kommunikationselektroniker von 2001 bis 2005. Dann stand ich natürlich vor der Wahl: gehe ich in die freie Marktwirtschaft, erlebe jeden Tag vielleicht das Gleiche oder so ein bisschen eintönig oder gehe ich zur Bundeswehr in einen technischen Bereich, arbeiten an einem Flugzeug, bin in vielen Ländern unterwegs, lerne viele Leute kennen und da war für mich klar: ich gehe zur Bundeswehr und will da am Flugzeug arbeiten. Ja, das Spannende an meinem Arbeitsalltag ist natürlich, dass jeden Tag andere Probleme auftreten können und auch auftreten, auch im technischen Bereich. "Hallo, hier ist Sören. Grüß dich, hey. Ja, in welchem Ten-Pack bist du denn?" Wir sind jetzt hier im Bereich der Ten-Packs und direkt am Eurofighter auch und schauen uns das Problem mal an:

"Sollen wir mal schauen gehen?" "Ja!" "Ich bekomme die Daten hier nicht draufgezogen." Wir haben jetzt gemeinsam mal das Problem identifiziert, haben den Cycle einmal geschlossen, wieder geöffnet und konnten damit das Problem beheben.

Wir haben in unserem System natürlich auch eine große Verantwortung: zum einen sitzt in jedem Flugzeug natürlich auch ein Mensch unser System ist Luftfahrzeug-Zertifiziert, das heißt wir gehören zum Luftfahrzeug und da muss im Prinzip lückenlos und hundertprozentig alles passen. Ein einschneidendes Erlebnis war für mich ein Mitflug im Eurofighter letztes Jahr, den ich durch herausragende oder besonders gute Leistungen bekommen habe. War einfach ein mega geiles Feeling und wenn man das einmal erlebt hat, die G-Kräfte einmal gespürt hat, das vergisst man einfach nicht.

Wenn ihr neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite, fragt unsere Karriereberater persönlich oder im Chat.

00:00 / 00:00
Systemelektroniker Sören

Hi, ich bin Ina.

Wir sind gerade auf der F125, wir befinden uns ganz vorne im Schiff in einem von unseren Technikräumen.

Ich bin IT-Meister auf diesem Schiff und ich werde euch jetzt ein bisschen von meinem Arbeitsplatz zeigen.

Wir befinden uns hier im Reserveleitstand und wir haben hier mehrere Bildschirme, auf denen wir unsere Systeme überblicken können.

Hier oben, ganz interessant für mich als IT-Meister, können wir unsere Netzwerke überblicken.

Wir haben hier noch Konsolen für unser FüWES-System - unser Führungs- und Waffeneinsatzsystem.

Darüber können wir quasi unsere Waffen steuern.

Das ist jetzt der Längsgang, auf dem Z-Deck, da können wir jetzt den Eingang zum Leitstand beobachten und sehen auch ganz genau, wenn da was passiert.

Also das Betreuungsnetzwerk ist, ich würde schon fast sagen, das wichtigste Netzwerk hier an Bord, denn es ist die Verbindung nach Hause.

Wenn das System nicht mehr läuft, dann dreht die Besatzung durch.

Wir haben verschiedene Systeme, unter anderem für die Kommunikation.

Dass wir untereinander im Schiff kommunizieren können, dass wir mit anderen Einheiten kommunizieren können.

Wichtig ist es auch, dass wir arbeitsfähig sind in allen Bereichen, dass wir die OPZ unterstützen, dass wir die Brücke unterstützen, dass die ihre Arbeit machen können.

Und dass wir im Hintergrund die Computersysteme am Laufen halten, administrieren, warten, reparieren.

Am schönsten sind immer die Tage auf See.

Wenn man rausfährt, wenn man dann die ewigen Weiten sieht, die Sonnenaufgänge, die Sonnenuntergänge und wenn man weiß, man ist auf einem Schiff, man hat einen besonderen Arbeitsplatz und sitzt nicht im Büro.

Wir sehen verschiedene Häfen, verschiedene Länder.

Wir erleben so viel, wir haben auch diese Gemeinschaft die uns zusammenhält.

Weil wir eben gemeinsam auf dem Meer sitzen, auf dem Schiff.

Wenn du Bock hast, auf meinen Job als IT-Meister oder was Vergleichbares, im Bereich IT oder bei der Marine, dann klick dich jetzt durch die Jobprofile oder löchere unsere Karriereberater oder Beraterinnen.

Oder schreibe uns über das Kontaktformular. Bis bald!

00:00 / 00:00
Systemtechnikerin Ina

Hi, ich bin Ina.

Wir sind gerade auf der F125, wir befinden uns ganz vorne im Schiff in einem von unseren Technikräumen.

Ich bin IT-Meister auf diesem Schiff und ich werde euch jetzt ein bisschen von meinem Arbeitsplatz zeigen.

Wir befinden uns hier im Reserveleitstand und wir haben hier mehrere Bildschirme, auf denen wir unsere Systeme überblicken können.

Hier oben, ganz interessant für mich als IT-Meister, können wir unsere Netzwerke überblicken.

Wir haben hier noch Konsolen für unser FüWES-System - unser Führungs- und Waffeneinsatzsystem.

Darüber können wir quasi unsere Waffen steuern.

Das ist jetzt der Längsgang, auf dem Z-Deck, da können wir jetzt den Eingang zum Leitstand beobachten und sehen auch ganz genau, wenn da was passiert.

Also das Betreuungsnetzwerk ist, ich würde schon fast sagen, das wichtigste Netzwerk hier an Bord, denn es ist die Verbindung nach Hause.

Wenn das System nicht mehr läuft, dann dreht die Besatzung durch.

Wir haben verschiedene Systeme, unter anderem für die Kommunikation.

Dass wir untereinander im Schiff kommunizieren können, dass wir mit anderen Einheiten kommunizieren können.

Wichtig ist es auch, dass wir arbeitsfähig sind in allen Bereichen, dass wir die OPZ unterstützen, dass wir die Brücke unterstützen, dass die ihre Arbeit machen können.

Und dass wir im Hintergrund die Computersysteme am Laufen halten, administrieren, warten, reparieren.

Am schönsten sind immer die Tage auf See.

Wenn man rausfährt, wenn man dann die ewigen Weiten sieht, die Sonnenaufgänge, die Sonnenuntergänge und wenn man weiß, man ist auf einem Schiff, man hat einen besonderen Arbeitsplatz und sitzt nicht im Büro.

Wir sehen verschiedene Häfen, verschiedene Länder.

Wir erleben so viel, wir haben auch diese Gemeinschaft die uns zusammenhält.

Weil wir eben gemeinsam auf dem Meer sitzen, auf dem Schiff.

Wenn du Bock hast, auf meinen Job als IT-Meister oder was Vergleichbares, im Bereich IT oder bei der Marine, dann klick dich jetzt durch die Jobprofile oder löchere unsere Karriereberater oder Beraterinnen.

Oder schreibe uns über das Kontaktformular. Bis bald!

00:00 / 00:00
Systemtechnikerin Ina

Servus, ich bin der Martin.

Ich bin technischer Regierungsamtmann bei der WTD 61.

Ich sitze auf dem Dienstposten als Testflugingenieur für Kampfflugzeuge.

Hier in meinem Büro findet überwiegend der Management-Teil meines Berufes statt.

Der noch interessantere Teil, der befindet sich unten.

Und da gehen wir jetzt mal zusammen hin.

Die Aufgabe der WTD 61 ist es, neue Sachen für die Luftfahrzeuge zu erproben, sodass sie anschließend von der Truppe genutzt werden können.

Und wie ihr seht, habe ich mich auch in Schale geschmissen, weil im Luftfahrzeug wird in der Regel immer mit einer speziellen Arbeitskleidung gearbeitet.

Mein Job ist es, diese ganzen Flugversuche zu planen, mit der Technik zu besprechen, mit dem Piloten anschließend durchzuführen, und nachher die Daten auszuwerten.

So - unsere Flugversuche führen wir natürlich nicht mit normalen Flugzeugen durch, sondern wir haben, wie ihr im Hintergrund seht, unsere speziellen Erprobungsträger.

Damit die Bodentests und anschließend auch die Flugversuche alle funktionieren, muss ich mir im Vorfeld Gedanken machen:

Wie möchte ich den Test durchführen? Und in welcher Konfiguration brauche ich mein Luftfahrzeug? Ich habe die Laufbahnausbildung zum gehobenen Technischen Dienst mit integriertem Studium absolviert.

Und nach dem Studium war es für mich wichtig, einen Job mit einem Praxis-Bezug zu haben.

Deswegen kam ich an die WTD 61 und habe anschließend noch ein Jahr im Ausland verbracht, um die Ausbildung zum Testflugingenieur zu absolvieren.

Eins meiner besten Erlebnisse bisher waren unter anderem die Jetflüge in den USA, wo wir eben auch Überschall geflogen sind oder auch Loopings geflogen sind.

Hier in der Telemetrie leiten wir den Flug.

Hier links sitzen meine Fachingenieure und beobachten die erflogenen Daten.

Mein Platz ist hier hinten in der Ecke und über das Headset halte ich Funkkontakt zu meinem Flugzeug und gebe Anweisungen bzw. Feedback zu den erflogenen Daten.

Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken, wenn ihr sagt, dass ist ein Job für euch, dann klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite.

Ich hoffe, wir sehen uns bald. Servus!

00:00 / 00:00
Testflugingenieur Martin

Servus, ich bin der Martin.

Ich bin technischer Regierungsamtmann bei der WTD 61.

Ich sitze auf dem Dienstposten als Testflugingenieur für Kampfflugzeuge.

Hier in meinem Büro findet überwiegend der Management-Teil meines Berufes statt.

Der noch interessantere Teil, der befindet sich unten.

Und da gehen wir jetzt mal zusammen hin.

Die Aufgabe der WTD 61 ist es, neue Sachen für die Luftfahrzeuge zu erproben, sodass sie anschließend von der Truppe genutzt werden können.

Und wie ihr seht, habe ich mich auch in Schale geschmissen, weil im Luftfahrzeug wird in der Regel immer mit einer speziellen Arbeitskleidung gearbeitet.

Mein Job ist es, diese ganzen Flugversuche zu planen, mit der Technik zu besprechen, mit dem Piloten anschließend durchzuführen, und nachher die Daten auszuwerten.

So - unsere Flugversuche führen wir natürlich nicht mit normalen Flugzeugen durch, sondern wir haben, wie ihr im Hintergrund seht, unsere speziellen Erprobungsträger.

Damit die Bodentests und anschließend auch die Flugversuche alle funktionieren, muss ich mir im Vorfeld Gedanken machen:

Wie möchte ich den Test durchführen? Und in welcher Konfiguration brauche ich mein Luftfahrzeug? Ich habe die Laufbahnausbildung zum gehobenen Technischen Dienst mit integriertem Studium absolviert.

Und nach dem Studium war es für mich wichtig, einen Job mit einem Praxis-Bezug zu haben.

Deswegen kam ich an die WTD 61 und habe anschließend noch ein Jahr im Ausland verbracht, um die Ausbildung zum Testflugingenieur zu absolvieren.

Eins meiner besten Erlebnisse bisher waren unter anderem die Jetflüge in den USA, wo wir eben auch Überschall geflogen sind oder auch Loopings geflogen sind.

Hier in der Telemetrie leiten wir den Flug.

Hier links sitzen meine Fachingenieure und beobachten die erflogenen Daten.

Mein Platz ist hier hinten in der Ecke und über das Headset halte ich Funkkontakt zu meinem Flugzeug und gebe Anweisungen bzw. Feedback zu den erflogenen Daten.

Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken, wenn ihr sagt, dass ist ein Job für euch, dann klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite.

Ich hoffe, wir sehen uns bald. Servus!

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Testflugingenieur Martin

Servus, ich bin der Martin.

Ich bin technischer Regierungsamtmann bei der WTD 61.

Ich sitze auf dem Dienstposten als Testflugingenieur für Kampfflugzeuge.

Hier in meinem Büro findet überwiegend der Management-Teil meines Berufes statt.

Der noch interessantere Teil, der befindet sich unten.

Und da gehen wir jetzt mal zusammen hin.

Die Aufgabe der WTD 61 ist es, neue Sachen für die Luftfahrzeuge zu erproben, sodass sie anschließend von der Truppe genutzt werden können.

Und wie ihr seht, habe ich mich auch in Schale geschmissen, weil im Luftfahrzeug wird in der Regel immer mit einer speziellen Arbeitskleidung gearbeitet.

Mein Job ist es, diese ganzen Flugversuche zu planen, mit der Technik zu besprechen, mit dem Piloten anschließend durchzuführen, und nachher die Daten auszuwerten.

So - unsere Flugversuche führen wir natürlich nicht mit normalen Flugzeugen durch, sondern wir haben, wie ihr im Hintergrund seht, unsere speziellen Erprobungsträger.

Damit die Bodentests und anschließend auch die Flugversuche alle funktionieren, muss ich mir im Vorfeld Gedanken machen:

Wie möchte ich den Test durchführen? Und in welcher Konfiguration brauche ich mein Luftfahrzeug? Ich habe die Laufbahnausbildung zum gehobenen Technischen Dienst mit integriertem Studium absolviert.

Und nach dem Studium war es für mich wichtig, einen Job mit einem Praxis-Bezug zu haben.

Deswegen kam ich an die WTD 61 und habe anschließend noch ein Jahr im Ausland verbracht, um die Ausbildung zum Testflugingenieur zu absolvieren.

Eins meiner besten Erlebnisse bisher waren unter anderem die Jetflüge in den USA, wo wir eben auch Überschall geflogen sind oder auch Loopings geflogen sind.

Hier in der Telemetrie leiten wir den Flug.

Hier links sitzen meine Fachingenieure und beobachten die erflogenen Daten.

Mein Platz ist hier hinten in der Ecke und über das Headset halte ich Funkkontakt zu meinem Flugzeug und gebe Anweisungen bzw. Feedback zu den erflogenen Daten.

Ich hoffe, ich konnte euer Interesse wecken, wenn ihr sagt, dass ist ein Job für euch, dann klickt euch durch die Jobprofile auf der Karriereseite.

Ich hoffe, wir sehen uns bald. Servus!

00:00 / 00:00
Testflugingenieur Martin

Hallo. Ich bin Jessica, bin technische Regierungsamtsfrau und arbeite seit November 2016 als Ingenieurin für die Bundeswehr. Ich bin hier als Beamtin im zivilen Bereich tätig. In meinem jetzigen Bereich nicht-letale Wirkmittel bin ich seit circa zwei Jahren zuständig für die Versuchsdurchführung. Ich zeige euch jetzt mal meinen Arbeitsbereich. Dies hier ist der Prüfstand für nicht letale Wirkmittel. Hier führen wir den Großteil unserer praktischen Versuche durch. Durch die Länge des Stollens können wir sogar Beschuss-Versuche von bis zu 40 Metern durchführen.

Wir sehen hier exemplarisch einen Aufbau eines solchen Versuchs. Momentan machen wir Versuche mit diesen Waffen hier.

Das sind Impuls-Waffen, nicht-letale Impulswaffen ähnlich der Bauweise von Paintball-Waffen oder Gotcha-Waffen. Ich würde auf jeden Fall raten: Kommt zur Bundeswehr! Super Karriere-Chancen, interessante Arbeit, vielseitige Arbeit, nette Kollegen und vor allem auch die Leistungen der Bundeswehr bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie zum Beispiel Telearbeit bei Kinderbetreuung oder Betreuung oder Pflege von älteren Menschen zum Beispiel den Eltern. Ich arbeite gerne im Büro, bin aber genauso gerne hier an den Versuchsständen tätig. Ich finde die Abwechslung zwischen beiden Bereichen ist einfach einzigartig. So, falls ihr jetzt neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite besucht das Jobprofil auf der Karriereseite und löchert eure Karriereberaterin bzw. Karriereberater. Ich sag bis bald. Ciao.

00:00 / 00:00
Versuchs­ingenieurin Jessica

Hallo. Ich bin Jessica, bin technische Regierungsamtsfrau und arbeite seit November 2016 als Ingenieurin für die Bundeswehr. Ich bin hier als Beamtin im zivilen Bereich tätig.

In meinem jetzigen Bereich "nicht-letale Wirkmittel" bin ich seit circa zwei Jahren zuständig für die Versuchsdurchführung. Ich zeige euch jetzt mal meinen Arbeitsbereich. Dies hier ist der Prüfstand für nicht-letale Wirkmittel. Hier führen wir den Großteil unserer praktischen Versuche durch.

Durch die Länge des Stollens können wir hier sogar Beschuss-Versuche von bis zu 40 Metern durchführen.

Wir sehen hier exemplarisch einen Aufbau eines solchen Versuchs. Momentan machen wir Versuche mit diesen Waffen hier.

Das sind Impuls-Waffen, nicht-letale Impulswaffen ähnlich der Bauweise von Paintball-Waffen oder Gotcha-Waffen. Ich würde auf jeden Fall raten: Kommt zur Bundeswehr! Super Karriere-Chancen, interessante Arbeit, vielseitige Arbeit, nette Kollegen und vor allem auch die Leistungen der Bundeswehr bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, wie zum Beispiel Telearbeit bei Kinderbetreuung oder Betreuung oder Pflege von älteren Menschen zum Beispiel den Eltern.

Ich arbeite gerne im Büro, bin aber genauso gerne hier an den Versuchsständen tätig. Ich finde die Abwechslung zwischen beiden Bereichen ist einfach einzigartig. So, falls ihr jetzt neugierig geworden seid, klickt euch durch die Seite besucht das Jobprofil auf der Karriereseite und löchert eure Karriereberaterin bzw. Karriereberater. Ich sag bis bald. Ciao.

00:00 / 00:00
Versuchs­ingenieurin Jessica

Hey, mein Name ist Oberfeldwebel Brandon, ich bin 33 Jahre alt und ich bin bei uns im Geschwader in der Fachgruppe Waffen.

Unsere Aufgaben sind die externen Träger anbauen, abbauen, in der Werkstatt inspizieren, zerlegen, reparieren, warten und dann wieder in gutem Zustand an die Maschine anbauen. Eine Kanone haben wir haben wir an diesem Flieger und die sitzt hier in der rechten Flügelwurzel, jetzt erst mal komplett verdeckt zu sehen, hier hinter befindet sich das Rohr, hier vorne wird rausgeschossen. Dieser Deckel wird dann zerschossen der Kleine. Nach dem ersten Schuss dann halt. Die Kanone befindet sich hier drunter, unter diesem Deckel und da sieht man schon: ein Teil, die Mauser BK 27. 27 kommt daher, dass er halt ein Kaliber von 27 mm hat. Als Fertigkeiten sind definitiv Geduld bei uns gefragt, weil wir doch stellenweise kleine Friemelarbeiten haben, um irgendwo an eine gewisse Stellen von Sachen dran zu kommen, an die verschiedenen Schlösser. Ist schön und gut, dass man immer Ausbildung hat und alles viel lernt in der Theorie, aber am Ende ist doch jeder Träger und jede Maschine irgendwie ein eigenes Leben für sich. Man steht oft vor Problemen, die man so in der Ausbildung gar nicht gelernt hat und da muss man halt schauen, dass man da den gewissen Ehrgeiz mitbringt, einfach selber erfinderisch zu werden, um halt den Träger anzubauen nach Vorschrift. Bei uns im Waffenbereich ist es am besten, wenn man mit einer metallverarbeitenden Ausbildung dazu kommt, zum Beispiel Industriemechaniker oder Zerspannungsmechaniker und dann durchläuft man verschiedene Lehrgänge: militärische Lehrgänge oder auch Englisch ist dabei ist ein großer Teil von uns, um am Ende zum Abschluss der Ausbildung gehört dann einfach der Fachlehrgang, auf diesem man dann vier bis fünf Monate verbringt. Ich hoffe, ich konnte euch meinen Beruf ein bisschen näher bringen und wenn ihr Interesse habt, dann geht einfach auf bundeswehrkarriere.de und bewerbt euch auf eine Stelle als Waffenmechaniker.

00:00 / 00:00
Waffenmechaniker Brandon

Hey, mein Name ist Oberfeldwebel Brandon, ich bin 33 Jahre alt und ich bin bei uns im Geschwader in der Fachgruppe Waffen.

Unsere Aufgaben sind die externen Träger anbauen, abbauen, in der Werkstatt inspizieren, zerlegen, reparieren, warten und dann wieder in gutem Zustand an die Maschine anbauen. Eine Kanone haben wir haben wir an diesem Flieger und die sitzt hier in der rechten Flügelwurzel, jetzt erst mal komplett verdeckt zu sehen, hier hinter befindet sich das Rohr, hier vorne wird rausgeschossen. Dieser Deckel wird dann zerschossen der Kleine. Nach dem ersten Schuss dann halt. Die Kanone befindet sich hier drunter, unter diesem Deckel und da sieht man schon: ein Teil, die Mauser BK 27. 27 kommt daher, dass er halt ein Kaliber von 27 mm hat. Als Fertigkeiten sind definitiv Geduld bei uns gefragt, weil wir doch stellenweise kleine Friemelarbeiten haben, um irgendwo an eine gewisse Stellen von Sachen dran zu kommen, an die verschiedenen Schlösser. Ist schön und gut, dass man immer Ausbildung hat und alles viel lernt in der Theorie, aber am Ende ist doch jeder Träger und jede Maschine irgendwie ein eigenes Leben für sich. Man steht oft vor Problemen, die man so in der Ausbildung gar nicht gelernt hat und da muss man halt schauen, dass man da den gewissen Ehrgeiz mitbringt, einfach selber erfinderisch zu werden, um halt den Träger anzubauen nach Vorschrift. Bei uns im Waffenbereich ist es am besten, wenn man mit einer metallverarbeitenden Ausbildung dazu kommt, zum Beispiel Industriemechaniker oder Zerspannungsmechaniker und dann durchläuft man verschiedene Lehrgänge: militärische Lehrgänge oder auch Englisch ist dabei ist ein großer Teil von uns, um am Ende zum Abschluss der Ausbildung gehört dann einfach der Fachlehrgang, auf diesem man dann vier bis fünf Monate verbringt. Ich hoffe, ich konnte euch meinen Beruf ein bisschen näher bringen und wenn ihr Interesse habt, dann geht einfach auf bundeswehrkarriere.de und bewerbt euch auf eine Stelle als Waffenmechaniker.

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Waffenmechaniker Brandon

Hier brauchst du scharfe Augen und schnelle Hände.

Lust auf eine Karriere bei der Marine? Alle Infos findet ihr unter www.Bundeswehr-karriere.de

00:00 / 00:00
Waffenleitmeisterin bei der Marine

Hi, ich bin Laura.

Ich bin Oberstabsarzt und seit 2011 bei der Bundeswehr.

Bis 2016 habe ich Zahnmedizin studiert und habe dann ab 2017 als Truppenzahnärztin gearbeitet.

Zuerst in Idar-Oberstein und jetzt bin ich seit 2019 hier in Mechernich eingesetzt und stelle die zahnärztliche Versorgung der Soldatinnen und Soldaten hier am Standort sicher.

Ich zeige euch jetzt meinen Arbeitsbereich.

Das heißt, wir haben natürlich hier einmal einen großen Raum mit einem klassischen Zahnarztstuhl hier drin stehen.

Hier einen Röntgenbildbetrachter, wo ich dann die Röntgenbilder, die wir von den Patienten anfertigen, wenn es notwendig ist mit den Patienten besprechen kann.

Am meisten Spaß an meiner Tätigkeit macht mir der Umgang mit den Patienten in Kombination mit dem Führen von Menschen.

Das heißt, ich bin zur Zeit hier als stellvertretende Leiterin eingesetzt und führe quasi die Zahnarztgruppe.

Und habe dadurch halt die Mischung aus militärischer Verantwortung für meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber genauso die Arbeit am Patienten.

Zu den Dingen, die besonders schön gewesen sind in meiner Laufbahn bisher ist zum Einen natürlich die Grundausbildung, weil das so der erste Berührungspunkt mit der Bundeswehr war, man war viel draußen, man hat das erste Mal Kameradschaft kennengelernt, das ist ja auch ein Wort, was eine große Rolle spielt bei der Bundeswehr.

Um Zahnarzt zu werden, sollte man auf jeden Fall mitbringen, keine zwei linken Hände zu haben, weil man halt wirklich sehr viel handwerklich tätig ist.

Man sollte sehr viel Durchhaltevermögen haben, weil das Studium wirklich nicht einfach ist.

Man ist zeitlich sehr gebunden und es ist auch nicht immer einfach, wenn man es geschafft hat, ist es super, aber der Weg dahin ist schon nicht ganz ohne tatsächlich.

So, das war's von meiner Seite, ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick in das Berufsbild des Zahnarztes bei der Bundeswehr liefern.

Wenn ihr Interesse habt, schaut euch gerne auch noch die anderen Videos an.

Oder informiert euch weiter auf bundeswehrkarriere.de!

00:00 / 00:00
Zahnärztin Laura

Hi, ich bin Laura.

Ich bin Oberstabsarzt und seit 2011 bei der Bundeswehr.

Bis 2016 habe ich Zahnmedizin studiert und habe dann ab 2017 als Truppenzahnärztin gearbeitet.

Zuerst in Idar-Oberstein und jetzt bin ich seit 2019 hier in Mechernich eingesetzt und stelle die zahnärztliche Versorgung der Soldatinnen und Soldaten hier am Standort sicher.

Ich zeige euch jetzt meinen Arbeitsbereich.

Das heißt, wir haben natürlich hier einmal einen großen Raum mit einem klassischen Zahnarztstuhl hier drin stehen.

Hier einen Röntgenbildbetrachter, wo ich dann die Röntgenbilder, die wir von den Patienten anfertigen, wenn es notwendig ist mit den Patienten besprechen kann.

Am meisten Spaß an meiner Tätigkeit macht mir der Umgang mit den Patienten in Kombination mit dem Führen von Menschen.

Das heißt, ich bin zur Zeit hier als stellvertretende Leiterin eingesetzt und führe quasi die Zahnarztgruppe.

Und habe dadurch halt die Mischung aus militärischer Verantwortung für meine Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen aber genauso die Arbeit am Patienten.

Zu den Dingen, die besonders schön gewesen sind in meiner Laufbahn bisher ist zum Einen natürlich die Grundausbildung, weil das so der erste Berührungspunkt mit der Bundeswehr war, man war viel draußen, man hat das erste Mal Kameradschaft kennengelernt, das ist ja auch ein Wort, was eine große Rolle spielt bei der Bundeswehr.

Um Zahnarzt zu werden, sollte man auf jeden Fall mitbringen, keine zwei linken Hände zu haben, weil man halt wirklich sehr viel handwerklich tätig ist.

Man sollte sehr viel Durchhaltevermögen haben, weil das Studium wirklich nicht einfach ist.

Man ist zeitlich sehr gebunden und es ist auch nicht immer einfach, wenn man es geschafft hat, ist es super, aber der Weg dahin ist schon nicht ganz ohne tatsächlich.

So, das war's von meiner Seite, ich hoffe, ich konnte euch einen Einblick in das Berufsbild des Zahnarztes bei der Bundeswehr liefern.

Wenn ihr Interesse habt, schaut euch gerne auch noch die anderen Videos an.

Oder informiert euch weiter auf bundeswehrkarriere.de!

00:00 / 00:00
Zahnärztin Laura

Hey, ich bin Katharina.

Bin 23 Jahre alt.

Bin zivil angestellt bei der Bundeswehr als zahnmedizinische Fachangestellte.

Gelernt habe ich aber in einer zivilen Zahnarztpraxis.

So, das hier ist mein eigentlicher Arbeitsbereich oder mein hauptsächlicher Arbeitsbereich, das Behandlungszimmer wo die Patienten behandelt werden.

So, hier der kleine Sauger der große, das ist nochmal eine Spritze, wo Wasser rauskommt und Luft.

Und meine Lampe, womit ich die Füllungen aushärte.

Ich habe ja in der zivilen Praxis gelernt, bin aber zur Bundeswehr gegangen, weil die finanziellen Aussichten einfach besser sind, ich abgesicherter bin und für mein Leben einfach ausgesorgt habe.

Es gibt natürlich sehr viele Vorteile.

Zum Beispiel Urlaub, der Chef in der zivilen Praxis kann dir den Urlaub vorschreiben, weil er die Praxis schließen möchte oder in den Urlaub fliegen will.

Was hier natürlich nicht der Fall ist, hier ist entweder die Kaserne auf oder sie halt zu.

Hier kann sich jeder Urlaub nehmen wie er möchte.

Natürlich muss es mit dem Praxisteam abgesprochen sein.

Ich liebe es, im Team zu arbeiten und das ist in meinem Beruf und auch hier der Fall, dass wir immer zusammen arbeiten müssen.

Wir müssen uns auch bei diversen Sachen immer absprechen weil sonst würde das organisatorisch ja auch total in die Hose gehen.

Ich werde demnächst auch die Fortbildung als Prophylaxehelferin machen, damit ich auch alleine für mich selbstständig arbeiten kann, daran habe ich nämlich auch Spaß, den Patienten selber und alleine zu behandeln.

Die Arbeit hier, die ist lockerer.

Weil man hier eigentlich nur unter Kollegen arbeitet.

Die Soldaten, die hier als Patienten hinkommen, die sind im Prinzip ja auch Kameraden der Ärzte und irgendwie auch von den Zivilisten.

Man geht ganz anders miteinander um.

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in meinen Job zeigen.

Wenn ihr noch weitere Informationen braucht, geht einfach auf bundeswehrkarriere.de, schaut euch weitere Videos an.

Vielleicht sehen wir uns bald!

00:00 / 00:00
Zahnmed. Fach­angestellte Katharina

Hey, ich bin Katharina.

Bin 23 Jahre alt.

Bin zivil angestellt bei der Bundeswehr als zahnmedizinische Fachangestellte.

Gelernt habe ich aber in einer zivilen Zahnarztpraxis.

So, das hier ist mein eigentlicher Arbeitsbereich oder mein hauptsächlicher Arbeitsbereich, das Behandlungszimmer wo die Patienten behandelt werden.

So, hier der kleine Sauger der große, das ist nochmal eine Spritze, wo Wasser rauskommt und Luft.

Und meine Lampe, womit ich die Füllungen aushärte.

Ich habe ja in der zivilen Praxis gelernt, bin aber zur Bundeswehr gegangen, weil die finanziellen Aussichten einfach besser sind, ich abgesicherter bin und für mein Leben einfach ausgesorgt habe.

Es gibt natürlich sehr viele Vorteile.

Zum Beispiel Urlaub, der Chef in der zivilen Praxis kann dir den Urlaub vorschreiben, weil er die Praxis schließen möchte oder in den Urlaub fliegen will.

Was hier natürlich nicht der Fall ist, hier ist entweder die Kaserne auf oder sie halt zu.

Hier kann sich jeder Urlaub nehmen wie er möchte.

Natürlich muss es mit dem Praxisteam abgesprochen sein.

Ich liebe es, im Team zu arbeiten und das ist in meinem Beruf und auch hier der Fall, dass wir immer zusammen arbeiten müssen.

Wir müssen uns auch bei diversen Sachen immer absprechen weil sonst würde das organisatorisch ja auch total in die Hose gehen.

Ich werde demnächst auch die Fortbildung als Prophylaxehelferin machen, damit ich auch alleine für mich selbstständig arbeiten kann, daran habe ich nämlich auch Spaß, den Patienten selber und alleine zu behandeln.

Die Arbeit hier, die ist lockerer.

Weil man hier eigentlich nur unter Kollegen arbeitet.

Die Soldaten, die hier als Patienten hinkommen, die sind im Prinzip ja auch Kameraden der Ärzte und irgendwie auch von den Zivilisten.

Man geht ganz anders miteinander um.

Ich hoffe, ich konnte euch einen guten Einblick in meinen Job zeigen.

Wenn ihr noch weitere Informationen braucht, geht einfach auf bundeswehrkarriere.de, schaut euch weitere Videos an.

Vielleicht sehen wir uns bald!

00:00 / 00:00
Zahnmed. Fach­angestellte Katharina

Ich bin Sabrina, 30 Jahre alt.

Bin Hauptfeldwebel im Sanitätsdienst.

Bin seit 2012 bei der Bundeswehr.

Bin in der Zahnarztgruppe eingesetzt und bin im Zimmer und in der Anmeldung tätig.

Also das sind die Instrumente, die man braucht für eine Zahnreinigung.

Das ist das Grundbesteck, das wird bei jeder Behandlung verwendet, das ist einmal Spiegel, Sonde und Pinzette.

Sobald man den Zahnstein bei den Patienten entfernt hat mit dem Cavitron, geht man mit den Handinstrumenten nochmal in Zahnfleischtaschen, aber nur in dem klinisch sichtbaren Bereich.

Alles tiefere muss der Zahnarzt machen.

Hier sind wir im zweiten Teil des Jobs.

Hier sind wir in der Anmeldung, hier wird komplett koordiniert, vom Patienten und Patienteneinbestellung, generell Materialbestellung, Terminierung und alles, was mit Technikern anfällt, wird von hier vorne koordiniert.

Meine Ausbildung habe ich zivil gemacht, vor der Bundeswehr.

Habe dann auch noch zivil gearbeitet und habe mich dann 2012 dazu entschieden, zur Bundeswehr zu gehen.

Das Arbeiten in der Zahnmedizin bei der Bundeswehr ist in dem Sinne anders als zivil, weil es hier immer Abwechslung gibt, es gibt Übungen, es gibt Lehrgänge.

Es ist halt nicht dieser Alltag komplett, es gibt immer wieder neue Situationen, worauf man sich einstellen muss.

Der Unterschied ist, zwischen dem Zivilen und der Bundeswehr, dass ich alle drei Module durchlaufen habe.

Im Zivilen durchläuft man normalerweise nur ein Modul, weil man sich dann halt spezialisiert auf die Prophylaxe oder die Verwaltung.

Und bei uns ist es hier bei der Bundeswehr:

Man durchläuft alle Module, dass man überall einsetzbar ist.

Die Kameradschaft und das Team bei der Bundeswehr ist hervorragend.

Jeder hilft jedem, auch mal über den Bereich hinaus.

Das heißt, wenn bei uns in der Zahnmedizin Not am Mann ist, kommt auch jemand aus der Humanmedizin oder auch andersrum.

Und die Teamfähigkeit, das habe ich so im Zivilen tatsächlich nicht erlebt.

Ich danke euch fürs Zuschauen und wenn euch das Video gefallen hat, schaut euch noch die anderen Videos an.

Und wenn das Interesse geweckt ist, schaut gerne mal auf die Seite bundeswehrkarriere.de.

00:00 / 00:00
Zahnmed. Fach­assistentin Sabrina

Mein Name ist Marcel, ich bin 19 Jahre alt und ich mache eine zivile Berufsausbildung zum IT-Systemelektroniker in der taktischen Luftwaffengruppe Richthofen.

Was meine Ausbildung so besonders macht ist halt, dass ich zivil bei der Bundeswehr bin, aber ich mache ein Praktikum am Eurofighter und das macht einfach richtig Spaß.

Letztendlich, in Bereiche zu gehen wo man normalerweise dann nicht rein darf, das ist doch schon, sag ich mal, recht einzigartig und das sollte man auf jeden Fall dann mitnehmen.

-Moin! -Hallo! -Einmal die Festplatte, wie besprochen. Da bräuchten wir dann jetzt die aktuelle Software für den Eurofighter.

Das Luftfahrzeug Eurofighter ist ja nichts anderes als ein riesiger fliegender Computer und das, was ich in meiner Ausbildung lerne, sind ja im Prinzip die Grundlagen dafür, was auch im Eurofighter an Technik eingesetzt wird und das ist doch ganz schön spannend.

Das ist definitiv ein Traum von mir, später mit der Technik Eurofighter arbeiten zu dürfen.

Und das vielleicht auch als Soldat.

Der Vorteil gegenüber der freien Wirtschaft ist zum Einen, dass wir hier sehr gut ausgestattet sind in der Ausbildungswerkstatt und zum Anderen, sehr gut ausgebildete Ausbilder haben, die uns bei Fragen immer zur Seite stehen.

Wir haben hier auch viele praktische Projekte, die wir umsetzen.

Als Beispiel, dass unsere ganzen Ausbildungsräume komplett selbst verkabelt worden sind und dementsprechend auch Switche und Server konfiguriert und installiert worden sind.

Das selbstständige Arbeiten gehört hier eigentlich größtenteils dazu.

Von Elektroinstallationen, über Netzwerkinstallationen, hin zu Hard- und Software, die man konfigurieren muss.

Und es macht einfach richtig Spaß.

Das Tolle am IT-Systemelektroniker bei der Bundeswehr ist halt, man muss immer auf dem Laufenden sein.

Weil, die Technik macht halt auch immer wieder einen Fortschritt und jeder, der absolut Technik-begeistert ist und es einfach liebt, mit Computern umzugehen, kann ich diesen Beruf nur wärmstens empfehlen.

Ich könnte mir keinen anderen Beruf als den IT-Systemelektroniker vorstellen.

00:00 / 00:00
IT-System­elektroniker Marcel

Ich habe mich schon immer für Flugzeuge interessiert.

Und ich habe beim Tag der offenen Tür den Einblick in die Lehrwerkstatt bekommen und habe mich dann direkt beworben.

Ich habe mich für den Beruf entschieden, weil es mit Technik zutun hat und der Kfz-Mechaniker ist dann nochmal ein Stück mehr Herausforderung.

Ich hatte vorher wirklich überhaupt gar kein technisches Vorwissen und kann aber jetzt nach einem Jahr Ausbildung schon einen Elektromotor zusammenbauen.

Und da bin ich schon stolz drauf.

Die in der freien Wirtschaft haben natürlich immer diesen Profitdruck und können sich jetzt nicht so auf die reine Ausbildung konzentrieren, wie bei uns im Militär.

Die Ausbildung findet zum Einen hier im Standort statt, aber auch in der Berufsschule weil es eine duale Ausbildung ist.

Und man kann auch immer Fragen stellen, die Ausbilder sind immer da.

Es ist für mich der beste Job, weil man niemals aufhören wird zu lernen.

Der Fluggeräte-Mechaniker ist begehrt in der freien Wirtschaft, weil immer mehr geflogen wird.

Im Nachhinein war es ein Glücksfall und ich will unbedingt in der Luftfahrt bleiben.

Der Job macht mir Spaß, es ist sehr abwechslungsreich und einfach auch total interessant.

00:00 / 00:00
Duale Ausbildung

Hallo, ich bin Kimberley.

Habe in der Bundeswehr hier eine Ausbildung gemacht zur medizinischen Fachangestellten, abgekürzt: MFA.

Bin jetzt auch seit einem Tag ausgelernt und arbeite weiterhin hier, bleibe also als Zivilangestellte hier.

Und arbeite hauptsächlich in der Anmeldung, aber auch im Labor.

Das sieht man ja gerade im Hintergrund.

Wie sieht ein normaler Arbeitstag hier im Sanitätsversorgungszentrum aus? Sprich, ich bin in der Anmeldung.

Bei mir fängt das schon morgens an um 7 Uhr, ich begrüße die Patienten und leite sie weiter ins Wartezimmer oder ins Labor, je nachdem, welche Termine sie haben.

Nehme mit ihre Sorgen an und versuche ihnen zu helfen, so gut es geht.

Auch mal Blut abnehmen oder auch Urinkontrollen machen.

Also sprich, meine Arbeitsfläche ist ziemlich weitflächig.

Also ich mache nicht nur eine Sache, sondern wirklich alles rund um den Patienten.

Was sollte man für den Beruf der medizinischen Fachangestellten mitbringen? Man muss tatsächlich mit Menschen klarkommen können.

Also auch mal mit Menschen, die ein bisschen vielleicht schneller aufgeregt sind, oder ängstlich sind.

Man muss halt wirklich einfühlsam sein, Empathie zeigen, Sympathie zeigen.

gerade als Azubi ist das sehr wichtig zu zeigen, ich weiß, was ich hier mache, vertrauen Sie mir, legen Sie jetzt Ihr Leben in meine Hände und es wird Ihnen gut gehen.

Vielen Dank fürs Zuschauen und ich hoffe, ich konnte euch weiterhelfen, ihr habt einen kleinen Einblick in die Bundeswehr bekommen, als medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr Interesse habt, auch hier zu arbeiten, guckt einfach auf der Website von Bundeswehr Karriere nach was für euch natürlich am besten ist.

Es gibt verschiedene Berufe, nicht nur medizinische Fachangestellte.

Wenn ihr auch Interesse an weiteren Videos habt, dann schaut einfach mal weiter, ihr findet hier ganz viele und viel Spaß!

00:00 / 00:00
Azubi med. Fach­angestellte Kimberley

Hallo, mein Name ist Hauptfeldwebel Tim.

Ich bin eingesetzt als Zugfernmelder.

Der Zugfernmelder ist grundsätzlich ein ganz normaler Kommandofeldwebel.

Hat dieselbe Verbringung, dieselbe Ausbildung, hat eben nur diese eine erweiterte Funktion, dass wir, im Rahmen einer Operation, die Informationsweitergabe zur übergeordneten Führung gewährleisten.

Dort laufen alle Informationen, die diese Operationen betreffen, auch von externen Kräften, zusammen.

Und die brauchen eben unser aktuelles Lagebild am Boden.

Um die Verbindung herzustellen zum OPCEN, haben wir eine Satellitenkommunikation, da das OPCEN ja in einer relativ weiten Entfernung zu unserer Operation sich normalerweise befindet.

Der Fernmelder generell muss stationär sein, um eine Verbindung aufzubauen zum OPCEN, sofern er diese große Antenne benutzt.

Wir haben eine kleinere Notlösung, sag ich jetzt mal.

Die kann ich nutzen, um kurz, aus der Bewegung ebenfalls die Verbindung zur Operationszentrale herzustellen.

Wenn es mir nicht möglich ist, gerade in dem Moment eine größere Antenne aufzubauen oder die Informationen relativ schnell an die Operationszentrale weitergegeben werden müssen.

Oder ich Informationen erhalten möchte.

Grundsätzlich ist zu sagen, was mich unterscheidet von den Fernmeldern der normalen Truppe ist, dass ich ganz normal Kommandosoldat bin.

Dementsprechend die Verbringungen, die Taktiken ganz genauso verinnerlicht habe wie alle anderen Kommandosoldaten ebenfalls.

Aber dann eben auf einem relativ technisch hohen Niveau, im Bereich der Fernmeldetechnik arbeite, dass daher das generelle Anforderungsprofil eines Zugfernmelders oder Fernmelders generell sollte technisches Interesse sein, um auch Spaß an seinem Beruf zu haben.

00:00 / 00:00
Zugfernmelder Tim

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